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Aus dem Leben, für das Leben - Kunst in Haus Villigst
 

Liebe Leserinnen, liebe Leser!

In den nächsten Wochen werden Texte und Bilder dieser Seite überarbeitet.

Überwiegend sind alle Kunstobjekte in Haus Villigst angekommen und haben ihren neuen Heimatsort gefunden.

Christa Martens

-Öffentlichkeitsarbeit-

 

 

 

 

 

Aktuelle Ausstellung

Am 22. Oktober um 19.00 Uhr wird die Verkaufsausstellung eröffnet:

„Der Schatten. Hans Christian Andersens Märchen – gesehen von Günter Grass – sowie weitere Arbeiten aus dem druckgrafischen Werk“.

Sie ist bis zum Jahresende in Haus Ortlohn zu sehen.

Weitere Informationen:

Rüdiger Sareika

Vielleicht am lebendigsten ist die Kunst durch die Ausstellungen der Akademie in Haus Ortlohn vertreten. Drei bis fünf Mal pro Jahr sind Künstlerinnen und Künstler aus der Region, aus Deutschland oder aber auch aus dem internationalen Bereich mit einer Auswahl ihrer Werke im Haus präsent.

Einige werden gezielt zu Veranstaltungen eingeladen, andere kommen durch Empfehlung ins Haus, einige melden sich selbst. Auswahlkriterium ist immer der Zusammenhang zu den Veranstaltungen, die während der Ausstellungszeit stattfinden. Die künstlerischen Arbeiten sollen keine einzelne Veranstaltung „bebildern“, sondern einen eigenständigen Zugang zu vergleichbaren Themenstellungen liefern.

So kommt es immer wieder zu spannenden Begegnungen, wenn die Eingangshalle plötzlich voller rätselhafter afrikanischer Steinfiguren steht oder wenn ganz minimalistische und filigrane Zeichnungen an den Wänden hängen.

Mal springt die Aussage der Objekte direkt ins Auge, mal bedarf es langen Rätselns. Immer aber wird deutlich: Hier gibt es etwas, was uns unmittelbar angeht! Die Welt besteht aus mehr als dem, was wir auf der Oberfläche wahrnehmen! Lebendiges Leben erfordert Wahrnehmung mit allen Sinnen!


Eine Fortsetzung der Ausstellungsarbeit sind die in Haus Ortlohn dauerhaft ausgestellten Kunstwerke. Angeschafft wurden sie alle im Rahmen von Ausstellungen und Workshops mit den jeweiligen Künstlerinnen und Künstlern. Immer gab es vor dem Ankauf oder vor der Annahme einer unveräußerlichen Leihgabe die Diskussion mit Teilnehmerinnen und Kollegen: Passt dies Bild ins Haus? Führt es unsere Themen weiter? Bringt es neue Akzente in unsere Arbeit ein, die wir mit anderen Mitteln gar nicht darstellen können? So kommen Querverbindungen zwischen Kunst und Realität, Inspiration und Analyse, Spiritualität und Kreativität zustande, die das Leben in einem Bildungshaus erst spannungsreich und attraktiv machen. Die Kunst im Haus schafft dabei jene Leichtigkeit bei der Arbeit, ohne die sich ernsthafte Ergebnisse kaum einzustellen vermögen.


Vervollständigt wird das Bild der Kunst durch die Sammlung mit Plakaten zur Kunst, vornehmlich der Moderne. Sie hängen in einigen der Tagungsräume, für die noch keine Originale beschafft werden konnten, in den Gästehäusern und im Bürohaus. So ist immer eine Vielfalt an Zeichen und Sichtweisen präsent, die dazu beiträgt, Einseitigkeiten zu vermeiden, Offenheit für Neues zu stimulieren oder einfach mit Freude durch das Haus zu gehen.

 

Eine Übersicht über die Werke in Haus Ortlohn gibt eine Broschüre, die Sie entweder im Publikationsversand bestellen oder hier herunterladen können:  [Pdf-Download starten].

Eine aktuelle Publikation informiert über "Performances KUNST Ausstellungen", die von 1993 bis 2000 in Haus Ortlohn stattfanden. [weitere Informationen zu dieser Publikation]

Weitere Informationen:

Rüdiger Sareika

 
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