„Nachhaltigkeit nimmt Quartier“ Zukunftsfähige Entwicklung in benachteiligten Stadtteilen

Forum 9
Sanierungsbedürftige Wohnungen, wenig klima- und ressourcenschonende Technologie, kaum kulturelle Angebote, mangelnde Infrastruktur, soziale Isolation, Gefährdungslagen unterschiedlicher Art. ... Das sind nur einige Symptome in benachteiligten Stadtteilen. Einige zivilgesellschaftliche Akteure haben sich zurückgezogen, andere arbeiten intensiv an der Verbesserung der Rahmenbedingungen und der Lebensqualität. Die Investition von finanziellen und personellen Mitteln, die Beteiligung der Bewohnerinnen und Bewohner, das Engagement von Organisationen und Einzelpersonen sowie die enge Kooperation zwischen Kommune, Verwaltung, Polizei, Wohlfahrtsverbänden, Vereinen … sind Voraussetzung für eine positive Entwicklung.
Im Forum wurden die Kennzeichen benachteiligter Stadtteile in den Blick genommen und Möglichkeiten ihrer inklusiven, sicheren, widerstandsfähigen und nachhaltigen Gestaltung diskutiert (Ziel 11). Ein besonderes Augenmerk lag auf den Faktoren „Sicherheit“ und „Kooperation“ unterschiedlicher Akteure, die an der Umsetzung des Nachhaltigkeitsziels arbeiten.

Dokumentation des Forums:


Informationen zu dem Thema:
„NRW hält zusammen … für ein Leben ohne Armut und Ausgrenzung“: Die nordrhein-westfälische Landesregierung setzt sich ein für ein Leben ohne Armut und soziale Ausgrenzung und unterstützt dabei besonders benachteiligte Quartiere und fördert entsprechende Projekte. Website

Zur Unterstützung der Quartiere werden in den Kommunen integrierte Handlungskonzepte entwickelt. Sie sind eine der Grundlagen des Projektes „Starke Quartiere – starke Menschen“. Informationen

Kirchliche Aktivitäten in der Quartiersentwicklung werden u.a. koordiniert und gefördert durch das ökumenische Projekt „Kirche findet Stadt“. Website