Das Institut auf dem Kirchentag

19. - 23. Juni 2019 in Dortmund

Was für ein Vertrauen

Halle 3 war sehr gut besucht

WAT WAR DAT SCHÖN!
Der Kirchentag in Dortmund ist zu Ende

In der Halle 3 der Westfalenhallen fand das Nachhaltigkeits- und Umweltforum - Stadt und Umwelt - des Kirchentages statt: mit über 4000 Plätzen, einem interaktiven Markt der Möglichkeiten sowie dem Gläsernen Restaurant. Zahlreiche fachspezifische Workshops ergänzten und vertieften das Angebot. Das IKG war als zentraler Kooperationspartner des DEKT maßgeblich an der Programmgestaltung beteiligt. Von besonderer Bedeutung war dabei auch das Projekt “Wege zur Nachhaltigkeit“, das sich mit Diskussionsbeiträgen, Infoständen und Führungen auf dem Kirchentag vorgestellt hat. Der Fokus “Stadt“ war mit Bedacht gewählt: Wie unter einem Brennglas bündeln sich in den Ballungsräumen die großen Herausforderungen aber auch die Transformationschancen. Die Vereinten Nationen gehen davon aus, dass bis zur Mitte unseres Jahrhunderts etwa 2,5 Mrd. Menschen zusätzlich in Städten leben werden. Die urbane Bevölkerung wird 2050 größer sein als die Gesamtheit der heutigen Weltbevölkerung. Es wird deshalb erwartet, dass in den nächsten drei Jahrzehnten genauso viel an Infrastruktur neu gebaut werden muss, wie seit den Anfängen der Industrialisierung entstanden ist. Erkennbar werden hier die Herausforderungen, Gefahren aber auch Chancen für eine Nachhaltige Entwicklung. An drei Tagen, mit sechs Podien, zahlreichen Workshops und interessanten Führungen stellte sich das Zentrum Stadt und Umwelt den zentralen Themenfeldern einer menschen- und umweltgerechten, zukunftsfähigen Entwicklung. 

Kirchlicher Klimaschutz wird deutlich verbessert

Präses Kurschus gibt "Klimaversprechen" für die westfälische Landeskirche

"Wir werden den kirchlichen Klimaschutz deutlich verbessern, um das zu leisten, was wir zum Erreichen der Pariser Klimaziele tun können." Dieses "Klimaversprechen" hat Präses Dr. h. c. Annette Kurschus am Freitag auf dem 37. Deutschen Evangelischen Kirchentag in Dortmund gegeben. Kurschus: "Wir werden alle Bereiche unseres Handelns durchleuchten und den Klima- und Ressourcenschutz noch systematischer voranbringen."

Kurschus erinnerte auf dem Podium zum Thema "Von der Kohle zur Sonne" an die Verantwortung von Christinnen und Christen für die Bewahrung der Schöpfung: "Wir sind davon überzeugt: Die Erde, auf der wir leben, ist uns anvertraut. Sie gehört nicht uns Menschen und sie gehört erst recht nicht unserer Generation. Deshalb treibt uns die Verheißung, dass Gott es anders mit dieser Welt vorhat. Er will, dass alle genug haben und nicht nur einige. Und dass alle gut leben und nicht nur wir."

Klimawandel sei eine der Hauptfluchtursachen für Menschen, die hierher kommen und Zuflucht suchen. Kurschus: "Als Kirche sind wir an die Seite der Schwachen und der Ärmsten gestellt. Sie bekommen schon jetzt zu spüren, was für uns an manchen Stellen noch Zukunftsmusik ist. Das spüren ausgerechnet diejenigen, die es am wenigsten mit verursacht haben."

Fridays for future
Zur Initiative "Fridays for future" sagte Kurschus: "Ich habe hohen Respekt vor den Schulstreiks und dafür, dass Jugendliche mit den Mitteln, die ihnen zur Verfügung stehen, diese Aufmerksamkeit erzielen!" Die Jugendlichen und jungen Erwachsenen fragten zu Recht nach dem zentralen Grundversprechen der Politik, generationenübergreifende Daseinsvorsorge zu betreiben. Kurschus: "Es besteht akuter Handlungsbedarf! Ich hoffe sehr, dass 'Fridays for future' unserem Land nachhaltige politische und gesellschaftliche Impulse gibt - angesichts anhaltender Blockaden beim Klimaschutz."

"Wir brauchen dringend einen Bewusstseinswandel", so die leitende Theologin der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW). "Es muss Klick machen in unseren Köpfen und Herzen. Klimaschutz muss jetzt zu einer gesamtgesellschaftlichen Aufgabe werden."

Ziele des Pariser Klimaabkommens konsequent umsetzen

(c) Juergen Faelchle_Adobe Stock

Die Klimakrise bedroht die Stabilität der Ökosysteme. Wird das verbleibende enge Zeitfenster nicht zur Umsteuerung genutzt, ist mit Schäden zu rechnen, die für Millionen von Menschen in vielen Teilen der Erde eine existenzielle Bedrohung darstellen. Bereits 2015 bei Verabschiedung des Pariser Klimaabkommens war jedoch klar, dass die vorliegenden nationalen Verpflichtungen zur Reduzierung der Treibhausgasemissionen nicht ausreichen, um die Erderwärmung auf das Ziel von 1,5° C zu begrenzen.
Lesen Sie hier die vollständige Resolution. 

Zwei Beispiele aus dem Zentrum Stadt und Umwelt

Hans Joachim Schellnhuber

VON DER KOHLE ZUR SONNE
Weichenstellungen in der Energie- und Klimapolitik Klimapolitik - Quo vadis?

Die Energie- und Klimapolitik hat internationale Dimensionen und muss auch auf das Handeln von Individuen und Kommunen heruntergebrochen werden. Deutschland steht vor der Herausforderung, sich aus der Kohleverstromung zu verabschieden, den Strukturwandel sozialverträglich zu gestalten, die Städte und die Zukunft des Bauens klimaverträglich zu machen und mit den Folgen des unvermeidlichen Klimawandels, wie zum Beispiel Migration, umzugehen.
Sowohl die zentralen Herausforderungen einer solchen großen Transformation, als auch Konflikte und Lösungsansätze in der deutschen Klima- und Energiepolitik werden mit einem Fokus auf die Gestaltung urbaner Räume aufgegriffen.

Leitfragen an die Podiumsteilnehmer*innen waren:

  • Welche großen politischen Herausforderungen gibt es derzeit im internationalen Klimaschutz? Wo steht Deutschland bei der Umsetzung der Pariser Klimaziele? Ist der Realpolitik noch zu trauen?
  • Welche entscheidenden (politischen/gesellschaftlichen) Weichenstellungen im Bereich der Klima- und Energiepolitik und der gesellschaftlichen Transformation müssen jetzt erfolgen?
  • Wie sind sie gestaltbar und gesellschaftlich, wie politisch durchsetzbar?
  • Wie steht es konkret um den Ausstieg aus der fossilen Energieversorgung („Kohlekompromiss“), die klimaverträgliche Stadtentwicklung, die Mobilitätswende und Klimaschutz und die Anpassung an den Klimawandel als Säule einer humanitären Flüchtlingspolitik?
  • Welche Bedeutung haben urbane Räume? Was können Städte für den Klimaschutz tun?

 

  • Prof. Dr. Dr. h. c. Hans Joachim Schellnhuber, ehem. Direktor Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung
  • Christoph Bals, Politischer Geschäftsführer Germanwatch, Bonn
  • Ursula Heinen-Esser, Umwelt- und Landwirtschaftsministerin, Düsseldorf
  • Dr. h. c. Annette Kurschus, Präses, Bielefeld
  • Prof. Dr. Barbara Praetorius, Wirtschaftswissenschaftlerin, Berlin
  • Svenja Schulze, Bundesumweltministerin, Berlin
  • Burkhard Drescher, Geschäftsführer Innovation City Management, Bottrop
  • Ullrich Sierau, Oberbürgermeister, Dortmund


Moderation
Dagmar Dehmer, Journalistin Bundesgesellschaft für Endlagerung, Berlin
Anwältin und Anwalt des Publikums
Dr. Susanne Dröge, Berlin / Klaus Breyer, Schwerte

Podium: Im Quartier passiert's

IM QUARTIER PASSIERT'S
Gesund, gerecht, generationenfreundlich leben

Das Quartier hat, als eine der kleinsten räumlichen Lebenswelten des Menschen, viele Funktionen. Es kann soziale Kontakte hervorbringen, aber auch soziale Isolation erzeugen; es kann Sinnbild für Heimat darstellen, aber auch Ausgrenzung erlebbar werden lassen; es kann Gesundheit fördern, aber auch krank machen.

Leitfragen an die Podiumsteilnehmer*innen waren:

  • Welche Rolle spielt das Quartier für ein gelingendes Leben?
  • Welche (städtebaulichen, sozialen, ökologischen, politischen…) Rahmenbedingungen braucht ein gelingendes Leben im Quartier?
  • Woran scheitert gelingendes Leben im Quartier heutzutage (in Deutschland)?
  • Welche Lösungsansätze gibt es dafür?


  • Prof. Dr. Ingrid Breckner, Stadt- und Regionalsoziologin HafenCity, Universität Hamburg
  • Prof. Dr. habil. Heike Köckler, Dekanin Community Health Hochschule für Gesundheit, Bochum
  • Prof. Christa Reicher, Architektin und Stadtplanerin, Aachen
  • Axel Rolfsmeier, Institut für Kirche und Gesellschaft, Projekt 'Wege zur Nachhaltigkeit', Schwerte
  • Prof. Dr. Uwe Schneidewind, Präsident Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie


Moderation:

Christian Beisenherz, WDR, Dortmund
Anwältin und Anwalt des Publikums
Cornelia Bauer, Bochum und Josef Tumbrinck, Wassenberg

    

Bilderstrecke aus der Halle Umwelt und Stadt

Podium "Brennpunkte"
Hans Joachim Schellnhuber, deutscher Klimaforscher
Ursula Heinen-Esser, Umweltministerin NRW, Viktor Haase, MKULNV NRW, Klaus Breyer, Leiter IKG
Axel Rolfsmeier, IKG, im Gespräch mit Britt Lorenzen
... mein Freund der Baum ...
Susanne Dröge, Stiftung Wissenschaft und Politik; Svenja Schulze, Bundesumweltministerin, Klaus Breyer, Leiter des IKG
Stand der Stiftung Umwelt und Entwicklung, NRW
S. Schulze besucht den Stand "Wege zur Nachhaltigkeit"
Martina Faseler, IKG, und Mitstreiter*in am Stand "Zukunft einkaufen"

Wege zur Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit praktisch erfahrbar machen - das ist möglich auf den Wegen zur Nachhaltigkeit, die in Dortmund zu finden sind. Die Komplexität der globalen Nachhaltigkeitsziele wird hier ganz praktisch und erlebbar gezeigt. Klimaschutz - Umweltgerechtigkeit - Integration - Biodiversität - fairer Konsum - dieses sind die Nachhaltigkeitsthemen, die in Dortmund ganz anschaulich zu erleben sind. Die Wegstationen zur Nachhaltigkeit können allein, als Gruppe, in Teams, zu Fuß, mit dem Rad oder mit dem ÖPNV miteinander verbunden werden. Ziel des Projektes ist es, gemeinsam Erlebniswege zu Nachhaltigkeitsthemen zu gestalten, Initiativen zu vernetzen, neue Ideen zu entwickeln.
Die Wege in Dortmund zeigen gute Beispiele für einen nachhaltigen Lebensstil. Es braucht aber mehr - politische und städtebauliche Rahmenbedingungen, die erkennen lassen, dass Nachhaltigkeit nicht nur Schlagwort, sondern geltendes Prinzip ist. Im Zentrum "Stadt und Umwelt" wird diskutiert, nachgedacht, politisch gestritten wie ökologische, soziale und ökonomische Nachhaltigkeitsziele unabdingbare Bestandteile einer nachhaltigen Stadtentwicklung werden.
Die geführten "Wege zur Nachhaltigkeit" während des Kirchentages zeigen eine breite Palette der nachhaltigen Initiativen an den einzelnen Wegestationen.

Wege zur Nachhaltigkeit - gefördert durch die Stiftung SUE

Stand der SUE auf dem Kirchentag

Die Stiftung Umwelt und Entwicklung (SUE) wurde 2001 von der  Landesregierung Nordrhein-Westfalen gegründet. Ihr Auftrag ist es, bürgerschaftliches Engagement für eine nachhaltige Entwicklung zu fördern. Sie ist dem Schutz der natürlichen Lebensgrundlagen, dem Gedanken der Einen Welt, der Menschenwürde und der nachhaltigen Entwicklung verpflichtet und trägt zur Umsetzung der Agenda 2030 der Vereinten Nationen bei. Die Stiftung unterstützt gemeinnützige Organisationen durch Projektberatung und -finanzierung. Sie fördert Projekte zu Umweltbildung, Ressourcenschonung, Klima- und Umweltschutz, zur entwicklungspolitischen Bildung und Information, zum globalen Lernen und zum Fairen Handel sowie Projekte zum interkulturellen Lernen, wenn sie sich mit den Themen Umwelt oder Entwicklung befassen.

Bilderstrecke zu den geführten Wegen zur Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit in vielen Sprachen
Treffen am Westfalenpark
Lernen in der grünen Schule
Neven Subotic Stiftung
Schultenhof
Weltgruppe Fair Handeln Hombruch
Pause im Grünen
Althoffblock
Bioasis - Fassade in Hörde
Eingang zur Nordstadt?
Nordstadt
Kinder erklären Erwachsenen die Welt
Depot im Dortmunder Norden
... kreativ ausruhen ...
Sozialkaufhaus
... schön bunt ...

Per Fahrrad Gott loben und die Schöpfung bewahren

Start am Stadtgarten ...

Ein Höhepunkt des Kirchentages war sicherlich der Fahrradgottesdienst mit mehr als 300 Radler*innen, die sich vom Stadtgarten aus auf den Weg durch die Dortmunder Innenstadt machten. Abgesichert durch die Polizei wurde an verschiedenen Stellen zum Klagen, Lobpreisen und Singen angehalten. Unterstützt durch die Posaunenchöre Dortmund-Brackel und Grundschöttel/Oberwengern gestalteten der Landesmännerpfarrer Martin Treichel und das Evangelische Studienwerk einen stimmungsvollen Gottesdienst, der mit den Wegen zur Nachhaltigkeit ein Zeichen für emmissionsfreie Mobiltät setzte.

... ein Stopp voller Posaunenklänge ...

... und noch eine kleine Bilderstrecke ... aus der Männerarbeit

Frank-Walter Steinmeier und die Männerarbeiter
 

Frauenmahl und Mädelsabend

Kirsten Simon mit ihren Gästen

Am 20. Juni wurden 33 Tische während des Kirchentags im Kirchlinder Bert-Brecht-Gymnasium festlich gedeckt. Über 300 Frauen können Platz nehmen und den Abend genießen. Dafür sorgten 70 ehrenamtliche Tischpatinnen, die sowohl die Tische dekorieren als auch das Catering übernommen hatten.
Und währenddessen konnten die Besucherinnen unterschiedlichen Beiträgen lauschen und genießen:
Die Schülerinnen Annika Czaia und Maria Gregory hielten eine Rede über Feminismus und Identität - Mädels, Medien, Maßstäbe - auf dem Weg zur besten Version von mir selbst. Weitere Schülerinnen musizierten. Die Autorin und Theopoetin Christina Budereck sprach über biblische Frauen, die ihr Leben feministisch bereichert haben. Angelika Weigt-Blätgen, Leitende Pfarrerin der Evangelischen Frauenhilfe in Westfalen, reflektierte die Verwebungen von frauenpolitischen Entwicklungen in ihrer Biografie. Und die Dorstfelder Pfarrerin Kerstin Schiffner lieferte einen Poetrybeitrag zu Feminismus und Sprache. Der Abend war ein voller Erfolg.

Nicole Richter, eine der Organisatorinnen begrüßt die Gäste ... auf Krücken ...
... gedeckte Tafeln ...
Kennenlernen der Tischpatinnen
 

Vater-Kind-Festival

"Mit Papa hoch hinaus" hieß es am Kirchentagsdonnerstag im Zentrum Kinder. Vor der Bühne hatten sich zum Gottesdienst knapp 100 Väter und Kinder eingefunden, von denen manche auch ihre Mütter mitgebracht hatten. Die mit Liederpfarrer Bastian Basse gestaltete Feier war ein guter Start für das Festival. Die Fürbitten wurden ruhrgebietstypisch mit Brieftauben in den Himmel geschickt.

Das Menschenkickerturnier sorgte für Wettkampfstimmung und die Manschaften aus Kindern und Vätern kämpften um jeden Ball.

Auch die weiteren Aktionen, wie Werken, Slacklinen oder Dosenschießen mit der Löschspritze des feuerroten Papamobils von Stefan Siegel-Schöning aus Kurhessen-Waldeck, kamen bei Kindern und Vätern sehr gut an.

Abend der Begegnung

Vorne v.l.: Oberbürgermeister Ullrich Sierau; Julia Helmke, Generalsekretärin des Deutschen Evangelischen Kirchentags; Kirchentags-präsident Hans Leyendecker, Präses Annette Kurschus; Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier. Hinten v.r.: Willi Strathoff, Männerkreis Frömern; Landesmännerpfarrer Martin Treichel; Bernd Müller, stv. Landesvorsitzender. Foto: IKG

Bundespräsident Steinmeier besucht den Stand der Männerarbeit

Überraschungsbesuch am Stand der Männerarbeit: Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier ließ sich die Arbeit vorstellen und genoss gemeinsam mit Oberbürgermeister Ullrich Sierau, Präses Annette Kurschus und Kirchentags-präsident Hans Leyendecker einen Apfelsaft, der aus Äpfeln aus der Region frisch gepresst wurde.

Ökumenische Klimapilger starten in Münster

Quelle: "Neues Ruhr-Wort", 16. Juni 2019

Zum vierten Mal ist der ökumenische Klimapilgerweg am Sonntag gestartet. Von Münster aus soll er in mehreren Etappen zunächst zum Kirchentag in Dortmund führen. Die Ankunft am Endziel Bonn ist für den 30. Juni geplant, wie die Veranstalter des Projekts „Geht doch! Ökumenischer Pilgerweg für Klimagerechtigkeit“ mitteilten. mehr ...

"Eine Umkehr zu einem klima- und enkelgerechten Lebensstil fängt mit dem gemeinsamen unterwegs sein an. Tausende haben das auf den Klimapilgerwegen seit 2015 erfahren und es wird weitergehen", so Volker Rotthauwe, Umweltpfarrer im IKG und einer der Mitinitiatoren der Pilgerwege.

Pressemitteilung

(c) DEKT 22. Juni 2019

Was für ein Fest!

2400 Veranstaltungen, 200 Orte, fünf Tage - und ganz viele Begegnungen. Das war der Kirchentag in Dortmund. Für uns ist die Zeit blitzschnell vorbei gegangen. So schnell, dass wir einen Film haben drehen lassen, damit einige Stationen der Tage in Dortmund noch einmal nachgefühlt werden können.
(Zitat: Homepage des Kirchentages)

 

 



 

 

... die Umweltengel ...

Svenja Schulze, Bundesumweltministerin
Klaus Breyer, Leiter des IKG

... anne Bude ...

 
 

 

 

... aus der Halle 3 ...

"Das ist nicht das erste Mal, dass Kirche eine Revolution anzettelt. Gemeinsam bekommen wir das hin!"
Luisa Neubauer, deutsche Klimaschutz-Aktivistin
- eine der Hauptorganisatoren des von Greta Thunberg inspirierten Schulstreiks "Fridays for Future"