Sondermittel für die Arbeit mit Geflüchteten für 2018 können jetzt beantragt werden

Seit 2014 stellt die Evangelische Kirche von Westfalen auf Beschluss der Landessynode den Kirchenkreisen, Kirchengemeinden und diakonischen Einrichtungen Sondermittel für Flüchtlingsarbeit zur Verfügung. Auch in diesem Jahr 2018 sind 500.000 Euro für die Flüchtlingsarbeit in Westfalen bereitgestellt worden. Das Antrags- und Auszahlungsverfahren wird von der Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe in Absprache mit dem Beauftragten für Zuwanderungsarbeit der EKvW Pfarrer Helge Hohmann durchgeführt.
Die Ansprechpartner der Arbeitsgruppe „Flucht, Migration und Integration“ im Institut für Kirche und Gesellschaft beraten Antragstellende bei Förderanträgen, die kleinere Projekte und Maßnahmen im Bereich „Fortbildungs- und Qualifizierungsmaßnahmen“ und „Öffentliche Aktivitäten für den Flüchtlingsschutz“ betreffen - siehe „Richtlinien für die Bewilligung von Fördermitteln“ -  und geben ein fachliches Votum im Rahmen des Antragsverfahrens ab. Antragsformulare finden Sie auf der rechten Seite zum runterladen.
"Allen, die sich in der Flüchtlingsarbeit engagieren ist herzlich zu danken.", betont der Zuwanderungsbeauftragte Helge Hohmann,"Die Projekte, die aus Sondermitteln finanziert wurden, haben bisher sich sehr positiv auf Arbeit ausgewirkt." Darüber soll auf einem Fachtag am 7.6.2018 in Villigst gesprochen werden. Einladung und Programm zum Fachtag unter dem Thema "Flüchtlingshilfe mit Rückenwind. Erfahrungen, Entwicklungen und Impulse aus durch die Evangelischen Kirche von Westfalen geförderten Projekten" folgen in Kürze.