Blick zurück - nach vorn

Susann Städter / photocase.de

Ein Klosterwochenende zum Jahresbeginn

08. - 10. Januar 2016
Stift Börstel, Osnabrück

Der Jahreswechsel lädt dazu ein, das Tempo zu verlangsamen, Rückschau zu halten und gleichzeitig den Blick nach vorne zu richten.
Was habe ich im zurückliegenden Jahr erlebt? Was hat sich verändert? Und: Mit welcher inneren Haltung gehe ich in die neue Zeit?
Das Wochenende bietet Gelegenheit, über diese Fragen nachzudenken, neue Impulse aufzunehmen und die eigene Rolle als Frau oder Mann zu reflektieren.
In der klösterlichen Umgebung wird sowohl Zeit sein für gemeinsame Gespräche als auch für Stille, Yoga, Wandern und Gebet. 

Anmeldung:
Fon: 02304 755 325
eMail: ulrike.pietsch(at)kircheundgesellschaft.de

Weitere Informationen finden Sie im Programmflyer oder unter www.kircheundgesellschaft.de/veranstaltungen/

Zwar von gestern, aber nicht aus der Mode!

Das Frauenreferat bietet zahlreiche Informationen und Veranstaltungen zu unterschiedlichsten Themen an - und natürlich immer aktuell. Wenn Sie jedoch auf der Suche nach einer nicht mehr ganz so aktuellen Information sind oder noch einmal Erinnerungen an vergangene Veranstaltungen Revue passieren lassen möchten, werden Sie auf den Seiten des Archivs fündig. In der linken Navigationsleiste können Sie nach Schwerpunktthemen auswählen. Viel Spaß beim stöbern!

Radioandacht zum Thema "Tauschgeschäft"

Katrin Berger, Pfarrerin in Stemwede-Levern Kirchenkeis Lübbecke und Mitglied im landeskirchlichen Frauenausschuss, hat eine Radioandacht zum Thema "Tauschgeschäfte" verfasst. "Tausche Niere gegen Geschlechtsumwandlung", heißt es da gleich zu Beginn. Doch hören Sie selbst...

 

www.kirche-im-wdr.de/startseite/show/programm/tauschgeschaefte/

27. Westfälischer Theologinnen-Tag

Unwiderstehliche Ökonomisierung und widerständige Spiritualität

 

„Wir können nicht anders!“, „Wir müssen gucken, dass es sich rechnet“, „Wenn ich so könnte, wie ich wollte…“

So oder so ähnlich hat wohl jede schon geredet, nicht nur in Haushaltsdebatten sondern in allen Lebenszusammenhängen.

In der Tat bedeutet realistisch zu denken oft, ökonomisch zu denken. Das hat etwas Unwiderstehliches.
Aber wann wird der Realismus zum Verrat daran, dass wir daran glauben und darauf vertrauen, dass diese Welt schon jetzt eine andere sein kann? Wie verlieren wir bei aller Bodenhaftung nicht aus dem Blick, dass uns ChristInnen als wachen ZeitgenossInnen der Blick in den Himmel zugeMUTet wird?

Wir wollen uns auf die Suche begeben nach biblischen Impulsen für eine widerständige Spiritualität, die

·         Achtsamkeit nicht gegen Engagement ausspielt

·         Privatheit nicht gegen Politik und

·         Gebet nicht gegen Handeln.

Gesprächspartnerinnen und Impulsgeberinnen sind Prof. Dr. Klara Butting, Leiterin des Zentrums für Spiritualität und gesellschaftliche Verantwortung an der Woltersburger Mühle, und Prof. Dr. Beate Hofmann, KiHo Wuppertal/ Bethel,  Institut für Diakoniewissenschaften und Diakoniemanagement.

 

Informationen zur Anmeldung finden Sie hier

Kontakt

Anke Engelmann
Sekretariat
02304/755 230
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