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Aktuelle Nachrichten des Instituts für Kirche und Gesellschaft im Überblick.
| AKTUELL | 15. Juli 2010 |
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Gerechtigkeit und Versöhnung
Tagung zum Abschluss der ÖRK-Dekade zur Überwindung von Gewalt
Die Ökumenische Dekade zur Überwindung von Gewalt nähert sich ihrem Ende. In zehn Jahren wurden welt-weit zahlreiche Projekte initiiert und durchgeführt, die häufig eine eigene Dynamik entwickelten und so ihre Eigenständigkeit und ihre Bedeutung in den Kirchen ebenso wie für die Gesellschaft unter Beweis stellten. Die Vielfalt dieser Arbeit reicht von Versöhnung, über Fragen der sozialen Gerechtigkeit bis hin zu Aspekten der religiösen und kulturellen Identität und Pluralität. Zentrale Themen waren immer wieder auch der Frieden zwischen den Völkern und Fragen der Klimagerechtigkeit. Die drei evangelischen Landeskirchen Rheinland, Westfalen und Lippe begehen den Abschluss der Dekade mit dieser Tagung vom 17. – 19. September 2010 und einer sich anschließenden Festveranstaltung in Essen im Rahmen des Programms zur Kulturhauptstadt Europas "Ruhr.2010".
Vollständiges Tagungsprogramm:
[PDF-Download]
[http://www.kircheundgesellschaft.de/veranstaltungen/buchen_formular.php?mail_nr=2]
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| AKTUELL | 9. Juli 2010 |
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Klima-Allianz und Kirche begrüßen Klimaschutzpolitik
in der Koalitionsvereinbarung in NRW
Umweltinitiativen und die westfälische Kirche haben die Klimaschutzziele im Koalitionsvertrag zwischen SPD und Grünen in NRW begrüßt. Der systematische Ausbau einer klimafreundlichen Energieversorgung biete große Chancen für den Arbeits- und Wirtschaftsstandort in NRW, erklärte der Sprecher der Klima-Allianz, der westfälische Pfarrer Klaus Breyer, am Freitag in Schwerte. Es sei zu hoffen, dass nun auch im Energiekonzept der Bundesregierung Klimaschutz und risikoarme Energieversorgung an Bedeutung gewinne.
Nähere Informationen:
Pfarrer Klaus Breyer:
02304 755-300
Vollständige Pressemitteilung als PDF-Download |
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| AKTUELL | 21. Mai 2010 |
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Nachlese - Splitter
Das Institut war auf dem Ökumenischen Kirchentag in München
Resolution für nachhaltige Landbewirtschaftung eingebracht Im Rahmen der Veranstaltung "Unser täglich Brot - Ernährungssicherheit trotz Klimawandel?" votierte ein Großteil des Publikums für den Text der Resolution, die eine nachhaltige Landbewirtschaftung und einen Verzicht auf gentechnikhaltige Pflanzen fordert.
Dr. Gudrun Kordecki, IKG, bringt die Resolution ein

Plenumsabstimmung
mehr lesen unter:
[http://www.evangelisch-in-westfalen.de/ansicht/artikel/die-vielfalt-der-pflanzensorten-foerdern/]
Bundesregierung soll konsequent auf erneuerbare Energien umstellen
Resolution der Klima-Allianz mit großer Mehrheit angenommen
Die Klima-Allianz fordert ein Energiekonzept, das die Reduzierung der deutschen Treibhausgase um mindestens 40 Prozent bis 2020 und mindestens 95 Prozent bis 2050 zum Ziel hat. Die Effizienz von Energie soll wirksam gefördert werden. Zu einem zielgerichteten Klimaschutz gehören demnach auch der Abbau klimaschädlicher Subventionen und eine konsequente Förderpolitik.


Klaus Breyer, Leiter des IKG, überreicht
Dr. Norbert Röttgen, Bundesumweltminister,
die Resolution
mehr lesen unter:
[http://www.evangelisch-in-westfalen.de/ansicht/artikel/kirchentag-bundesregierung-soll-konsequent-auf-erneuerbare-energien-umstellen/]
Vollständige Resolution:
[PDF-Datei zum Herunterladen] |
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| AKTUELL | 3. Mai 2010 |
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Das Institut auf dem Ökumenischen Kirchentag in München
Die Themenvielfalt, die im Institut für Kirche und Gesellschaft unserer Landeskirche vertreten wird, spiegelt sich in den Veranstaltungen und Aktivitäten wider, bei denen Mitarbeitende inhaltlich mitwirken. Wir bieten hier eine Zusammenstellung an und laden herzlich ein, in München mit uns zu diskutieren.
Prominent ist dabei das „Zentrum Umwelt und Ressourcen“ in der Messehalle 3, an dem Institutsleiter Klaus Breyer mitwirkt. An allen drei Tagen wird dort in mehreren Foren und Abendveranstaltungen eine breite Palette von Themen aufgegriffen, bei denen es um die nachhaltige Nutzung von Ressourcen und den Schutz der Umwelt geht. So steht der Donnerstag im Zeichen des Klimawandels und der Frage, welche Energie für Deutschland sinnvoll ist. Gäste sind u.a. Präses Alfred Buß, Sigmar Gabriel und Prof. Ernst Ulrich von Weizsäcker. Den Tag beschließt eine Abendveranstaltung, die sich mit dem ökologischen Wohlstand für alle auseinandersetzt.
Mehr lesen unter:
[PDF-Datei zum Herunterladen]
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| AKTUELL | 29. April 2010 |
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„Kompetenzen erweitern: Vater-Kind-Angebote leiten"
Große Nachfrage bei Fortbildung für Männer
"Ich möchte mich in der Kirche engagieren und dort besonders die Arbeit mit Männern fördern“, begründet Henning W. seine Teilnahme an der diesjährigen Fortbildung in Haus Villigst. Von April 2010 bis März 2011 qualifiziert die Evangelische Männerarbeit zum zweiten Mal 14 Männer, die verantwortlich Vater-Kind-Angebote in Kindertageseinrichtungen, Familienzentren und Gemeinden durchführen werden.

In mehreren Blockseminaren, einer Hospitation und einer schriftlichen Abschlussarbeit werden theoretische und praktische Kenntnisse vermittelt. Zum Abschluss erhalten die Teilnehmer ein Zertifikat. Aufgrund des Innovationscharakters wird die Fortbildung vom NRW-Familienministerium gefördert.
Geleitet wird die Fortbildung von Jürgen Haas, Referent in der Männerarbeit im Institut für Kirche und Gesellschaft der Ev. Kirche von Westfalen und Jürgen Rams, Referent in der Männerarbeit der Ev. Kirche im Rheinland. Neben der Beteiligung der Fachhochschule Bochum sind weitere Fachleute an der Fortbildung beteiligt.
Dieses Fortbildungsprojekt gewinnt gerade in einer Zeit, in der die Beziehung zwischen Vätern und Kindern immer stärker wahrgenommen wird, eine große richtungweisende Bedeutung. Immer mehr Väter wollen für ihre Kinder da sein und aktive Erziehungsverantwortung wahrnehmen. Die soziale Dimension des Vaterseins gewinnt gegenüber der bloßen Sorge für den Familienunterhalt an Bedeutung. Moderne Väter suchen nach Gestaltungsräumen, in denen sie ihre Rolle qualifiziert ausfüllen können. Hierfür brauchen sie den Austausch mit anderen Vätern sowie praktische Anregungen für die Beziehungsgestaltung mit ihrem Kind.
Um diese Entwicklung zu unterstützen, suchen Einrichtungen wie Kindergärten und Familienzentren, aber auch die kirchliche Familienbildung nach neben- und ehrenamtlichen pädagogischen Mitarbeitern. Sie sollen differenzierte Angebote entwickeln und anleiten, die Männer bei einer kompetenten und achtsamen Wahrnehmung ihrer Erziehungsverantwortung unterstützen.
Die westfälische und rheinische Männerarbeit können auf viele Jahre Erfahrungen auf dem Feld der Väterarbeit zurückblicken, was sich in der gesamten Fortbildung niederschlägt.
Jürgen Haas
Männerarbeit im Institut für Kirche und Gesellschaft der Ev. Kirche von Westfalen
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AKTUELL | 21. April 2010 |
„Für eine Zukunft ohne Atomwaffen“
Breites Bündnis sammelt Unterschriften für die atomare Abrüstung

Breites Bündnis fordert atomare Abrüstung. Foto: npt2010.de
„Mutige Schritte hin zu einer atomwaffenfreien Welt sind jetzt möglich und notwendig. Mit dem Bekenntnis des amerikanischen Präsidenten Obama in Prag zu einer Welt ohne Atomwaffen gibt es heute die einmalige Chance, die Atomwaffenstaaten auf konkrete Schritte zur atomaren Abrüstung zu verpflichten. Auf der Überprüfungskonferenz des Nichtverbreitungsvertrages (NPT) im Mai 2010 in New York müssen Maßnahmen zur atomaren Abrüstung festgelegt werden. Die einzige Alternative heißt: eine Welt ohne Atomwaffen. Die Bundesregierung kann und muss zum Erfolg der NPT-Überprüfungskonferenz erheblich beitragen“.
Mit diesem Appell bittet ein breites Bündnis zivilgesellschaftlicher Organisationen in Deutschland um Unterstützung und sammelt Unterschriften, die am 4. Mai 2010 in New York vor der UNO übergeben werden sollen.
Auch die EKD hat sich in ihrer Friedensdenkschrift (2007) „Aus Gottes Frieden leben – für gerechten Frieden sorgen“ eindeutig positioniert: „Aus Sicht evangelischer Friedensethik kann die Drohung mit Nuklearwaffen heute nicht mehr als Mittel legitimer Selbstverteidigung betrachtet werden“.
Die EKvW hat dies mit einem Synodenbeschluss 2007 untermauert. Sie bittet dabei Gemeinden, Kirchenkreise sowie Ämter und Werke sich verstärkt mit den aktuellen friedenspolitischen Herausforderungen auseinderzusetzen.
Weitere Informationen:
Uwe Trittmann
Ev. Akademie Villigst
Referat Frieden der EKvW
Telefon: 02304 755-326
E-Mail: u.trittmann@kircheundgesellschft.de.
Appell und Hintergrundmaterialien
Möglichkeit zur Online-Unterzeichnung |
AKTUELL | 16. April 2010 |

Kurswechsel jetzt - für ein Klimaschutzgesetz in NRW! NRW darf nicht Klima-Schlusslicht bleiben
Unterschriftenkampagne gestartet!
Ein wirksames Klimaschutzgesetz für Nordrhein-Westfalen: Dieses Ziel verfolgt ein von der Klima-Allianz getragenes breites Aktionsbündnis aus Kirchen, Entwicklungsorganisationen, Umweltverbänden und anderen zivilgesellschaftlichen Gruppen. Mit einer Unterschriftenkampagne will das Bündnis der Forderung an die künftige nordrhein-westfälische Landesregierung Nachdruck verleihen.

Zentraler Baustein des geforderten Gesetzes soll ein Klimaschutzplan NRW sein. Damit würden verbindliche Ziele und Maßnahmen zum Ausbau erneuerbarer Energien, zum Energiesparen und zum Einsatz hocheffizienter, dezentraler Gaskraftwerke mit Kraft-Wärme-Kopplung umgesetzt. Die von der jetzigen Landesregierung geplante Sicherung von 36 Standorten für zumeist mit Kohle befeuerte Großkraftwerke müsse revidiert werden.
Wer auf Klimaschutz setzt, hat auch bei Arbeitsplätzen die Nase vorn.
Dazu erklärte Präses Alfred Buß, leitender Theologe der Evangelischen Kirche von Westfalen: „Es geht um mehr als um ökologische Problemlösungen. Es geht um zukunftsfähige Versorgungssicherheit, um faire Entwicklungschancen für die Menschen des Südens und nachfolgende Generationen.“
Ein Klimaschutzgesetz NRW sei ein wichtiger Schritt in diese Richtung, denn es schaffe verlässliche Rahmenbedingungen.

von links: Präses Alfred Buß,
Paul Kröfges (BUND),
Paul Bendix (Oxfam)
[Der Redebeitag des Präses]
Die gegenwärtige Landesregierung habe die notwendige ökologische Modernisierung des Energiesystems schlicht verschlafen und stattdessen auf „klimaschädliche Ladenhüter“ wie Kohlekraftwerke gesetzt, sagte der BUND-Landesvorsitzende Paul Kröfges: „In NRW liegen fünf verlorene Jahre für den Klimaschutz hinter uns. Außer heißer Luft bei klimapolitischen Sonntagsreden wurde nicht viel erreicht."
NRW ist nach wie vor Schlusslicht beim Klimaschutz. Das muss sich ändern.“
Landesweit werden Unterschriften für ein Klimaschutzgesetz gesammelt werden. Die Kampagne hat bereits prominente Unterstützer wie den Kabarettisten Volker Pispers oder den Musiker Jan Delay. Am 19. April startet in Köln eine zweiwöchige Landestour der Klima-Allianz für ein Klimaschutzgesetz in NRW. Jeden Tag werden aktive Klimaschützer in einer anderen Stadt für eine zukunftsfähige Klimapolitik werben.
Weitere Informationen: www.klimaschutzgesetz-nrw.de
Materialen zum Herunterladen:
[PDF Unterschriftenliste zum Ausdrucken oder Auslegen]
[Hintergrundwissen zum Klimaschutzgesetz]
[Klima- Allianz Plakat]
[Rechtsgutachten]
[Hintergrund kirchlichen Engagements]
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| AKTUELL / 22. März 2010 |
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Klima- und Energiepolitik in NRW
Die NRW-Landtagswahl - eine Weichenstellung für Deutschland?
Tagung von Klimaallianz NRW und Evangelischer Kirche von Westfalen
23.04.2010 - 25.04.2010
Unsere Tagung gibt einen präzisen Überblick über die aktuelle Klima- und Energiepolitik in Deutschland mit Schwerpunkt NRW.
Wir diskutieren mit Vertretern aus Wissenschaft, (Energie-)Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft über die Zukunft der Energieversorgung.
Wir fragen energie- und klimapolitische Sprecher aller Parteien, nach dem, was bei ihrer Partei zur Wahl steht und was dies für eine Zukunftsfähige Energieversorgung bedeutet. Diskutieren Sie mit!
Die Auseinandersetzung um die Energie- und Klimapolitik in Deutschland gewinnt an Schärfe. Dem Neubau des Kohlekraftwerks Datteln, wurde durch das Bundesverwaltungsgerichtsurteil jede planungsrechtliche Grundlage entzogen. Die angekündigte Verlängerung der Restlaufzeiten von Atomkraftwerken trifft in der Bevölkerung auf großen Widerstand. Die Bundesregierung bereitet ein Energiekonzept vor, das den Energiemix der nächsten Jahrzehnte bestimmen soll. In NRW fordert ein breites zivilgesellschaftliches Bündnis ein Klimaschutzgesetz, das die Förderung von Energiesparen, den Ausbau von Energieeffizienz sowie die vorrangige Nutzung erneuerbarer Energien als energiepolitische Strategie verbindlich fest schreibt. In diese Situation sich zuspitzender Auseinandersetzungen fällt die Landtagswahl NRW im Mai 2010. Ihr Ausgang wird den Klimaschutz und die zukünftige Energiepolitik nicht nur im westlichsten Bundesland, sondern in ganz Deutschland prägen.
Nordrhein-Westfalen ist das Energieland Nr. 1 in Deutschland. Hier erfolgt der höchste Primärenergieeinsatz Deutschlands. NRW ist bundesweit der größte Produzent an elektrischer Energie. NRW verfügt unter allen Bundesländern über das größte Potenzial zur Reduzierung von CO2-Emissionen. Das Land zwischen Rhein und Weser trägt somit eine besondere Verantwortung sowohl für die Energieversorgung als auch für den Klimaschutz in Deutschland. Der Einstieg in ein postfossiles Energiezeitalter muss sich besonders im „Energieland NRW“ bewähren.
Die Tagung gibt einen Überblick über die aktuelle Klima- und Energiepolitik mit Schwerpunkt NRW.
Wir diskutieren mit Vertretern aus Wissenschaft, (Energie-)Wirtschaft, Politik und Zivilgesellschaft über die Zukunft der Energieversorgung.
Wir fragen energie- und klimapolitische Sprecher aller Parteien, nach dem, was bei ihrer Partei zur Wahl steht und was dies für eine Zukunftsfähige Energieversorgung bedeutet.
Diskutieren Sie mit!
Die Klimaallianz NRW ist Teil der Klimaallianz, einem breiten gesellschaftlichen Bündnis aus Umwelt- und Entwicklungsverbänden, Kirchen, Initiativen des Verbraucherschutzes, Gewerkschaften etc.
Das Programm der Tagung finden Sie hier:
[PDF Download Klima- und Energiepolitik]
Anmeldung:
Ulrike Pietsch
Tel.: 02304/755-325, Fax: 02304/755-318
u.pietsch@kircheundgesellschaft.de
Weitere Informationen:
[Veranstaltungskalender des Instituts]
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| AKTUELL / 18. März 2010 |
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Der grüne Hahn bei den Waldensern
Delegation aus der Waldenser-Kirche zu Besuch im Institut für Kirche und Gesellschaft
Schwerte. Klimaschutz ist das globale Thema des neuen Jahrtausends - es lässt sich nicht national denken und lösen. Diese Überzeugung setzt sich auch in den christlichen Kirchen Europas immer mehr durch und gute Beispiele für einen Ressourcen schonenden Umgang mit den eigenen Gebäuden haben Hochkonjunktur. Auch für Jessica Allasino und Roberto Ricca aus den Liegenschaftsverwaltungen der Waldenserkirche und ihrer Diakonie war das Interesse beim Besuch in Westfalen in erster Linie auf Erfahrungen mit Energie sparenden Maßnahmen in kirchlichen Gebäuden gerichtet. Der deutsche Pfarrer Jens Hansen, Gemeindepastor der Waldenser in Catanzaro (Kalabrien), komplettierte die italienische Delegation und war als Dolmetscher unverzichtbar.
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von links: Klaus Breyer, Roberto Ricca, Jessica Allasino, Jens Hansen
Die Gäste erhielten umfassende Informationen zum kirchlichen Umweltmanagementsystem „Der Grüne Hahn“ - dazu gehörten einführende Präsentationen, ein Gespräch mit dem Institutsleiter Klaus Breyer und ein Besuch in einer Kirchengemeinde, die seit Jahren erfolgreich mit dem System arbeitet. Die Teilnahme an Zertifizierungen erfolgreicher Einführungsprozesse in beteiligten Kirchengemeinden rundete den Besuch ab. Nach den programmatisch sehr „dichten“ drei Besuchstagen zogen die Gäste ein erstes Fazit: Sie seien sehr überrascht von der hohen Komplexität des „Grünen Hahns“. Wo sie im Wesentlichen technische Maßnahmen zum Umweltschutz erwartet hätten, seien sie mit einem auf kirchliche Bedingungen angepasstes Umweltmanagementsystem konfrontiert worden, das weit über technische Umstellungen hinausgeht und ökonomische wie ökumenische Perspektiven der Gemeindearbeit umfasse. " Ein hervorragendes Projekt: 'Il gallo verde'! Dieses Umweltmanagementsystem werden wir für unsere 150 Immobilien vorantreiben“, so Roberto Ricca. Diese Einschätzung sei eine gute Grundlage für eine deutsch-italienische Zusammenarbeit der beiden Kirchen zum Klimaschutz, resümieren die Projektverantwortlichen in Villigst. |
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| AKTUELL / 4. März 2010 |
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Der perfekte Mensch - 100 Schülerinnen und Schüler im Bioethischen Diskurs
Kooperationsprojekt zwischen IKG und Ruhr-Universität Bochum (RUB)
"Jeder Mensch ist verschieden und auf seine eigene Art und Weise ein perfekter Mensch." Das ist die klare Meinung einer Schülerin, die sich wie alle anderen lebhaft an den Diskussionen zur Frage „Gibt es den perfekten Menschen?“ beteiligt. "Für mich ist der perfekte Mensch ein Mensch mit Makeln, mit denen er gut umgehen kann und sich auch damit wohlfühlt", so eine andere Schülerin.
Arbeiten im Workshop Präsentation der Workshop-Ergebnisse Fotos : Pressestelle RUB
Gudrun Kordecki, Initiatorin des Kooperationsprojektes "Bioethik im Diskurs", ist begeistert über das hohe Diskussionsniveau der Hattinger Gesamtschüler und darüber, dass der Diskurs mit den Hochschullehrern außerordentlich gut gelungen ist.
In 9 parallelen Workshops beschäftigten sich die Jugendlichen mit Themen wie der Würde des Embryos, gingen der Frage nach, was den Menschen ausmacht und analysierten die Zulässigkeit von Sterbehilfe. In anschließenden Diskussionen erörterten sie ihre ethischen Anfragen mit den beteiligten Hochschullehrern.
„Die RUB ist die erste Hochschule in Deutschland, die eine derartige Institution für Schüler eingerichtet hat. Nun können sich Schülerinnen und Schüler bei uns nicht nur mit naturwissenschaftlichen Fragen im Labor beschäftigen, sondern auch bioethische Aspekte im Dialog mit den geisteswissenschaftlichen Fakultäten vertiefen“, betont Prof. Dr. Störtkuhl, Fakultät für Biologie (RUB), der maßgeblich an der Verwirklichung dieser Kooperation mitgewirkt hat.
Durch die Beteiligung von fünf Fakultäten lernten die Schülerinnen und Schülern ein breites Spektrum ethischer Positionen kennen. "Das Projekt war ein voller Erfolg. Es wird in in das Programm des Geisteswissenschaftlichen Schülerlabors aufgenommen ", so ein Fazit von G. Kordecki.
Hörsaal der RUB
Foto: B. Tiggemann, Online Redaktion der EKvW
Pressemitteilungen:
Pressemitteilung der Ruhr-Uni Bochum
Evangelische Kirche von Westfalen
WAZ: Der Westen
Online Pressemitteilung
Bericht des Deutschlandfunks
Kooperationspartner:
Geisteswissenschaftliches Schülerlabor an der Ruhr Uni Bochum
Gesamtschule Hattingen |
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AKTUELL | 05. Februar 2010 |
Andacht zur Jahreslosung für das Jahr 2010
Jesus Christus spricht: „Euer Herz erschrecke nicht. Glaubt an Gott und glaubt an mich.“ (Johannesevangelium 14,1)
„Euer Herz erschrecke nicht.“ Mit diesem Wort nimmt Jesus Abschied von den Jüngern.
Es ist der Vorabend seines Todes. Ein Weg geht zu Ende. Sie sind durch „dick und dünn“ gegangen. Manche Nacht hatten sie kein Dach über dem Kopf, hatten manchen Abend nichts zu essen.
Sie sind ihm gefolgt durch Galiläa, haben mit ihm die Botschaft vom Reich Gottes verbreitet.
Und nun diese schreckliche Ansage: „Es ist noch eine kleine Zeit, dann wird mich die Welt nicht mehr sehen“ und „Wo ich hingehe, da könnt ihr mir diesmal nicht folgen.“
Die Jünger fühlen sich ohnmächtig, ohne alle Macht, ohne jegliche Perspektive. Ist jetzt alles aus? Alles vorbei? Alles sinnlos?
Und dann dieses Jesuswort: „Euer Herz erschrecke nicht!“ Hineingesprochen in die Ohnmacht der Jünger damals. Heute gesprochen als Jahreslosung zu uns, hinein in unsere Ohnmacht: „Euer Herz erschrecke nicht!“
Vielleicht fragen wir angesichts der sich auftürmenden Krisengebirge wie damals die Jünger: Ja, ist denn das alles, was wir erleben, nicht wirklich zum Erschrecken?
Kann man das denn so einfach wegwischen mit einem „Euer Herz erschrecke nicht!“?
Mehr lesen unter:
[PDF-Datei zum Herunterladen]
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AKTUELL | 21. Dezember 2009 |
Kopenhagen: Politik wolkiger Absichtserklärungen endgültig gescheitert
Schwerte (epd). Der kirchliche Umweltexperte Klaus Breyer sieht nach dem Minimalkonsens des UN-Klimagipfels in Kopenhagen eine zentrale Rolle für Klima-Initiativen und Kirchen. Für die Überwindung von nationalen Egoismen und Handlungsblockaden benötigten die politisch Verantwortlichen mehr als zuvor die Unterstützung und auch den Druck der Zivilgesellschaft", sagte der Leiter des Instituts für Kirche und Gesellschaft der westfälischen Landeskirche am Sonntag in Schwerte dem epd. Die Kirchen müssen nach Auffassung Breyers ihr klimapolitisches Engagement auch in der weltweiten Gemeinschaft verstärken.
Breyer äußerte sich entsetzt darüber, "wie in Kopenhagen kalt und mit machtpolitischem Kalkül über das Leben von Menschen und zukünftigen Generationen hinweggegangen wurde". Bereits heute würden 300.000 Menschen pro Jahr an den Folgen des Klimawandels sterben, mahnte er. Am Ende des Gipfels habe "weniger als ein fauler Kompromiss" gestanden. Deutschland und die EU hätten zudem ihre Vorreiterrolle für den Klimaschutz verspielt, sagte Breyer, der gemeinsam mit dem westfälischen Präses Alfred Buß und weiteren Vertretern der Kirchen an dem Klimagipfel teilgenommen hatte.
Zugleich sieht der Umweltexperte auch einen Wendepunkt für die Klimapolitik. Ein klimapolitisches "Weiter so" könne es nach Kopenhagen nicht mehr geben. Zwar seien die Ergebnisse enttäuschend. Wenn jedoch nach der Ernüchterung die Einsicht in die Notwendigkeit einer solidarischen Weltinnenpolitik wüchse, wäre ein wichtiger Schritt getan, unterstrich Breyer, der bis November auch Umweltbeauftragter der westfälischen Kirche war. Zu einem völkerrechtlich verbindlichen, ambitionierten Klimaschutzabkommen gebe es keine Alternative. Studien zufolge müsse die Emissionsspitze 2015 endgültig erreicht sein, danach müsse "ein zügiger Abstieg" erfolgen.
Klimaschutz werde in der Evangelischen Kirche von Westfalen "zentraler Bestandteil gesellschaftlicher Verantwortung" bleiben, kündigte Breyer an. Das sei "Ausdruck unserer Parteinahme für Arme und Schwache". Die westfälische Kirche werde ein umfassendes Energiespar- und Klimaschutzkonzept 2020 erstellen und konsequent umsetzen. Mit Initiativen wie dem Umweltmanagement der "Grüne Hahn" und das ökumenische Projekt "Zukunft Einkaufen - glaubwürdig wirtschaften in Kirchen" fördere die Kirche bereits bei sich selbst Maßnahmen für den Klimaschutz. Die Ressourcen- und Klimakrise bezeichnete Breyer als "eine strukturelle Ungerechtigkeit": "Sie ist nichts anderes als ein gigantischer Angriff auf Menschenrechte, Menschenwürde und eine gerechte Weltgemeinschaft". Eine solidarische, menschengerechte Globalisierung sei ohne wirkungsvollen Klimaschutz und ohne finanzielle und technologische Unterstützung armer Länder nicht erreichbar, sagte der 52-jährige Theologe.
Pressemitteilung von epd unter:
[Pressemitteilung vom 12.12.2009]
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AKTUELL | 21. Dezember 2009 |
Neu erschienen: Akzente 2/2009

Neue "akzente" bieten Einblick in kommende Schwerpunkte der Institutsarbeit
Das neue Heft unserer Institutszeitschrift "akzente" bietet neben einem Veranstaltungskalender von Januar bis April wieder Berichte über bevorstehende Tagungen des Instituts für Kirche und Gesellschaft und bezieht Stellung zu gesellschaftspolitischen Entwicklungen.
akzente 2 / 2009:
[PDF-Download starten]
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AKTUELL | 21. Dezember 2009 |
Klima-Vorreiter Deutschland: in der Umsetzung kläglich!
Auch die Klima-Allianz kritisiert die »Lex E.ON«. Ihr Sprecher, Klaus Breyer, ist sicher: Das Energieland NRW sendet damit fatale Botschaften an die internationale Klimapolitik.
Pfarrer Klaus Breyer ist Leiter des Institutes für Kirche und Gesellschaft und Umweltbeauftragter der Evangelischen Kirche von Westfalen.
Am Donnerstag verabschiedete der NRW-Landtag ein Gesetz zur Änderung der Landesplanung. Für die Neufassung wurde der sogenannte Klimaschutz-Paragraph gekippt, der bislang festlegte, dass für die Energieversorgung in NRW »insbesondere einheimische und regenerierbare Energieträger« eingesetzt werden sollen. Opposition, Umweltorganisationen und Kirchenvertreter werfen der Landesregierung vor, durch die Gesetzesänderung das Dattelner Kohlekraftwerk nachträglich legalisieren zu wollen. »57 000 Menschen haben nach Angaben des BUND schriftlich gegen die geplante Gesetzesänderung protestiert«, berichten die RUHR NACHRICHTEN. Auch die Klima-Allianz kritisiert die »Lex E.ON«. Ihr Sprecher, Klaus Breyer, ist sicher: Das Energieland NRW sendet damit fatale Botschaften an die internationale Klimapolitik.
... mehr lesen ...
[http://diegesellschafter.de/tagebuch/eintrag.php?eid=1415&z1=1261381665&z2=d020b2b0a009834b80a841be4d9c5ab6&]
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AKTUELL | 11. Dezember 2009 |
Terminhinweis zur Landespressekonferenz NRW am 15. Dezember in Düsseldorf
NRW will Klimaschutz aus Gesetz streichen –Klima-Allianz stellt offenen Brief vor
Während Deutschland auf dem internationalen Parkett für ein ambitioniertes Klimaabkommen streitet, soll daheim der Klimaschutz aus dem Gesetz gestrichen werden. In Nordrhein-Westfalen planen CDU und FDP die in § 26 des Gesetzes zur Landesentwicklung (LEPro) verankerten Klimaschutzziele ersatzlos zu streichen. Und das zeitgleich zur Schlussrunde der Klimaverhandlungen in Kopenhagen. Ein fatales Signal nicht nur für den Klimagipfel, sondern auch für die deutsche Klimabilanz, die NRW schon heute mit 300 Millionen Tonnen CO2-Emissionen im Jahr belastet. Mit dieser Initiative soll der Weg für den Kraftwerksneubau Datteln und zehn weitere Kohlekraftwerke in NRW rückwirkend geebnet werden. Im September 2009 hatten der BUND und ein Privatkläger den gerichtlichen Baustopp für das E.on-Kohlekraftwerk in Datteln erreicht. Der Gesetzesentwurf soll am 16. Dezember in der 2. Lesung im Landtag verabschiedet werden. Dagegen formiert sich bundesweiter Protest.
Mehr erfahren unter:
[PDF Download]
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AKTUELL | 27. November 2009 |
Der Liebe zuliebe ... Seminare für Inhaftierte!
Seit 1974 führt das Institut für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen Ehe-, Partnerschafts- und Familienseminare durch. An ihnen können Inhaftierte mit Ihren Ehefrauen / Partnerinnen / Ehemännern / Partnern und Kindern teilnehmen.
Die Seminare werden von Eheberaterinnen und Eheberatern, Seelsorgerinnen und Seelsorgern, Sozialarbeiterinnen und Sozialarbeitern u.a. geleitet.
Mehr erfahren unter:
[PDF Download]
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| AKTUELL |21. Oktober 2009 |
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Workshops des Projektes zellux.net
Anerkannte Fortbildungsveranstaltungen
Im Oktober 2008 haben wir mit zellux.net ein Internetportal aus der Taufe gehoben, das erprobte Unterrichtsmaterialien und fundiertes Hintergrundwissen zum Thema Stammzellforschung für den Einsatz im Schulunterricht und in der Jugend- und Erwachsenenbildung bietet. Wir möchten nun Multiplikatorinnen und Multiplikatoren zu Workshops einladen, um die Möglichkeiten des Einsatzes von zellux.net in der eigenen Arbeit kennen zu lernen. Alle Workshops sind kostenfrei. Nähere Informationen und das Programm finden Sie hier.
Link zur Homepage
[http://www.zellux.net/m.php?sid=215]
Einladung zu Workshops
[PDF-Download der Workshops] |
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| AKTUELL |19. Oktober 2009 |
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Der Kampf um Ressourcen
Am 21. November findet in der Kommende Dortmund der Studientag zu dem Thema "Der Kampf um die Ressourcen" statt. Diese Kooperationsveranstaltung der Evangelischen Akademie und pax christi fragt danach, wie sich die Kriege der Zukunft verhindern lassen.
Andreas Zumach, Korrespondent der "tageszeitung" (taz) bei der UNO in Genf, wird den Eröffnungsvortrag halten.
[PDF-Download der Tagesveranstaltung] |
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AKTUELL | 15. September 2009  |
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Doppelt gut!
Das Insitut für Kirche und Gesellschaft nimmt teil an der Fairen Woche
Haus Villigst, die Tagungsstätte der Ev. Kirche von Westfalen, wird sich an der Fairen Woche vom 14. bis 27. September 2009 beteiligen und besondere Angebote in der Gastronomie machen. Dabei sollen vermehrt Gerichte aus Fairen Produkten auf dem Speiseplan stehen. Dies wird
gemeinsam mit den im Haus ansässigen Einrichtungen und auch mit den Tagungsgästen kommuniziert und dargestellt.
[... mehr erfahren ...]
[Link zur Homepage: Faire Woche]
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AKTUELL | 02. September 2009  |
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Leitungswechsel im Institut für Kirche und Gesellschaft
Klaus Breyer und Martina Dröttboom leiten Institut der Evangelischen Kirche von Westfalen
Schwerte. Das Institut für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen hat eine neue Leitung: In einem Gottesdienst sind Pfarrer Klaus Breyer und seine Stellvertreterin, die Diplom-Ökonomin Martina Dröttboom, von Präses Alfred Buß am 1. September in Schwerte in ihr Amt eingeführt worden. Pfarrer Heinz-Georg Ackermeier, der bisherige Institutsleiter, wurde in den Ruhestand verabschiedet.
[... mehr erfahren ...]
[Ansprache von Präses A. Buß]
[Grußwort von Minister E. Uhlenberg]
[Predigt von Pfarrer K. Breyer] |
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AKTUELL | 26. August 2009  |
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Neue Veröffentlichung des Instituts für Kirche und Gesellschaft
Brennpunkt Globalisierung - Globalisierung gestalten im Dialog zwischen Kirche und Gesellschaft
Dieser Band - Akzente Nr. 17 - dokumentiert den zweijährigen Dialogprozess des Instituts für Kirche und Gesellschaft zu den Themen der Hauptvorlage der Landessynode.
"Globalisierung gestalten! Staat und Kirche: Herausgefordert zu Recht und Frieden in der einen Welt."

[... Leseprobe ... ]
Die Broschüre (ISBN-13: 978-3-939115-16-8) kann gegen eine Schutzgebühr von 8,00 Euro zzgl. Porto und Verpackung bestellt werden bei:
Institut für Kirche und Gesellschaft
der Evangelischen Kirche von Westfalen
Iserlohner Str. 25
58239 Schwerte
Kirsten Simon: 02304 / 755-307
[Bestellung per E-Mail]
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AKTUELL | 2. Juli 2009  |
Institut für Kirche und Gesellschaft bekommt neue Leitung
Klaus Breyer wird Nachfolger von Heinz-Georg Ackermeier - Martina Dröttboom Stellvertreterin
Wechsel an der Spitze des Instituts für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen: Pfarrer Klaus Breyer (51) wird zum 1. September die Leitung der renommierten Einrichtung übernehmen. Er tritt die Nachfolge von Heinz-Georg Ackermeier an, der in den Ruhestand geht. Stellvertretende Leiterin wird die Wirtschaftswissenschaftlerin Martina Dröttboom (44). Das hat die Kirchenleitung am 28. Mai beschlossen.
 
[... mehr erfahren ...]
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AKTUELL | 2. Juli 2009 |
Zwei neue Stellen im Institut zu besetzen
Das Institut für Kirche und Gesellschaft besetzt zum 01. November 2009 zwei landeskirchliche Pfarrstellen.
Bewerbungen sind bis zum 01. September 2009 schriftlich an das Landeskirchenamt, Bielefeld, zu richten.
Die landeskirchliche Umweltpfarrstelle ist dem Arbeitsbereich "Evangelische Akademie" des Instituts für Kirche und Gesellschaft zugeordnet. Für nähere Informationen bitte den PDF-Download zur Stellenausschreibung anklicken.
[PDF-Download - Stellenausschreibung Umweltpfarrstelle]
Die landeskirchliche Soziapfarrstelle ist dem Bereich "Kirchlicher Dienst in der Arbeitswelt" des Instituts für Kirche und Gesellschaft zugeordnet. Für nähere Informationen bitte den PDF-Download zur Stellenausschreibung anklicken.
[PDF-Download - Stellenausschreibung Landessozialpfarrstelle]
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AKTUELL | 6. Februar 2009 |
Für einen ehrlichen Dialog der Religionen
Zehn Jahre Institut für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen
Der Dialog zwischen den Religionen muss auf eine realistischere Grundlage gestellt werden. Das forderte der Theologe Prof. Dr. Ulrich Körtner in einer Festveranstaltung zum zehnjährigen Bestehen des Instituts für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen am 4. Februar in Haus Villigst.
[... mehr erfahren ...]
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AKTUELL | 26. Januar 2009 |
Wiederkehr der Religion?
10 Jahre Institut für Kirche und Gesellschaft
Im Jahr 1999 wurden verschiedene landeskirchliche Einrichtungen mit gesellschaftspolitischem Arbeitsschwerpunkt zusammengefasst. Zum zehnjährigen Bestehen des so entstandenen Instituts für Kirche und Gesellschaft findet am 4. Februar in Haus Villigst ein Festvortrag des Wiener Theologen Prof. Dr. Ulrich Körtner statt, der sich mit der vielfach diagnostizierten Wiederkehr religiöser Strömungen in der modernen Gesellschaft beschäftigt. Daneben bietet die Jubiläumsveranstaltung genügend Zeit für Begegnungen und Gespräche.
Einladung:
[PDF-Download starten]
Weitere Informationen :
Sieglinde Schmidt |
AKTUELL | 1. Januar 2009 |
Hirnforschung, Finanzkrise, Atheismus
Neue"akzente"bieten Einblick in kommende Schwerpunkte der Institutsarbeit
Das neue Heft unserer Institutszeitschrift "akzente" bietet neben einem Veranstaltungskalender von Januar bis April wieder zahlreiche Berichte über bevorstehende Tagungen des Instituts für Kirche und Gesellschaft. Ein hochkarätiger Gesprächspartner konnte für die Rubrik "Zu Gast im Institut" gefunden werden: Wir sprachen anlässlich der XXII. Afghanistan-Tagung mit dem afghanischen Senatspräsidenten Sibghatullah Al-Mojaddedi.
akzente 1 / 2009:
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Lars Klinnert |
AKTUELL | 5. Dezember 2008 |
Von Atheismus bis Zen
Neues Halbjahresprogramm bietet über 60 Tagungen
Mehr als 60 Tagungen bietet das neue Halbjahresprogramm der Evangelischen Akademie Villigst, das in den nächsten Tagen verschickt wird. Erste große Veranstaltung im kommenden Jahr ist am 8. und 9. Januar ein gemeinsames Forum mit der Fachhochschule Südwestfalen zum Thema: "Durchsichtiger Bürger - transparente Gesellschaft. Gefährden georeferenzierte Daten Privatheit und informationelle Selbstbestimmung?" Bitte beachten Sie auch unseren Sonderprospekt mit Workshops und Seminaren aus dem Bereich "Spiritualität und Kreativität".
Weitere Informationen:
Lars Klinnert
Halbjahresprogramm 1/2009:
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Sonderprogramm Spiritualität und Kreativität 1/2009:
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AKTUELL | 4. Dezember 2008 |
Neue "Männerfragen"
Halbjahresprogramm erschienen
Das neue Halbjahresprogramm des Referats für Männerfragen wird in diesen Tagen verschickt. Angeboten werden im kommenden Halbjahr unter anderem ein Selbstbehauptungstraining für Väter und Söhne oder ein Tai-Chi-Schnupperkurs.
Weitere Informationen:
Birgit Olschowka
Männerfragen 1/2009:
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AKTUELL | 20. November 2008 |
Kompetente Lobbyarbeit
Kirchliche Info- und Beratungsstelle für Arbeitsloseninitiativen wurde 25 Jahre
"Gerechtigkeit und Arbeitslosigkeit – Ein Widerspruch?" Unter diesem Titel fand am Buß- und Bettag, 19. November, in Haus Villigst das 25-jährige Jubiläum der Info- und Beratungsstelle für die Arbeitsloseneinrichtungen innerhalb der Evangelischen Kirche von Westfalen statt. 60 Gäste, die sich aus unterschiedlichen Blickwinkeln der Herausforderung Arbeitslosigkeit stellen, nahmen an einer Rückschau mit vielen Zeitzeugen teil.
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AKTUELL | 12. November 2008 |
"zellux.net" erfolgreich online
Lehrer und Schüler nutzen das neue Online-Portal begeistert
Nach einjähriger intensiver Vorarbeit wurde am 24. Oktober in Düsseldorf die Internetplattform "www.zellux.net" frei geschaltet. Die Internetplattform will - wie Prof. Dr. Ludwig Siep in seinem Grußwort zu Beginn sagte - „Licht in den Dschungel der Stammzelldebatte bringen“.
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AKTUELL | 27. Oktober 2008 |
Herausforderungen der Globalisierung
Veranstaltungsreihe mit EU-Parlamentariern beginnt
Welche Funktion können Kirchen und Staaten in Europa für Recht und Frieden in der Welt übernehmen? Diese Frage wird in den kommenden Monaten an fünf Abendveranstaltungen und auf einem Wochenendseminar mit nordrhein-westfälischen EU-Parlamentariern diskutiert.
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AKTUELL | 30. September 2008 |
Aktuelle Informationen aus dem Institut für Kirche und Gesellschaft
Neue "akzente" erschienen
Das neue Heft unserer Institutszeitschrift "akzente" bietet neben einem Veranstaltungskalender von September bis Dezember wieder zahlreiche Berichte über aktuelle Tagungen und Projekte unseres Instituts. Außerdem ist ein Interview mit Dr. Reinhard Göhner, dem Hauptgeschäftsführer
der Bundesvereinigung
der Deutschen Arbeitgeberverbände
(BDA), über das Verhältnis von Globalisierung und Menschenrechten zu lesen.
akzente 3 / 2008:
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Lars Klinnert
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AKTUELL | 22. Juli 2008 |
Institut für Kirche und Gesellschaft erhält Generationenpreis
Familienminister Laschet zeichnet Bildungsangebote für türkische Frauen aus
Im Rahmen des Wettbewerbs "Projekte für Generationen" sind die "Generationenübergreifenden Bildungsangebote für zugewanderte Frauen" am 23. Juni in Düsseldorf ausgezeichnet worden. Das Institut für Kirche und Gesellschaft führt diese besonderen Bildungsangebote gemeinsam mit dem Diakonischen Werk im Kirchenkreis Siegen seit vier Jahren durch. Dabei werden mehrtägige Seminare ebenso angeboten wie Studienreisen zur politischen Bildung, zum Beispiel nach Berlin, Straßburg oder Weimar . Der nordrhein-westfälische Minister für Generationen, Familie, Frauen und Integration, Armin Laschet, überreichte den mit 1.500 Euro dotierten Preis an Leyla Aslan und Günter Hensch, die dieses ambitionierte Angebot für türkische Frauen aus drei Zuwanderergenerationen mit viel Engagement und großer Resonanz durchführen. Insgesamt hatten sich 269 Projekte an dem erstmals durchgeführten Landeswettbewerb beteiligt, unter denen 13 Auszeichnungen vergeben wurden.
Weitere Informationen:
Günter Hensch |
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