Gott liebt Gerechtigkeit - wofür es sich zu kämpfen lohnt

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"Gott liebt Gerechtigkeit (Ps 33,5) - wofür es sich zu kämpfen lohnt"
lautet das Jahresthema der Männerarbeit für den Männersonntag im Oktober 2019 und für Gruppenabende bis Sommer 2020. Für Gerechtigkeit einzutreten - das ist schon immer ein wichtiges christliches Anliegen gewesen und nicht zuletzt ein Aktionsfeld für Männer. Allerdings ist alles andere als unstrittig, was denn nun "gerecht" ist und wie der Einsatz und der Kampf für Gerechtigkeit zu führen ist. Im Rahmen der Sommertagung soll das Jahresthema in Form von Impulsen, Vorträgen und Anregungen aufgegriffen und Ideen für die Umsetzung des Themas am Männersonntag und in den Praxisfeldern der Männerarbeit entwickelt werden. In Arbeitsgruppen wird es um autobiographische Erfahrungen der Teilnehmer gehen. Gemeinsame Mahlzeiten sowie Andachten und Gottesdienste sind weitere Bestandeile des Tagungsprogramms.

Flyer

10 Jahre Vater Kind Wochenende für Inhaftierte aus dem offenen Vollzug

„Endlich mit Papa zusammen kuscheln und mal richtig Zeit nur mit ihm“, die Freude darüber dem Fünfjährigen anzusehen! Es ist Samstagabend beim Mitmachtheater: Die Kinder haben ihren Vätern bunte Gesichter geschminkt, den Mädchen werden Zöpfe geflochten und die Handpuppen Rudi und Pia sorgen mit bunter Farbe für Hingucker. Seit 10 Jahren wird die deutschlandweite einzige Maßnahme für inhaftierte Straftäter aus dem offenen Strafvollzug und ihre Kindern durchgeführt. 

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Träger und Ansprechpartner für das Vater Kind Wochenende:

  • Melanie Mohme, Diakonie für Bielefeld gGmbH, Fachberatungsstelle für Kinder und ihre inhaftierten Väter/Mütter und deren Familien
  • Jürgen Haas, Institut für Kirche und Gesellschaft der Ev. Kirche von Westfalen, Schwerte
  • Brigitte Grass, Start 84, Beratungsstelle für und Inhaftierte, Haftentlassene und deren Angehörige in Essen


Evangelische Arbeitsgemeinschaft Familie NRW (eaf) veröffentlicht Broschüre zu "Familie und Digitalisierung"

eaf-Broschüre "Familie und Digitalisierung"

Unter Mitwirkung von Marcel Temme, Jürgen Haas und Landesmännerpfarrer Martin Treichel (Institut für Kirche und Gesellschaft) hat die eaf eine Broschüre zum Thema "Familie und Digitalisierung" herausgebracht.

Der Begriff Digitalisierung taucht in vielen ganz unterschiedlichen Bereichen und Zusammenhängen auf: Kommunikationstechnik, Arbeitswelt, Medizin, Bildung, usw. und regt zu zahlreichen Diskussionen an. Erörtert werden Möglichkeiten und Perspektiven des digitalen Wandels, aber auch Gefahren, Risiken und Ängste. Gestellt werden Fragen, gesucht werden Antworten, vorgeschlagen werden Strategien für den Umgang mit digitalen Medien bzw. Techniken. Zum Vorschein treten in diesem Kontext unterschiedliche Interessen, Motive und Meinungen, die mal mehr oder weniger hart aufeinandertreffen.

Die eaf-nrw hat sich intensiv mit dem Thema Digitalisierung auseinandergesetzt und versucht herauszukristallisieren, welche Aspekte vor allem für Familien relevant sind. Das Ergebnis dieser interdisziplinären Arbeit ist die Broschüre

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Familie und Digitalisierung

Im Spannungsfeld der Chancen und Risiken, des Für und Wider bewegen sich die Artikel in dieser Broschüre. Dabei wird jeweils ein Thema bzw. Handlungsfeld fokussiert.

Nutzen soll diese Broschüre allen Menschen, die mit und für Familien arbeiten. Gegeben werden Impulse und Hinweise, die als Grundlage der Beschäftigung mit Digitalisierung fruchtbar sein können.

Die eaf bietet gerne an, die Broschüre auf Veranstaltungen vorzustellen und steht als Dialogpartner*in zur Verfügung.

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