"So viel du braucht"

Die Fastenaktion für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit in der Evangelischen Kirche von Westfalen

vom 10. Februar bis 27. März 2016

Auch in diesem Jahr laden wir Sie gemeinsam mit dem Amt für MÖWe dazu ein, den Klimaschutz in den Mittelpunkt Ihrer Fastenzeit zu stellen. Jede und jeder von uns hat die Möglichkeit, im Kleinen wie im Großen, alleine oder in Gemeinschaft das eigene Leben klimafreundlicher zu gestalten. Denn der Klimawandel gefährdet das Leben von Menschen, Tieren und Pflanzen und verstärkt weltweit Ungerechtigkeit.

Für die bevorstehende Fastenzeit von Aschermittwoch bis Ostersonntag stehen Ihnen verschiedene Materialien wie eine Fasten-Broschüre und Poster zur Verfügung. 

Informationen, Materialbestellung und Rückmeldungen unter:

www.klimaschutz-ekvw.de/klimafasten

  

Geht doch!

Ökumenischer Pilgerweg für Klimagerechtigkeit

Geht doch! Unter diesem Motto lädt unser ökumenisches Bündnis aus Landeskirchen, Diözesen, christlichen Entwicklungsdiensten, Missionswerken und (Jugend-) Verbänden Einzelpersonen, Gruppen und Jugendgruppen zum Mitpilgern auf den Pilgerweg für Klimagerechtigkeit ein.

Der internationale Pilgerweg verläuft von Flensburg über Trier nach Paris und wird ergänzt durch einen südlichen Zulauf von Ludwigshaven nach Metz. Durch Workshops und politische Aktionen entlang des Wegs schaffen wir Bewusstsein für die Klimagerechtigkeit auf unserem Planeten. Bei der ökumenischen Abschluss-Veranstaltung während der Klimakonferenz in Paris treffen wir mit Pilgern und Aktivisten aus der ganzen Welt zusammen. Auf der UN-Klimakonferenz in Paris 2015 wird ein neues internationales Klimaabkommen beschlossen. Unser Pilgerweg macht im Vorfeld auf die globale Dimension des Klimawandels aufmerksam.

Homepage des deutschen Bereichs des Pilgerwegs

Homepage des Pilgerwegs in der EKvW

Informationen zur Wegstrecke und dem Programm von Osnabrück bis Dortmund

Informationen für das Wegstück von Dortmund nach Wuppertal

 

 

Unkrautbeseitigung auf kirchlichen Wegen

Die Beseitigung von Unkraut zwischen Platten, Pflastersteinen oder Kies auf Wegen und Plätzen ist eine mühselige und zeitintensive Arbeit. Der Griff zum Unkrautvernichtungsmittel liegt deshalb nahe. Der Gesetzgeber hat den gesetzlichen Rahmen zur Anwendung von Pflanzenschutzmitteln mit Wirkung zum 1.1.2014 verschärft. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass immer mehr Gemeinden dazu übergegangen sind, die Pflege der Zuwegungen nicht mehr an Gartenbaufirmen zu vergeben, sondern vom Küster/in oder zunehmend auch von ehrenamtlichen Gemeindegliedern erledigen zu lassen. Dieses Merkblatt stellt das notwendige Wissen kompakt zur Verfügung.

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