Klimaschutzagentur zu Gast im Schloss Bellevue

Vom 07.-08. Juni 2016 lädt Bundespräsident Joachim Gauck zusammen mit der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU) zur Woche der Umwelt in den Park von Schloss Bellevue ein. 
Die Klimaschutzagentur EKvW, zentrale Servicestelle für den Klimaschutz in der Evangelischen Kirche von Westfalen wird dabei sein und die Ziele zur Reduktion der Treibhausgasemissionen innerhalb der Kirche präsentieren.
Die Klimaschutzagentur stellt sich gemeinsam mit Akteuren aus Landeskirchen und Bistümern im Fachforum "Umwelt- und Klimaschutz aktiv in den Kirchen gestalten" vor, das vom Projektbüro Klimaschutz der EKD organisiert und moderiert wird. Die Verantwortlichen werden der Frage nachgehen, wie Umwelt- und Klimaschutz aktiv in den Kirchen gestaltet werden kann. Als Beispiel einer erfolgreichen breitenwirksamen Kampagne wird Sabine Jellinghaus, Leiterin der Klimaschutzagentur EKvW, die Fastenaktion für Klimaschutz und Klimagerechtigkeit vorstellen. "Unser Klimafasten ist ein Erfolgsmodell, das Klimaschutz mit der christlichen Tradition des Fastens vor Ostern verbindet. Denn Jede und Jeder von uns hat die Möglichkeit, im Kleinen wie im Großen, alleine oder in der Kirchengemeinde, das eigene Leben klimafreundlicher zu gestalten."
In dem Fachforum werden neben der EKvW auch die Ev. Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, das Bistum Hildesheim, das Erzbistum Köln sowie die Forschungsstätte der Ev. Studiengemeinschaft (FEST) in Heidelberg über ihre konkreten Erfahrungen berichten.

 

 

Unkrautbeseitigung auf kirchlichen Wegen

Die Beseitigung von Unkraut zwischen Platten, Pflastersteinen oder Kies auf Wegen und Plätzen ist eine mühselige und zeitintensive Arbeit. Der Griff zum Unkrautvernichtungsmittel liegt deshalb nahe. Der Gesetzgeber hat den gesetzlichen Rahmen zur Anwendung von Pflanzenschutzmitteln mit Wirkung zum 1.1.2014 verschärft. Insbesondere vor dem Hintergrund, dass immer mehr Gemeinden dazu übergegangen sind, die Pflege der Zuwegungen nicht mehr an Gartenbaufirmen zu vergeben, sondern vom Küster/in oder zunehmend auch von ehrenamtlichen Gemeindegliedern erledigen zu lassen. Dieses Merkblatt stellt das notwendige Wissen kompakt zur Verfügung.

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