Nachhaltigkeit nimmt Quartier

 

Unter dem Namen "Nachhaltigkeit nimmt Quartier" werden in der Zeit bis April 2018 Nachhaltigkeitsprojekte in Stadtquartieren im Ruhrgebiet angestoßen. Pilotkommunen sind Herne mit dem Stadtquartier Wanne-Süd sowie Bochum mit einem Quartier im Stadtteil Hamme.

Das Projekt möchte Menschen bewegen, miteinander ihren Stadtteil positiv zu verändern. Das Projekt möchte dabei helfen, Wohnraum zu verändern - damit Menschen gesund leben können. Weniger Mittelverbrauch bei höherer Zufriedenheit der Menschen ist ein Ziel der Arbeit. Daran sollen sich alle im Quartier beteiligen – ob private Anwohner, Geschäftsinhaber , Unternehmen oder öffentliche Einrichtungen.

Gemeinsam wollen wir im Stadtteil: 

  • das Wohn- und Lebensumfeld verbessern
  • den Zusammenhalt stärken
  • Umwelt und Klima schützen



Chancen für benachteiligte Stadtviertel

von li nach re: Detlef Raphael, Dt. Städtetag Verena Exner, DBU Thomas Semmelmann, Stadt Herne Dr. Klaus Reuter, LAG 21 Dr. Heinrich Bottermann, DBU Martin Tönnes, Regionalverband Ruhr Thorsten Lumma, Stadt Bochum Klaus Breyer, Leiter des IKG Dr. Martin

Projektkongress „Nachhaltigkeit nimmt Quartier“
Das "Muss" einer nachhaltigen Quartiersentwicklung und die Wege, wie betroffene Stadtviertel und ihre Bewohnerinnen und Bewohner von einem Mehr an Umwelt- und Beteiligungsgerechtigkeit profitieren können waren die Themen des Projektkongress "Nachhaltigkeit nimmt Quartier" in der Akademie Mont-Cenis. Über 100 Teilnehmende diskutierten und erörterten in Workshops und Podiumsdiskussionen die Chancen integrierter Konzepte für benachteiligte Stadtviertel.
Grundsatzreden von Dr. Heinrich Bottermann, Generalsekretär der Deutschen Bundesstiftung Umwelt (DBU), und NRW Umweltminister Johannes Remmel eröffneten den Kongress.
Träger des Projektes "Nachhaltigkeit nimmt Quartier", das ebenfalls ausführlich vorgestellt wurde, ist das IKG. Ein zentraler Punkt des Projektes ist, das sich die Anwohner der Viertel an der Entwicklung beteiligen und ihre Interessen und Bedürfnisse einbringen. Sie sollen die Zukunft ihres Quartiers maßgeblich mitgestalten. Wissenschaftlich unterstützt wird das Projekt von der Landesarbeitsgemeinschaft Agenda 21 NRW. Die Förderung hat die Deutsche Bundesstiftung Umwelt übernommen. Modellkommunen sind die Städte Herne, Bochum und Castrop-Rauxel. 


Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt durch die Landesarbeitsgemeinschaft AGENDA 21 NRW e.V.


Gefördert wird das Projekt durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt.

Ausführliche Informationen zu dem Projekt finden Sie hier.

Sie finden uns auch bei Facebook.

Kontakt

Dr. Judith Kuhn
Projektkoordination
Referentin für Klima- und Energiepolitik
Institut für Kirche und Gesellschaft

Axel Rolfsmeier
Projektkoordination
Referent für Sozialpolitik
Institut für Kirche und Gesellschaft

Projektträger

Projektpartner

Partnerkommumem des Projekts

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