04.02.2015

Aktuelle "an.stossen"


Lieber Leser, liebe Leserin,

Fehler wurden zu allen Zeiten gemacht und werden immer wieder gemacht. Oftmals wären diese aber vermeidbar, wenn wir versuchten, aus den Fehlern in der Vergangenheit zu lernen. Darum blicken wir in die Zeit vor hundert Jahren.
Im Sommer 1914 begann der 1. Weltkrieg. Im Vorfeld gab es sowohl das Gefühl, Krieg nach 1870/71 endlich hinter sich zu haben, als auch Krieg liege in der Luft. ... und dann war er da!
Wir halten einen Rückblick auf die damalige Zeit um zu gucken, ob damit Situationen heute besser bewertet werden können. Derer gibt es viele: Die Gräben zwischen Ost und West wachsen wieder; so viele Kriege wie 2014 hatten wir schon lange nicht mehr; immer mehr Menschen werden gezwungen, aus ihrer Heimat zu fliehen; die religiösen Intoleranzen nehmen zu.Welche Handlungsalternativen hätten die Menschen damals gehabt? Welche Handlungsalter­nati­ven haben wir heute?
Dabei berücksichtigen wir - als Zeitschrift innerhalb unserer Landeskirche - besonders die Rolle der evangelischen Kirche. Und da stellt sich gleich die nächste Frage, ob sie heute anders reagieren würde als damals. Oder sind wir damals wie heute zu defensiv?
Außer Acht lassen wir auch nicht eine lokale Färbung: Johannes Weissinger benennt Friedensstimmen aus Dortmund vor und nach dem 1. Weltkrieg.

Von alledem ist in dieser Ausgabe von an.stossen die Rede. Wir hoffen, Ihnen Anregungen zu geben für Veranstaltungen vor Ort, nicht zuletzt, da in diesem Jahr das Ende des 2. Weltkrieges 70 Jahre her ist.

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In Papierform ist die "anstossen" zu bestellen bei:
Bärbel Walzinski
Fon 02304 755 376
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