19.03.2015

Energieeffizienz und Klimaschutz


Noch ein energieeffizientes Gebäude in Haus Villigst
Sanierung startet im März 2015


Westfalen/Schwerte. Im März 2015 beginnen die Arbeiten für eine weitere klimafreundliche Gebäudesanierung in Haus Villigst, der zentralen Tagungsstätte der Evangelischen Kirche von Westfalen (EKvW). Ganz bewusst setzt die Landeskirche dabei nicht auf Abriss und Neubau – sondern auf eine besonders energieeffiziente Sanierung des alten Verwaltungsgebäudes. So werden zukunftsorientiert wertvolle Ressourcen weiter genutzt. Mit positivem Nebeneffekt: Der Deponieberg wächst nicht weiter an.

Die Erprobung des besonders hohen energetischen Standards des Modellprojekts wird mit rund 250.000 Euro durch das Bundesumweltministerium gefördert. Diese besondere Förderung wurde möglich, weil die Landeskirche sich bereits zum aktiven Klimaschutz verpflichtet und mit Mitteln der Nationalen Klimaschutzinitiative das kirchliche Klimaschutzkonzept „Klimaschutz EKvW 2020“ umsetzt. Dabei ist die Klimaschutzagentur EKvW beauftragt, als zentrale Servicestelle alle kirchlichen Akteure zu beraten und zu unterstützen.

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