15.10.2019

Wege zur Nachhaltigkeit gegen Nazis


(c) Alex Völkel Gegenprotest im Gerichtsviertel

Die Beteiligten des Projekts „Wege zur Nachhaltigkeit“ haben sich klar gegen Faschisten, Nazis und deren Demonstrationen in Dortmund positioniert. Das monatliche Netzwerktreffen wurde am Montag, 14. Oktober, früher beendet, um an der Demonstration gegen Rechts teilzunehmen.
„Kann ja nicht sein, dass wir hier die Zukunft nachhaltig planen und draußen der braune Mob tobt“, so die einhellige Meinung der Initiativen auf dem Weg zur Nachhaltigkeit.
Insgesamt nahmen mehr als 2.000 Menschen am Protest und der Demo gegen Rechts teil.
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Das Institut für Kirche und Gesellschaft hat ein Strategiepapier mit dem Titel: "Überlegungen zum Umgang der Evangelischen Kirche von Westfalen mit Rechtsextremismus - Antisemitismus - Rassismus - Ausländerfeindlichkeit" herausgegeben.
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Auch die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) steht mit vielen anderen in Deutschland für eine auf der unverlierbaren Würde jedes Menschen gründende, offene, tolerante und gerechte Gesellschaft. Deshalb kann die EKD sich nicht neutral verhalten, wenn Menschen ausgegrenzt, verachtet, verfolgt oder bedroht werden.Die EKD arbeitet gegen rechtspopulistische, rechtsextreme, rassistische, minderheitenfeindliche und völkisch-nationalistische Einstellungen. Grenzen zwischen Menschen verschiedener Herkunft zu überwinden, ist seit den ersten Anfängen Kennzeichen christlichen Glaubens und christlicher Kirche.
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