23.09.2016

Wirtschaft gestaltet Zukunft – die Rolle der Unternehmen in der Einwanderungsgesellschaft


Zur achten Wertekonferenz trafen sich in Haus Villigst (von links): Dr. Oliver Stettes, Institut der deutschen Wirtschaft; Dr. Sabine Federmann, Institut für Kirche und Gesellschaft; Dr. Jürgen Born, Institut für Kirche und Gesellschaft; Dr. Wilhelm Schäffer, Staatssekretär im Landesarbeitsministerium; Dr. Gerd Bollermann, Regierungspräsident a.D. der Bezirksregierung Arnsberg; Albert Henz, Theologischer Vizepräsident der Evangelischen Kirche von Westfalen; Egbert Neuhaus, Vorsitzender des Unternehmensverbandes Westfalen-Mitte; Ernst Udo Metz, Vorstand Diakoniewerk Gelsenkirchen und Wattenscheid; Dr. Ignacio Campino, ehem. Vorstandsbeauftragter für Nachhaltigkeit und Klimaschutz der Deutschen Telekom

Das Bundesinnenministerium hat im vergangenen Jahr rund 1,1 Millionen Flüchtlinge in Deutschland registriert. Die Eingliederung von Schutzsuchenden in unsere Gesellschaft und in den Arbeitsmarkt erfordert dabei weiterhin die aktive Mitwirkung von Unternehmen. Wie kann diese gelingen? Welche Herausforderungen gilt es zukünftig zu meistern? Was hat sich bisher bewährt und wo gibt es Nachholbedarf?
Diese Fragen standen im Mittelpunkt der achten Wertekonferenz, die der Initiativkreis "Mitten in Westfalen" in Zusammenarbeit mit der Evangelischen Akademie Villigst am Donnerstag, 22. September 2016, veranstaltete. Unter dem Motto "Wirtschaft gestaltet Zukunft - die Rolle der Unternehmen in der Einwanderungsgesellschaft" diskutierten auf dem Podium bedeutende Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft.

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