Newsletter Mai 2015

Inhaltsverzeichnis

Editorial


Liebe Leserin, lieber Leser,

seit etwa 40 Jahren warnen Statistiker vor dem demografischen Wandel. Doch was lange Jahre „nur“ ein abstraktes Rechenexempel war, prägt mittlerweile konkret unsere Gesellschaft und ist ein politisch brisantes Thema in fast allen Bereichen. Der gerne benutzte Slogan: ‚Wir werden weniger, älter, bunter‘ verniedlicht die Größe der Gestaltungsaufgaben, vor denen wir stehen. Renten-, Kranken-, Pflegeversicherungen, sie alle basieren auf dem Prinzip des Generationenvertrags und ächzen unter dem immer größer werdenden Missverhältnis von Einzahlenden und Anspruchsberechtigten. Älter werdende Belegschaften stellen Betriebe vor neue Herausforderungen z. B. im Bereich des Wissensmanagements und der Gesundheitsförderung. Die Kommunen stehen vor der Doppelaufgabe, Gemeinwesen altersgerecht umzubauen und gleichzeitig eine aktive Kinder- und Familienförderung zu betreiben. Als Zuwanderungsland, das wir faktisch sind, müssen wir uns fragen lassen, wie wir Zugewanderten trotz bemerkenswerter Erfolge bei der Integration den Zugang zu Bildung und zum Arbeitsmarkt noch stärker als bisher erleichtern können. Diese Problemanzeige ließe sich beliebig erweitern. 

Die evangelische Kirche ist von diesen Fragen und Entwicklungen keineswegs ausgenommen. Die Auswirkungen des demografischen Wandels spüren wir in unseren Kirchengemeinden, Kirchenkreisen und kirchlichen Einrichtungen. Ihn zu gestalten, ist unsere gemeinsame kirchliche und gesellschaftliche Aufgabe. Wie wir als IKG dazu beitragen und welche Fragen und Aufgaben uns bewegen, lesen Sie in unserem Schwerpunktthema, das wir als Fachgespräch erstmals geführt haben. Weitere Themen sind das Freihandelsabkommen TTIP, das IKG auf dem DEKT, das Väterprojekt Nadeshda und vieles mehr.

Ich wünsche Ihnen eine anregende Lektüre und freue mich auf ihre Rückmeldungen

Ihr
Klaus Breyer
Leiter des Instituts für Kirche und Gesellschaft

Schwerpunktthema "Fachgespräch Demografie"

“Die Kirchen sind wichtige Akteure bei der Gestaltung des Wandels“



Nordrhein-Westfalen schrumpft nicht, Nordrhein-Westfalen wächst. Das ist das überraschende Ergebnis der jüngsten Bevölkerungsprognose des Landesamts für Statistik. Der demografische Wandel kommt zwar – allerdings 20 Jahre später als erwartet. Nach den neuen Berechnungen wird die Bevölkerung im einwohnerstärksten Bundesland noch bis 2025 um ein knappes Prozent auf 17,7 Million Bürger anwachsen. Erst danach wird mit einem Rückgang um 6 Prozent bis 2060 gerechnet. Die Ursache sind vor allem die hohen Einwanderungszahlen. Gewinner dieser Bevölkerungsentwicklung sind vor allem Städte wie Köln, Münster und Düsseldorf, die Landflucht ist ein Problem.

Der demografische Wandel stellt Kirche und Gesellschaft vor viele Herausforderungen. Die Fragen sind: Wie wird sich der Arbeitsmarkt verändern? Was ist für eine nachhaltige Stadtentwicklung notwendig? Welche Chancen und Aufgaben ergeben sich für eine älter werdende Gesellschaft? Was bedeutet der demografische Wandel eigentlich für die Evangelische Kirche? Mitarbeiter des Instituts für Kirche und Gesellschaft geben in diesem „Fachgespräch“ darauf erste Antworten und erklären, wie das Institut für Kirche und Gesellschaft (IKG) den demografischen Wandel begleitet. mehr ...

 

 

TTIP - Transatlantische Handels- und Investitionspartnerschaft

Gegen eine marktkonforme Demokratie


Ein Kommentar zu TTIP und CETA von Klaus Breyer

Die Freihandelsabkommen TTIP (EU/USA) und CETA (EU/Kanada) müssen in ihrer jetzigen Form gestoppt werden. Die Gefahr ist groß, dass durch TTIP Finanzwirtschaft und Großkonzerne zum Staat im Staate werden und eine „marktkonforme“ Demokratie entsteht.
Diese Befürchtung liegt nahe, denn nach den Vertragstexten können Staaten vor externen Schiedsgerichten bereits dann verklagt werden, wenn ausländische Unternehmen ihre „legitimen (Gewinn)-Erwartungen“ aufgrund staatlicher Maßnahmen nicht realisieren können. Die Abkommen bezeichnen dies als Tatbestand der „indirekten Enteignung“. Zudem sieht TTIP, wie jüngst bekannt geworden, die Gründung eines Gremiums vor, dem alle nationalen Gesetzesvorhaben bereits im Planungsstadium vorgelegt werden müssen, um ihre Freihandelskonformität zu überprüfen. mehr ...

Nicht den Wünschen der Wirtschaft unterordnen


Podiumsdiskussion mit Klaus Breyer zum geplanten Freihandelsabkommen TTIP

Es sind nur vier großgeschriebene Buchstaben, doch TTIP lässt die Proteste immer lauter werden. Das „Transatlantic Trade and Investment Partnership“, so die volle Bezeichnung, soll ein Freihandelsabkommen zwischen Nordamerika und vielen Staaten Europas werden.
Freier Handel klingt gut, geht es doch nach den Aussagen der Befürworter darum, Handelsschranken einzureißen, Bürokratie abzubauen und dadurch das Handelsvolumen zu erhöhen. mehr ...

Testfall TTIP


Wie kann die Zivilgesellschaft agieren, um die Politik zu bewegen?

Gernot Almesberger ist in der Sache hart, im Auftritt aber gewandt. Mit den kritischen Aspekten des geplanten Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA kennt er sich bestens aus. Und er kann sie, mit Anekdoten gespickt, überaus eindringlich vermitteln. „Frei“ meidet er dabei allerdings bewusst, lieber belässt er es schlicht bei „Handelsabkommen“. Der Begriff Freihandelsab-kommen habe per se eine positive Konnotation, so Almesberger, er vermittle eine heile Wirtschaftswelt und lulle Menschen ein. Sein Job ist es, dies zu verhindern. Als Sprecher von „TTIP Stoppen Oberösterreich“ ist der Linzer viel in seiner Heimat unterwegs, um die landesweite Allianz gegen TTIP weiter zu schmieden – und das mit beachtlichem Erfolg. Ende April 2015 kam er nach Dortmund, um lokalen Akteuren von seinen Erfahrungen zu berichten. mehr ...

Gentechnik

Netzwerk gentechnikfreier Regionen in Europa wächst


Konferenz GMO-free Europe verabschiedet Berliner Erklärung

In Berlin trafen sich vom 6. bis 8. Mai 400 Teilnehmende aus 60 Ländern zum 10jährigen Bestehen der Initiative gentechnikfreier Regionen in Europa.
Für die kirchlichen Umweltbeauftragten nahm Gudrun Kordecki vom IKG an der Konferenz teil. Die Konferenz „gentechnikfreies Europa“ bot in Workshops die Möglichkeit, sich über aktuelle Entwicklungen im Zusammenhang mit dem Anbau gentechnisch veränderter Organismen (englisch GMO) zu informieren. Schwerpunkte waren dabei die neue EU-Gesetzgebung für Verbote von GMO in einzelnen Mitgliedsstaaten und neue Methoden zur Veränderung der Erbanlagen von Pflanzen, bei denen noch nicht geregelt ist, ob sie unter die Gentechnik-Gesetzgebung der EU fallen. mehr ...

Wirtschaft und Soziales

Solidarität und Selbstbestimmung im Wandel der Arbeitswelt


Eine Denkschrift der EKD zu Arbeit, Sozialpartnerschaft und Gewerkschaften

Nachdem 2006 in allgemeinerer Weise Gerechtigkeitsfragen und Armut in der Denkschrift „Gerechte Teilhabe – Befähigung zu Eigenverantwortung und Solidarität“ thematisiert wurden und die EKD 2008 mit der Denkschrift „Unternehmerisches Handeln in evangelischer Perspektive“ den Blick auf die Unternehmen gerichtet hat, stehen im aktuellen Text das Verständnis von Arbeit und Sozialpartnerschaft im Zentrum. In der Ende April 2015 veröffentlichten Denkschrift „Solidarität und Selbstbestimmung im Wandel der Arbeitswelt“ nimmt die EKD Stellung zu wesentlichen Fragen unserer arbeitsteiligen Wirtschaft und legt Maßstäbe zur Gestaltung der Arbeitswelt vor. Sie beschreibt die Umbrüche in der Arbeitswelt und bewertet den Wandel anhand evangelischer Kriterien für die individuelle wie für die kooperative Ebene der Arbeit. mehr ...

Die Denkschrift als Download

Vater-Kind-Projekt

Väter aktiv für ihre Kinder


Erstes weißrussisches Väterprojekt in Nadeshda gestartet

„Wir wollen Familien ansprechen, erreichen aber in der Regel nur die Mütter“, so Irina Nesterowitsch, die als ärztliche Leiterin des Zentrums Nadeshda bereits zahlreiche Aufenthalte von Familien mit behinderten Kindern im Erholungskinder-zentrum erlebt und begleitet hat. Aus dieser Beobachtung heraus und der Erkenntnis, dass Väter eine wichtige Bedeutung für die Kinder haben, entwickelte sich der Wunsch, Väter anzusprechen und diese gezielt zu erreichen. In Zusammenarbeit mit der Minsker Elterninitiative „Offenbarung“ wendete sich das Kinderzentrum an die westfälische Männerarbeit, um von deren langjährigen Praxiserfahrungen im Bereich der Vater-Kind-Arbeit zu profitieren. mehr ...

IKG auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag

Ausstellung "Das Russland-Deutsche Haus"


Die Aussiedlerarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen wird ihre Ausstellung das "Russland-Deutsche Haus" präsentieren. Hier erhalten Besucher anhand von Texten und Bildern dieser Ausstellung Einblick in einen Teil schicksalhafter, russlanddeutscher Geschichte. Die Ausstellung wurde von der Aussiedlerarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen entwickelt und war von 2003 bis 2014 bundesweit an mehr als 70 Orten mit rund 100.000 Besuchern zu Gast. Mitarbeitende aus Westfalen, der Pfalz, aus Bayern, aus Baden und aus der Nordkirche übernehmen Führungen und laden in einem "russlanddeutschen Gasthaus" bei Tee, Kaffee und russlanddeutschem Gebäck zum Gespräch oder einfach nur zum Verweilen ein. Weitere Informationen zur Ausstellung

Am Freitag, 05. Juni 2015, stehen am Stand ab 13.00 Uhr der Beauftragte der Bundesregierung, MdB Hartmut Koschyk, und der Beauftragte des Rates der EKD, Kirchenpräsident i.R. Helge Klassohn, dem Kirchentagspublikum Rede und Antwort.

Ort: Zeltstadt Cannstädter Wasn (ZH8-E02)

Ansprechpartner:
Pfarrer Edgar L. Born
Aussiedlerbeauftragter der EKvW, Studienleiter der Evangelischen Akademie Villigst

"Wenn du den Frieden willst ..."


Deutschlands (neue) Verantwortung in der Welt

04. Juni 2015, 11.00-13.00 Uhr

Veranstaltungsleitung für das Podium:
Uwe Trittmann
Evangelische Akademie Villigst

in der Podiumsreihe „Globale Partnerschaft“
04.-06. Juni 2015, jeweils 11.00-13.00 Uhr

Ort: Mozartsaal in der Liederhalle

Weitere Informationen: Kirchentags-Programmheft, S. 32, 33 und 98.

Thementag "Religionsgemeinschaften und Staat"


Arbeitgeberin Kirche: Der Himmel auf Erden? -
Zukunft des Dienstes in der pluralen Gesellschaft

05. Juni 2015, 11.00-13.00 Uhr

Ort: Schwabenlandhalle Fellbach, Raum Hesse-Mörike, Tainer Str. 7, Fellbach

In der Veranstaltung wird das kirchliche Arbeitsrecht als ein Bestandteil des komplexen Verhältnisses von Staat und Kirchen zur Diskussion gestellt. Ziel ist es, den aktuellen Stand der Dinge in den evangelischen Kirchen darzustellen und über Möglichkeiten zu diskutieren, die Besonderheit kirchlicher Arbeit in einer pluralen und multireligiösen Gesellschaft zu erhalten. mehr ...

“Damit wir klug werden“


Kirchentag westfälisch und geschlechtergerecht

Deutscher Evangelischer Kirchentag
03. - 07. Juni in Stuttgart

Der Deutsche Evangelische Kirchentag in Stuttgart rückt immer näher und die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Es werden - wie immer - prominente und hochkarätige Fachleute aus Wirtschaft, Politik, Gewerkschaften, Medien, Religionen und Kirche zu Gast sein.
Z.B. der aktuelle Friedensnobelpreisträger Kailash Satyarthi, Ministerpräsident Winfried Kretschmann, Daimler-Vorstand Christine Hohmann-Dennhardt, der frühere UN-Generalsekretär Kofi Annan und der amerikanische Philosoph Michael Sandel. mehr ...

Programm Bühne Rheinland-Westfalen-Lippe, Karlsplatz

Tipps und Termine

Dialog und Personal Mastery


Prof. Dr. Freeman Dhority
Dialogexperte der „ersten Stunde“ am Institut für Kirche und Gesellschaft

Prof. Dr. Freeman Dhority entwickelte und erforschte gemeinsam im Team um Peter Senge am MIT in Boston/U.S. in den 90er Jahren den Dialog für Organisations- und Teamentwicklungs-prozesse. Zur Ergänzung und Vertiefung der Dialog-Prozessbegleiterausbildung am Institut für Kirche und Gesellschaft (s.o.) bietet er gemeinsam mit seiner Partnerin Steffi Dobkowitz in diesem Jahr zwei Seminare zum Thema „Dialog und Personal Mastery“ an, die auch allen interessierten Menschen ohne Vorkenntnisse offen stehen und unabhängig voneinander gebucht werden können.

Dialog und Personal Mastery 1
01. - 03. Juni 2015

Dialog und Personal Mastery 2
27. - 29. Oktober 2015

Haus Villigst, Schwerte

Die Seminare finden in deutscher Sprache statt. ArbeitnehmerInnen in NRW können hierfür eine Freistellung von ihrem Arbeitgeber als Bildungsurlaub beantragen.

Kosten: jeweils 250,- Euro

Nähere Informationen:
Dr. Friederike Höher
Fon: 02301 755 345
eMail: friederike.hoeher@kircheundgesellschaft.de

Ausstellungseröffnung in Haus Villigst


"Im Nachhinein ist es für mich ein Film von einer halben Stunde"

Ausstellung des Fotografen Eugen Litwinow
wird am 12. Juni 2015 feierlich in Haus Villigst eröffnet

Eschenzweig und Pappelsamen
Auf den ersten Blick ein merkwürdiges Foto. Ein Eschenzweiglein, voller Pappelsamen. Die Blätter sind vertrocknet. Der Samen von irgendwo her zugeflogen.Das Bild wurde in Pawlodar in Kasachstan aufgenommen.

Obratno heißt Zurück
Aufgenommen wurde das Bild von Eugen Litwinow, der aus Pawlodar in Kasachstan stammt, aber auch in Moskau lebte. „Im Nachhinein ist es für mich ein Film von einer halben Stunde“, sagt der russlanddeutsche Fotograf, dessen Bilder ab dem 12. Juni 2015 in Haus Villigst zu sehen sind. Studiert hat Eugen Litwinow Fotografie in Dortmund und in den USA, an der „New Yorker Parsons, The New School for Design“. mehr ...

Quellen der Kraft - Schöpfungsspiritualität und Suffizienz


17. - 19. Juni 2015
Stift Börstel (Osnabrücker Land)

Weltweit beschreiben Christinnen und Christen die ökologische Krise auch als eine spirituelle Krise, als einen Verlust von Nähe und unmittelbarem Erleben. Unsere religiöse Sprache und unser spirituelles Leben müssen sich (wieder) inspirieren lassen von Erfahrungen in der Natur und dem tiefen „Wissen“ unserer Mitgeschöpfe. Menschen, die sich lokal und global für Klimagerechtigkeit und die Bewahrung der Schöpfung engagieren, brauchen Orte der Kraft, um die Quellen ihrer Hoffnung nicht versiegen zu lassen. Die Tagung möchte diese Kraftquellen erkunden.

Programm und Anmeldung

"Hello Mrs. Perfect"


3. Westfälischer FrauenKirchenTag in Dortmund

19. September 2015, 9.30 -17.00 Uhr
Reinoldinum Dortmund

„Thematisch geht es um den weiblichen Anspruch perfekt zu sein“, so Anke Steger, Frauen- und Gleichstellungsbeauftragte im Evangelischen Kirchenkreis Dortmund. Gemeinsam mit der Konferenz der Frauen- und Gleichstellungsbeauftragten der Evangelischen Kirche von Westfalen, der Evangelischen Frauenhilfe und dem Amt für Mission, Ökumene und Weltverantwortung der EKvW hat sie die Veranstaltung mit vorbereitet. mehr ...

Programmflyer

Publikation

Einfache Arbeit – alles andere als ein leichter Job!


Der Kirchliche Dienst in der Arbeitswelt veröffentlichte zum 1. Mai einen Impuls:
Einfache Arbeit? – Der Arbeitsmarkt der Geringqualifizierten.

Aktuell arbeiten in Deutschland 6 Millionen Menschen als An- oder Ungelernte in der deutschen Wirtschaft. Die Gründe dafür sind vielfältig – kein Schulabschluss oder keine abgeschlossene Berufsausbildung, sowie auch Menschen mit Berufs- und Studienabschluss, die aber keine entsprechende Anstellung  gefunden haben und deshalb einer beruflichen Beschäftigung nachgehen, die keine formale Ausbildung erfordert. Oftmals sind aber diese „Einfacharbeitsplätze“ eine berufliche Sackgasse – keine Fortbildung, wenig Aufstiegschancen und oftmals auch eine geringe Entlohnung. mehr ...

Axel Rolfsmeier hat an dieser Broschüre mitgearbeitet. Er steht als Referent zum Thema für Ihre Veranstaltungen gerne zur Verfügung.

Die Broschüre als Download

In Druckform ist die Broschüre zu beziehen bei:
Axel Rolfsmeier
Fon: 02304 755 348
eMail: axel.rolfsmeier@kircheundgesellschaft.de

 
Institut für Kirche und Gesellschaft
der Evangelischen Kirche von Westfalen


Iserlohner Straße 25
58239 Schwerte
Telefon: 0 23 04 / 755 - 332
Telefax: 0 23 04 / 755 - 318

info@kircheundgesellschaft.de
www.kircheundgesellschaft.de
» Newsletter abmelden