Newsletter November 2018

Inhaltsverzeichnis

Editorial


Liebe Leserin, lieber Leser,

unser November-Newsletter spiegelt erneut die Vielfalt unserer Arbeit im Institut wider. Wir freuen uns unter anderem sehr auf das Großereignis im Juni 2019, den Kirchentag in Dortmund. Nicht nur mit unserem Projekt "Wege zur Nachhaltigkeit" sind wir dabei. Alle Fachbereiche des Instituts planen mit viel Engagement die unterschiedlichsten Aktivitäten. In diesem und den kommenden Newslettern werden wir die Kirchentags-Projekte vorstellen.

Eine kritische Auseinandersetzung mit den Rahmenbedingungen der Flüchtlings- und Integrationsarbeit stand im Zentrum unserer Tagung "Vielfalt achten!", die große Resonanz fand und über die wir hier berichten. In dem Projekt "Kirche im Quartier" wiederum engagiert sich das IKG gemeinsam mit Partnern aus Kirche, Diakonie und Wissenschaft für eine nachhaltige, friedvolle und integrative Quartiersentwicklung. Wir unterstützen Kirchenkreise und -gemeinden dabei, einen aktiven Part in der nachhaltigen Entwicklung von Stadtvierteln zu übernehmen.

Werfen Sie darüber hinaus einen Blick auf die vielen interessanten und spannenden Veranstaltungen, die wir in den kommenden Wochen und Monaten anbieten, oder lassen Sie sich von dem gerade erschienenen Programm unserer Männerarbeit inspirieren.

Ihr Klaus Breyer
Institutsleiter

Kirchentag 2019

Das Institut auf dem Kirchentag


Das IKG freut sich auf seinen Einsatz beim Kirchentag 2019 in Dortmund. Wir stellen hier und in den kommenden Newslettern die geplanten Aktionen unserer einzelnen Fachbereiche vor.

Den Auftakt macht der Fachbereich "Männer, Familie, Ehrenamt".

Weitere Themen

Scherbenhaufen statt Dialog


Zur Einweihung der DITIB-Zentralmoschee in Köln

Am 29. September wurde die DITIB-Zentralmoschee in Köln durch den türkischen Staatspräsidenten Recep Tayyip Erdoğan eingeweiht. Die Zentralmoschee in Köln sollte ursprünglich das Wahrzeichen eines in Deutschland beheimateten und der deutschen Gesellschaft gegenüber offen eingestellten Islams mit türkischen Wurzeln sein. Die Veranstaltung, die ohne Beteiligung von Politikern aus Stadt, Land und Bund sowie ohne Beteiligung kirchlicher Vertreter stattgefunden hat, markiert hingegen den Tiefpunkt der Beziehungen zwischen der DITIB (Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion) und der deutschen Gesellschaft. mehr ...

Klimaschutz auf leisen Sohlen


Barbara Fischer, Pfarrerin der evangelischen Kirchengemeinde Gehlenbeck, fährt einen Dienstwagen mit Elektroantrieb. Lautlos gleitet ihr Renault Zoe vom Pfarrhaus vor die öffentliche Ladesäule. Die Kirchengemeinde hat sie zusammen mit dem örtlichen Energieversorger direkt vor dem Eingang zu ihrem Friedhof auf dem Parkplatz installiert.

„Wir sind da aktiv auf die Stadtwerke zugegangen, um als Kirchengemeinde ein öffentliches Statement für unser Anliegen, die Schöpfung zu bewahren, zu liefern. mehr ...

Anregungen zum Klimaschutz


Besuch aus Jamaika in Haus Villigst

Eine Delegation aus Portmore, Jamaika, besuchte jetzt das Institut für Kirche und Gesellschaft. Die Stadt Portmore unterhält mit Hagen eine von 50 geförderten kommunalen Klimapartnerschaften des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ). In diesem Kontext reisten der Bürgermeister Leon Thomas und Stadtingenieur Nigel Moore nach Deutschland, um mit verschiedenen Akteuren ins Gespräch zu kommen. Dabei ging es darum, verschiedene Klimaschutzansätze kennenzulernen und sich gegenseitig zu bereichern. Bei ihrem Besuch in Villigst, begleitet von Hans Joachim Wittkowski von der Stadt Hagen, stand das Klimaschutzengagement von Kirchen im Vordergrund. Dr. Judith Kuhn berichtete über die Aktivitäten der Evangelischen Kirche von Westfalen und überlegte gemeinsam mit den jamaikanischen Gästen, wo sinnvolle Ansatzpunkte liegen und wie der begonnene Austausch fortgeführt werden kann.

Kirche im Quartier


Mehr gesellschaftliche Teilhabe durch kirchliche EU-Projekte

„Eine gerechte Gesellschaft muss so gestaltet sein, dass möglichst viele Menschen tatsächlich in der Lage sind, ihre jeweiligen Begabungen sowohl zu erkennen, als auch sie auszubilden und schließlich produktiv für sich selbst und andere einsetzen zu können. Eine solche Gesellschaft investiert folglich, wo immer es geht, in die Entwicklung der Fähigkeiten der Menschen zur Gestaltung ihres eigenen Lebens sowie der gesamten Gesellschaft in ihren sozialen und wirtschaftlichen Dimensionen.“ mehr ...

Weitere Informationen zum Thema "Kirche im Quartier"

Kirche nimmt Abschied vom Bergbau


Ökumenischer Betriebsbesuch im Trainingsbergwerk der Ruhrkohle AG

Der ökumenische Betriebsbesuch im Kirchenkreis führte in diesem Jahr - ausnahmsweise - zum Trainingsbergwerk der Ruhrkohle AG nach Recklinghausen. 13 Leute aus der katholischen und evangelischen Gemeinde waren dabei. Für Rose Richter, Referentin für Wirtschaft, Arbeit und Soziales für die Region Ruhrgebiet beim Institut für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen, die den Betriebsbesuch organisierte, war die Sache ein Muss. "Wir nehmen hier Abschied vom industriellen Ruhrbergbau. Mit der Schließung der Zeche Prosper-Haniel in Bottrop endet die gut 150-jährige Ära Ende des Jahres. Das wollten wir nochmals würdigen", erklärte sie zum Veranstaltungsort. mehr ...

Konflikte und soziale Vielfalt - Wie damit umgehen?


Mediationsausbildung mit Schwerpunkt Diversity startet am 4. Februar

Unterschiedliche Herkunft, verschiedene Milieus und Religionszugehörigkeiten, alters- oder geschlechtsspezifische Differenzen liefern nicht selten einen Hintergrund für Konflikte im privaten und beruflichen Bereich, hier einige Beispiele: In einem Team gibt es Spannungen rund um das Thema unfaire Arbeitsverteilung, Motivation und Engagement. Die jüngeren Teammitglieder beklagen sich hinten herum über die Arbeitsleistung und -moral der Älteren, und die Älteren und Erfahreneren fühlen sich "gemobbt". Die Zusammenarbeit ist extrem gestört, und die Leitung hofft, ein Mediator könnte es richten. Oder: Nachbarn geraten aneinander, nachdem in ein schickes Haus mit Eigentumswohnungen eine türkische Familie eingezogen ist. Seitdem riecht es im Flur schon morgens nach Knoblauch. Wer ist in der Lage, zu moderieren?
mehr ...

Zuflucht gewähren


Fachtag Kirchenasyl

Das Kirchenasyl steht gerade unter starkem öffentlichen Druck. Ende September trafen sich Vertreter aus Kirchengemeinden und Beratungsstellen bei einem "Fachtag Kirchasyl" in Villigst und diskutierten mit dem Beauftragten der EKvW für Zuwanderungsarbeit, Pfarrer Helge Hohmann, mit  Dietlind Jochims, der Vorsitzenden von der Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche und mit Benedikt Kern vom Ökumenischen Netzwerk Asyl in der Kirche NRW über die aktuelle Situation. Helge Hohmann stellt sich einigen Nachfragen.

Interview zum Thema "Kirchenasyl" mit Pfarrer Helge Hohmann
Beauftragter der EKvW für Zuwanderungsarbeit

Geflüchtete brauchen aufmerksame Zuhörer


Tagung stärkt ehrenamtliche Arbeit

Unter dem Titel "Vielfalt achten! - Wege einer gemeinsamen Integrationsarbeit. Chancen und Barrieren für Haupt-, Ehrenamt und Geflüchtete" kamen jetzt zu einer 2-tägigen Veranstaltung rund 200 Fachleute der Flüchtlings- und Integrationsarbeit aus NRW in der Wuppertaler Villa Media zusammen. Sie folgten der Einladung der Landesweiten Koordinierungsstelle Kommunale Integrationszentren (LaKI), des Instituts für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen (IKG) und des Kommunalen Integrationszentrums (KI) Wuppertal. Im Diskurs Geflüchteter mit Ehrenamtlichen der Flüchtlingshilfe und Vertreter*Innen aus Politik, Wohlfahrt, Wissenschaft und Verwaltung wurden Chancen und Hindernisse einer gelingenden Integration diskutiert. mehr ...

Fluchtursachen auf der Spur


Männertag im Kirchenkreis Siegen

"Manchmal kann man nur heulen!"
Es sei einer der emotionalsten Männertage gewesen, die er erlebt habe, bemerkte Kreismännerpfarrer Christoph Dasbach am Ende des Kreismännertages in der Friedenskirche in Fellinghausen. Das Thema lautete "Warum Männer fliehen ..." und machte deutlich, dass Fluchtursachen mit dem wirtschaftlichen Verhalten der Wohlstandsländer und mit dem eigenen Konsumverhalten zu tun haben.
Über 100 Männer aus 13 Männerkreisen hatten sich angemeldet. Mit zwei neuen Männerkreisen in der Dreisbach und Alchen sind im Evangelischen Kirchenkreis Siegen zurzeit 21 Männerkreise registriert. mehr ...

Mehr Solidarität in Europa


Kreismännertag in Bergkamen

Im nächsten Jahr wird mit Großbritannien zum ersten Mal ein Staat die Europäische Gemeinschaft verlassen. Die rechtsnationalen Regierungen in Ungarn, Polen oder auch Italien verweigern sich gemeinsam getroffener Beschlüsse und stellen die EU als die Verursacherin vieler Probleme dar. Wohin führt der europäische Weg in Zukunft? Wie kann Europa solidarischer gestaltet werden und weiterhin ein Friedensgarant sein?
Diese Fragen stellte sich am 1. November der gemeinsame Kreismännertag der Kirchenkreise Hamm und Unna. mehr ...

Bildung Macht Zukunft


Lernen für die sozial-ökologische Transformation? 

Mit der Agenda 2030, die die Vereinten Nationen 2015 verabschiedet haben, wurde die Notwendigkeit eines tiefgreifenden Gesellschaftswandels deutlich, um die zentralen globalen Herausforderungen unserer Zeit bewältigen zu können. Der Bildung kommt in diesem Zusammenhang eine Schlüsselrolle zu, die auch in die Agenda aufgenommen wurde. Bis 2030 sollen alle Lernenden die Möglichkeit haben, notwendige Kenntnisse und Qualifikationen zur Förderung nachhaltiger Entwicklung zu erwerben. mehr ...

Große Freiheit


In der Rente auf neuen Wegen unterwegs

"Was machst DU denn hier?" "Ich wohne hier." "Aber doch nicht JETZT, um diese Zeit ..."
Loriot begleitete die 15 Teilnehmenden an den drei Tagen des Seminars "Große Freiheit - In der Rente auf neuen Wegen unterwegs" fast zu jeder Zeit. Anders als Heinrich Lohse, der von seinem Chef "eine neue, mehr ins Private zielende Tätigkeit" verordnet bekommt, wollten sich die Teilnehmerinnen und Teilnehmer selbst Gedanken zum neuen Lebensabschnitt und der möglichen Gestaltung machen. Nach einem Rückblick auf das Erwerbsleben stand der Ausblick auf die Zukunft im Mittelpunkt. mehr ...

"Reden ist Silber, Schweigen ist Gold ..."


Ein Pilgerwochenende auf dem "Weg der Stille"

Im Oktober wanderte eine bunt gemischte Pilgergruppe in Schwalenberg auf den Weg der Stille - eine Strecke von ca. 45 Kilometern, verteilt auf drei Etappen. Mit einem weiten Blick über die Grafschaft Schwalenberg begann der Tag mit einer Andacht, die die Gruppe auf den vor ihr liegenden Weg einstimmte. Verschiedene Impulse und Schweigephasen prägten den Gang durch die sonnige und herbstlich bunt gefärbte Landschaft. Das erste Tagesziel wurde nach einem abwechslungsreichen Tag in Marienmünster erreicht. Der Gesang der Pilgergruppe erfüllte am Abend das Kirchenschiff der ehemaligen Abteikirche St. Jakobus d. Ä. und Christophorus. mehr ...

Termine

Das Kirchenrad - Tag der offenen Tür bei Velo de Vile


Die neuen Modelle 2019 sind da
Die hochwertige Fahrrad- und Pedelec (e-Bike) Kollektion mit dem auffälligen Schriftzug "Kirchenrad" wurde vom Institut für Kirche und Gesellschaft mit der Fahrradmanufaktur AT- Zweirad/Velo e Vile im münsterländischen Altenberge entwickelt.
Am 8.12.  lädt das IKG von 11 - 15 Uhr zusammen mit Velo de Vile exklusiv alle Interessierten zu einem Tag der offenen Tür in die Radmanufaktur ein. Die Modelle 2019 können an einem Konfigurator individuell zusammengestellt und Probe gefahren werden. Eine Werksbesichtigung und individuelle Beratungen stehen ebenfalls auf dem Programm.

Einladung und mehr unter www.kirchenrad.de

Anmeldungen werden erbeten bei:
Ulrike Neuhaus
E-Mail schreiben

Blick zurück nach vorn


Ein Klosterseminar zum Jahresbeginn

11. - 13. Januar 2019
Stift Börstel

Der Jahreswechsel lädt dazu ein, das Tempo zu verlangsamen, Rückschau zu halten und gleichzeitig den Blick nach vorn zu richten. Was habe ich im zurückliegenden Jahr erlebt? Was hat sich verändert? Und: Mit welcher inneren Haltung gehe ich in die neue Zeit?
Zum dritten Mal wollen wir mit einem Klosterwochenende zum Jahresbeginn dazu Gelegenheit bieten. Dabei wird die Genderperspektive der Ausgangspunkt unserer vielfältigen Methoden sein.

Weitere Informationen und Anmeldung

Erziehungskompetenzen stärken


Beginn des neuen Ausbildungsgangs

27. Januar 2019
Einführungsworkshop

Väter mit ihren Kindern und vor allem mit anderen Vätern in Kontakt bringen, sich über die Rolle als Vater austauschen, die eigene Rolle reflektieren, das ist Sinn und Zweck der Vater-Kind-Seminare der Männerarbeit. Für die Durchführung der 70 Seminare sind wir immer auf der Suche nach interessierten Männern, die an der Ausbildung „Erziehungskompetenzen stärken“ teilnehmen möchten. Noch gibt es einige Plätze im nächsten Ausbildungsgang.

Die Fortbildung "Erziehungskompetenzen stärken" ist ein Angebot der Männerarbeit der Ev. Kirche im Rheinland und Westfalen und der Ev. Hochschule RWL in Bochum.

Weitere Infos finden Sie auf der Homepage unter www.vaterkindagentur.de oder Sie nehmen Kontakt auf mit:
Jürgen Haas, Tel.:  02304 755 375
Dietmar Fleischer, Tel.:  0202 2820 460

Fortbildung für Kinderteamer*innen


23. - 24. Februar 2019
Jugendherberge Ratingen 

Auch im Jahr 2019 veranstaltet die Vater-Kind-Agentur wieder um die 70 Vater-Kind-Seminare. Dieses Mal unter dem Motto: "Ohne dich geht gar nichts". Für diese Seminare suchen wir zahlreiche engagierte Personen, die als Kinderteamer*in mitarbeiten wollen und dadurch ein interessantes und abwechslungsreiches Arbeitsfeld kennen lernen können. Die dafür notwendige "Fortbildung für Kinderteamer*innen" findet in Kooperation mit der Männerarbeit der Evangelischen Kirche im Rheinland statt.
Interesse an einem Einsatz als Kinderteamer*in? Oder kennen Sie geeignete Personen, die Interesse haben könnten? Dann melden Sie sich gerne bei uns.  

Ralf Höffken, Tel.: 02304 755-374, E-Mail schreiben
Christian Graf, Tel.: 02304 755-310, E-Mail schreiben

Fachtag "Streitpunkt Familie"


Von Politik, Geschlechterrollen und Zusammenleben

19. März 2019, 10.00 - 16.00 Uhr
Haus Villigst, Schwerte

Unter dem Titel "Streitpunkt Familie - Von Politik, Geschlechterrollen und Zusammenleben" werden sich das Frauenreferat und die Männerarbeit im Institut für Kirche und Gesellschaft mit dem heutigen Familienbild auseinandersetzen. Die 2014 erschienene Hauptvorlage "Familien heute" der Evangelischen Kirche von Westfalen und die EKD-Denkschrift "Zwischen Autonomie und Angewiesenheit" haben neue Positionen im Blick auf Familienformen markiert. In den letzten Jahren hat sich die Diskussion verändert.

Weitere Informationen und Anmeldung
Das detaillierte Tagungsprogramm finden Sie demnächst auf unserer Homepage.

Ein Mann – eine Urne


Ein Männerseminar über das Leben und den Tod

22. - 24. März 2019
Haus Villigst, Schwerte

Nachdem das Seminar „Ein Mann, ein Sarg“ im letzten Jahr gezeigt hat, wie sehr Männer bereit sind, über die eigene Endlichkeit ins Gespräch zu kommen, möchten wir 2019 erneut ein Wochenende für Männer anbieten, um über das Sterben (und über das Leben davor) nachzudenken. Dazu werden wir eine Grabeskirche besuchen, wir lassen uns ein Krematorium erklären und kommen mit Menschen ins Gespräch, die sich beruflich oder auch privat mit verschiedenen Aspekten des Sterbens auseinandersetzen.
Und es wird Zeit und Raum sein, sich mit anderen Männern über die eigenen Grenzen und die eigene Endlichkeit auszutauschen.

Weitere Informationen und Anmeldung

Benefizkonzert für Nadeshda


15. Mai 2019, 19.45 Uhr
Stadthalle Rheine
Humboldtplatz 10, 48429 Rheine

Eintrittspreis: 17,50 Euro
Tickets: Eventim (www.eventim.de) oder Stadthalle Rheine

Das wird der Höhepunkt für Nadeshda im Jahr 2019! Nadeshda feiert am 24. September 2019 den 25. Geburtstag. Und die Männerarbeit im Münsterland veranstaltet passend dazu am Mittwoch, den 15. Mai 2019 ein Benefizkonzert mit dem Luftwaffenmusikkorps Münster der Bundeswehr.
Traditionell, vielseitig und flexibel, aber auch modern und dynamisch, so klingt die Musik, mit der das Luftwaffenmusikkorps Münster begeistern will. Als hochprofessionelles sinfonisches Blasorchester aufgebaut, sorgt es mit 60 studierten Musikerinnen und Musikern bei unserer Veranstaltung für den guten Ton. Eine große musikalische Bandbreite - von Klassik und zeitgenössischer Blasmusik über Pop und Swing bis hin zur traditionellen Marschmusik - sind dabei besonderes Markenzeichen des Musikkorps.
Mit Hilfe dieses Benefizkonzerts möchten wir Nadeshda finanziell unterstützen, denn diese Unterstützung braucht Nadeshda nach wie vor. Sowohl für die unverzichtbaren Angebote für die Kinder und Jugendlichen aus den verstrahlten Gebieten Weißrusslands als auch für die sich neu entwickelnden Angebote für Familien mit behinderten Kindern. Der Reinerlös des Konzerts wird Nadeshda in vollem Umfang zur Verfügung gestellt. Ein Erlebnis für Jung und Alt – auch als Geschenk, z. B. zu Weihnachten.

Publikationen

Super Mann


Das Jahresprogramm der westfälischen Männerarbeit

Neben bekannten Formaten wie dem Seminar für Leiter von Männergruppen, der Landesvertretertagung und der Sommertagung der Männerarbeit oder die Einsätze rund um das Kinderzentrum Nadeshda in Weißrussland, finden sich neue Angebote. Dazu zählt eine Pilgerreise über den Olavsweg in Norwegen, ein Seminar unter dem herausfordernden Titel „Ein Mann, eine Urne“ oder Genderseminare zum Jahresstart und im Herbst. Darüber hinaus werden in 70 Seminaren auch 2019 zahlreiche Väter mit ihren Kindern abenteuerliche Tage mit der Männerarbeit verbringen. Und es finden zahlreiche Aktionen und Veranstaltungen der Männerarbeit rund um den Deutschen Evangelischen Kirchentag 2019 in Dortmund statt.

Hier finden Sie das Jahresprogramm als Download.

Die Ökotipps zur Weihnachtszeit sind wieder da!


„Alle Jahre wieder ...“ Wer kennt nicht dieses schöne alte Weihnachtslied. Wieder einmal steht das Weihnachtsfest bevor, und während die Vorbereitungen vielerorts auf Hochtouren laufen, fragen sich die Nachdenklichen unter uns, ob das denn alles ökologisch vertretbar ist: Weihnachtsbaum, Baumschmuck, Kerzen, Backen, Basteln, Schenken, Verpacken ...
Die „Ökotipps zur Weihnachtszeit“ stellen ökologisch Bedenkenswertes rund um das Weihnachtsfest vor. Auch Hinweise auf ökologische Aspekte der Silvesterfeier fehlen nicht.
Die Broschüre möchte dabei unterstützen, die Advents- und Weihnachtszeit zu genießen, zur Ruhe zu kommen und dabei einen kleinen Beitrag zur Bewahrung der guten Schöpfung Gottes zu leisten.

Ökotipps zur Weihnachtszeit, Hg.: Institut für Kirche und Gesellschaft, Schwerte 2017, ISBN 978-3-939115-32-8

Die 64-seitige Broschüre kann für 3,00 Euro (incl. Porto) bestellt werden bei:
Ulrike Neuhaus
Tel: 02304 755 331
E-Mail schreiben

Schwieriges Solo


Wird Soloselbständigkeit die Arbeitsform der Zukunft?

Der KDA Bundesausschuss Erwerbslosigkeit, Sozial- und Arbeitsmarktpolitik (ESA) hat zur Bundeskonferenz des KDA am 18. September 2018 eine neues Impulspapier zur Soloselbständigkeit vorgelegt. Die Zahl der Soloselbständigen steigt auf 2,32 Millionen, mit diesem Phänomen hat sich der ESA Ausschuss beschäftigt. Wer einen Eine-Frau-Betrieb oder Ein-Mann-Betrieb leitet, braucht Superkräfte. Soloselbständige sind von der Kundengewinnung bis zur Rechnungsstellung für alle Bereiche ihres Geschäfts allein verantwortlich. Sie kämpfen oft mit unsicheren Märkten, bürokratischen Hürden und geringen Honoraren. Auch in Fragen der sozialen Absicherung sind sie ganz auf sich gestellt. Soloselbständigkeit hat sich in den letzten Jahrzehnten massiv ausgebreitet und könnte weiter an Bedeutung gewinnen. Es ist an der Zeit, sie fairer zu gestalten.

Weitere Informationen unter: www.kwa-ekd.de

 
Institut für Kirche und Gesellschaft
der Evangelischen Kirche von Westfalen


Iserlohner Straße 25
58239 Schwerte
Telefon: 0 23 04 / 755 - 332
Telefax: 0 23 04 / 755 - 318

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