Newsletter "Nachhaltige Entwicklung"

Ausgabe 4, August 2016

INHALTSVERZEICHNIS

Mit dem Newsletter „Nachhaltige Entwicklung“ gibt der Fachbereich Nachhaltige Entwicklung am Institut für Kirche und Gesellschaft aktuelle Umwelt- und Klimaschutzinformationen an Interessierte in der EKvW und in der Lippischen Landeskirche weiter, die einen Bezug zur kirchlichen Umwelt- und Klimaschutzarbeit haben. In der Rubrik „Neues aus der Klimaschutzagentur“ erhalten Sie aktuelle Projekt-Informationen zur integrierten Klimaschutzstrategie der westfälischen Landeskirche „Klimaschutz EKvW 2020“.

Alle Interessierten können den Newsletter online über ein einfaches Anmeldeformular abonnieren. Leiten Sie diesen Hinweis gerne an interessierte Leserinnen und Leser weiter.

Eine interessante Lektüre wünschen
Gudrun Kordecki und das Team des Fachbereichs Nachhaltige Entwicklung

TERMINE

Kreiskirchlicher Umweltausschuss

Sitzungstermine der kreiskirchlichen Umweltbeauftragten 2016
jeweils von 10.00 bis 12.30 Uhr

23. September in Bielefeld

25. November in Dortmund

VERANSTALTUNGEN

FAIR FRIENDS

01. - 03. September 2016
Westfalenhalle Dortmund

„Ich will‘s fair, ich kann nicht anders“ - unter diesem Motto ist das Amt für MÖWe auf der FAIR FRIENDS, der Messe für neue Lebensmodelle, Fairen Handel und gesellschaftliche Verantwortung. Wir laden Sie herzlich ein, notwendige Veränderungen (Reformationen) in der Welt heute zu entdecken, z. B. gerechte Löhne in den Schuhindustrien, eine andere Gewinnverteilung beim Rohstoffabbau.

Kontakt:
Katja Breyer
Fon: 0231 5409-73
eMail: katja.breyer@moewe-westfalen.de

e-Cross Germany

01. - 04 September 2016

Eine Rallye für alle e-Mobil- Fahrer und Fahrerinnen von Bielefeld nach Aachen mit einem bunten Programm zur öffentlichen Wahrnehmung der e-Mobilität. Ein Team des IKG wird ebenfalls teilnehmen

Weitere Informationen: www.ecross-germany.de

Stadtradeln

Samstag, 10. September 2016
Detmold

Eine Auftakt-Radtour der Lippischen Landeskirche unter Begleitung des ADFC von Detmold zur Ortmühle nach Lemgo. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr am Bahnhof Detmold.

Weitere Informationen

Zukunft erhalten und gestalten!

24. September 2016
Märkischer Kreis

Im Rahmen der Klimaschutzwoche Südwestfalen informiert der Märkische Kreis darüber, wie Veranstaltungen klimafreundlich geplant werden können. Mit der Organisation und Durchführung klimaneutraler Veranstaltungen können sowohl Verantwortliche als auch Teilnehmerinnen und Teilnehmer einen Beitrag zu mehr Umwelt- und Klimaschutz leisten. Ob Stadtfest, Laufevent, Musikfestival, Konferenz oder Seminar: Gemeinsam ist allen, dass sie Berührungspunkte zu den Themen Umwelt und Klimaschutz haben.

http://www.kulturregion-swf.de/download.php?file=103379

Energie und Kosten sparen

Auf dem Weg zu meiner Kirche mit Zukunft

28. - 29. Oktober 2016
Altenberg

Die traditionsreiche Tagung findet nach langer Umbaupause wieder zweitägig am beliebten Standort der Tagungsstätte Altenberger Dom statt.

Das ausführliche Programm liegt noch nicht vor.

Kontakt:
Sabine Jellinghaus
Fon: 02304 755 334
eMail: sabine.jellinghaus@kircheundgesellschaft.de

Mit Energie unterwegs

Wie bauliche Maßnahmen Anerkennung und Erfolg finden

17. - 18. November 2016
Haus Villigst, Schwerte

Diese Tagung für Kirchmeisterinnen und Kirchmeister thematisiert die anspruchsvolle Aufgabe, Veränderungen erfolgreich umzusetzen.
Es wird beleuchtet, wie der Prozess einer Maßnahme von der Idee bis zum Abschluss positiv gestaltet werden kann und wie Menschen zur Unterstützung und Beteiligung gewonnen werden.
Welche Schritte sind wann sinnvoll? Welche Hürden gilt es zu überwinden? Welche Chancen liegen auch im Klimaschutz? Welche Hilfen bieten Landeskirche oder Kirchenkreis?
Für konkrete Themen und Fragen der Teilnehmenden wird ebenfalls Raum sein.

Das ausführliche Programm liegt noch nicht vor.

Kontakt:
Sabine Jellinghaus
Fon: 02304 755 334
eMail: sabine.jellinghaus@kircheundgesellschaft.de

SEMINARPROGRAMM DER KLIMASCHUTZAGENTUR DER EKvW

Energetisch Sanieren in Kirchengemeinden

Knowhow und Kriterien für die Investitionsentscheidung

08. Oktober 2016
Münster

Energetisch Sanieren heißt für Verantwortliche in Kirchengemeinden: Über die Zukunft von Gebäuden entscheiden und gleichzeitig hohe Investitionen tätigen. Das bedarf großer Entscheidungssicherheit.Das Seminar bietet Unterstützung für die eigene Arbeit, und zeigt Wege und Werkzeuge für eine sichere Investitionsentscheidung auf. Das Praxisbeispiel der gastgebenden Kirchengemeinde gibt Einblick in Planung, Ausführung und Gesamtprozess einer Sanierungsmaßnahme.
Für Fragen der Teilnehmenden und den wertvollen Erfahrungsaustausch ist ebenfalls Raum.

Kontakt:
Sabine Jellinghaus
Fon: 02304 755 334
eMail: sabine.jellinghaus@kircheundgesellschaft.de

Ökofair Einkaufen in Kirchengemeinden

Hintergründe und Arbeitsschritte zur Ökofairen Gemeinde

12. November 2016
Gütersloh

Die eintägige Veranstaltung aus dem Seminar-Programm der Klimaschutzagentur bietet neben Grundlageninformationen auch konkrete Beispiele und Raum für die Vernetzung der Teilnehmenden.

Kontakt:
Sabine Jellinghaus
Fon: 02304 755 334
eMail: sabine.jellinghaus@kircheundgesellschaft.de

ENERGIE UND KLIMA

Fracking: Bundesregierung verabschiedet Regelungspaket

Am 21.06.2016 einigten sich die Fraktionen der Großen Koalition überraschend schnell auf eine gemeinsame Position zum geplanten Fracking-Gesetz. Vorausgegangen war die Mitte Juni pressewirksam angekündigte Aufhebung des freiwilligen Moratoriums zur Fracking-Technik durch die Mineralöl- und Erdgasindustrie. Das kurzfristig vorgelegte Gesetzespaket wurde vom Bundestag und vom Bundesrat vor der Sommerpause verabschiedet.

Jegliches kommerzielle unkonventionelle Fracking (Fracking in Schiefer-, Ton-, Mergelgestein sowie Kohleflözgestein) wird verboten. 4 wissenschaftliche Probebohrungen für unkonventionelles Fracking sind erlaubt, die endgültige Genehmigung ist den Bundesländern vorbehalten.

Das sogenannte konventionelle Fracking in Sandstein bleibt grundsätzlich erlaubt.

Weitere Informationen zu Fracking:
http://www.kircheundgesellschaft.de/nachhaltige-entwicklung/energie-und-klima/fracking/

https://www.bundesregierung.de/Content/DE/Artikel/2015/04/2015-04-01-fracking-gesetz-kabinett.html

http://www.bmwi.de/DE/Themen/Industrie/Rohstoffe-und-Ressourcen/fracking.html

https://www.nabu.de/news/2016/07/21015.html

Fracking in NRW?

Obwohl die Landesregierung mehrfach verlautet hatte, Fracking in NRW nicht zu genehmigen und dies auch im Entwurf des neuen Landesentwicklungsplans verankert hat, verlängerte die zuständige Behörde in Arnsberg die Aufsuchungserlaubnisse der Firma Wintershall für 2 Gebiete in NRW.

Pressemeldung zur Verlängerung der Erlaubnisse:
http://www.bezreg-arnsberg.nrw.de/presse/2016/07/135_16_07_27/index.php

Zitat aus dem Entwurf des Landesentwicklungsplans

(unter 10.3.4, S. 109ff)

„In Anbetracht der Hochwertigkeit der bedrohten Rechtsgüter und der nicht auszuschließenden, denkbar irreversiblen Beeinträchtigungen von diversen Räumen und ihren Funktionen, kommt die Landesentwicklungsplanung ihrem Schutz- und Risikovorsorgeauftrag nach und schließt landesweit Frackingvorhaben in unkonventionellen Lagerstätten aus.“
Der LEP soll nach der Sommerpause vom Landtag zur Zustimmung vorgelegt werden und anschließend als Rechtsverordnung unmittelbar nach Veröffentlichung in Kraft treten.

Entwurf des Landesentwicklungsplans:
https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/lep_nrw_04072016.pdf

NEUES AUS DER KLIMASCHUTZAGENTUR

Bundesumweltminister fördert Nachbarschaftsprojekte

"Kurze Wege für den Klimaschutz" 

Verbände, Vereine, Stiftungen und Kommunen können ab sofort und bis zum 31. Oktober 2016 eine Förderung für Klimaschutzprojekte auf Nachbarschaftsebene im Rahmen des neuen Förderaufrufs "Kurze Wege für den Klimaschutz" beantragen. Gegenstand der Förderung sind Vorhaben, die Angebote zur Realisierung klimaschonender Aktivitäten auf Nachbarschaftsebene beziehungsweise in Quartieren schaffen.
Kirchengemeinden sind leider nicht selbst antragsberechtigt, aber Vereine, also beispielsweise Fördervereine der Kirchengemeinde oder der KiTa sowie Einrichtungen von Diakonie und Caritas. Kirchengemeinden können auch als Kooperationspartner gemeinsam mit antragsberechtigten Partnern vor Ort Projekte umsetzen.

Informationen, Merkblätter und Antragsunterlagen unter:
www.klimaschutz.de/nachbarschaften

Energieberatungen für Wohnhäuser werden gefördert

Über das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA) wird eine fundierte Energieberatung für Pfarrhäuser oder vermietete Objekte für Kirchengemeinden gefördert. Der Zuschuss liegt bei 60% der Beratungskosten. Damit erhält das Presbyterium eine wertvolle Bewertung der Immobilien und gleichzeitig einen Sanierungs- und Investitionsfahrplan. Zudem erfolgt die Beratung nach festen Standards und durch qualifizierte Berater.

Alle Informationen und Unterlagen unter:
http://www.bafa.de/bafa/de/energie/energiesparberatung/index.html

Ein zusammenfassendes Merkblatt schicken wir Ihnen auf Anfrage per Mail gerne zu: klimaschutzagentur@kircheundgesellschaft.de

GRÜNER HAHN

Umweltmanagement im Kirchenkreis Gütersloh

Gütersloh (epd). Zwei Kirchengemeinden des Evangelischen Kirchenkreises Gütersloh haben erneut das Umweltzertifikat "Grüner Hahn" erhalten, teilte der Kirchenkreis mit. Die Evangelische Kirche von Westfalen verleiht das Zertifikat an Gemeinden, die Energie, Abfall und Wasser einsparen und in ihren Arbeitsbereichen ökologisch und nachhaltig handeln. "Wir nehmen Umweltschutz auf allen Ebenen ernst", sagte der Gütersloher Superintendent Frank Schneider.

Weitere Informationen:
http://www.kirchegt.de/kirchenkreis/umweltreferat.html#c252

BIOLOGISCHE VIELFALT

Wir suchen: Materialien zur Lebendigen Vielfalt

In allen Konfessionen ist das Staunen über Gottes Schöpfung ein wichtiger Anlass für Lob und Dank. Wie können wir die Vielfalt der Traditionen und Zugänge zur Bewahrung der Schöpfung in unseren Kirchen erlebbar machen? Dieser Frage hat sich die Arbeitsgruppe „Biodiversität/lebendige Vielfalt“ auf der 11. Tagung des Europäischen Umwelt-Netzwerkes der Kirchen gestellt. Gerne wollen wir Material aus den Kirchen Europas zusammentragen und in ökumenischer Verbundenheit allen verfügbar machen.

Dazu bitten wir Sie um ihre Mithilfe: Haben Sie zu den Themen Artenvielfalt und Bewahrung der Schöpfung Gebete, liturgische Texte, Lieder, Beispiele aus praktischem Handeln oder auch Bildmaterial aus Ihrer Gemeindearbeit, das Sie uns zur Verfügung stellen können? Wir freuen uns über ihre Zusendung! Selbstverständlich müssen wir die Urheberrechte beachten. Wir gehen davon aus, dass Sie uns mit der Zusendung die Nutzungsrechte an eigenen Texten und Bildern überlassen und bitten Sie bei fremden Materialien, die Quellen bzw. Urheber mit anzugeben.

Kontakt:
Dr. Gudrun Kordecki
Fon: 02304 755 330
eMail: gudrun.kordecki@kircheundgesellschaft.de

BIOPATENTE

Patent auf Lachse?

Überraschende Meldung unmittelbar vor Redaktionsschluss!

3. August 2016 / Das Europäische Patentamt (EPA) reagiert auf die Kritik an der geplanten Erteilung eines Patents auf Lachse. Wie aus der Akte der Patentanmeldung EP1965658 hervorgeht, soll die Prüfung des Patents noch einmal aufgenommen werden. Patentiert werden sollten die Fische selbst sowie das Fischöl. Der Patentanmelder wurde am 29. Juli darüber informiert, dass eine erneute Prüfung angesetzt worden ist.

Weiterlesen:
http://no-patents-on-seeds.org/de/node/361/no-intention-granting-patent-salmon

Patent auf Lachse!

Das Europäische Patentamt EPA möchte nun auch noch Lachse patentieren. Hierzu wurde eine Protest-Aktion gestartet: Man kann hier direkt eine Stellungnahme per Fax oder Brief (leider nicht per mail) an das EPA abgeben - bitte mitmachen, weiterleiten, etc.

http://no-patents-on-seeds.org/de/information/aktuelles/tiere-sind-keine-erfindung-futtermittelindustrie

Massenprotest gegen Biopatente

Demo vor dem Europäischen Patentamt

Über 800 000 Unterschriften gegen Patente auf Pflanzen und Tiere wurden am 29.06.2016 in München an den Präsidenten des Verwaltungsrates des Europäischen Patentamtes (EPA), Jesper Kongstad sowie an den Vorsitzenden des Ausschusses Patentrecht, Sean Dennehey, übergeben.

Vielen Dank an Alle, die diese Aktion unterstützt hatten!

Weitere Informationen:
http://www.kircheundgesellschaft.de/index.php?id=323

CHEMIE

EU-Länder wollen Glyphosat nur begrenzt einsetzen

Am 11. Juli haben die Mitgliedstaaten der Europäischen Union einem Vorschlag der EU-Kommission zugestimmt, das Unkrautvernichtungsmittel Glyphosat in den kommenden anderthalb Jahren nur eingeschränkt zu verwenden.
Bis zur endgültigen Prüfung durch die EU-Chemikalienagentur ECHA sollen demnach bestimmte Beistoffe - sogenannte POE-Tallowamine - verboten werden. Zudem darf die Substanz, die von der Weltgesundheitsorgansiation als wahrscheinlich krebserregend deklariert wurde, in öffentlichen Parks, Spielplätzen und Gärten nicht versprüht werden. Am 29. Juni hatte die Kommission die Lizenz für Glyphosat bis Ende 2017 verlängert. Bis dahin soll die ECHA in einem neuen Gutachten mögliche gesundheitsschädliche Auswirkungen von Glyphosat klären. Mitgliedstaaten können den Einsatz von Glyphosat auf ihrem Gebiet auch bei einer EU-weiten Zulassung verbieten. Wenn es aber EU-weit verboten wird, darf das Mittel in der gesamten EU nicht mehr angewandt werden.

Hinweise zur Nutzung von Totalherbiziden auf kirchlichen Grundstücken
http://www.kircheundgesellschaft.de/fileadmin/Dateien/Fachbereich_III/Dokumente/Pflanzenschutz_Arbeitshilfe_2015.pdf

Dossier zu Glyphosat
http://www.keine-gentechnik.de/dossiers/gift-und-gentechnik/glyphosat-roundup-herbizide/fakten-zu-roundup-und-glyphosat/

Schadstoffe in Gewässern werden von Mikroplastik angereichert

Süddeutsche Zeitung, 01.08.2016

Winzige Plastikpartikel in den Böden von deutschen Flüssen und Meeresgewässern sammeln offenbar weit mehr Schadstoffe an, als bislang angenommen. Das zeigen die Ergebnisse eines Forschungsprojekts der Hamburger Hochschule für Angewandte Wissenschaften (HAW). Die Resultate wurden am Montag in der Hamburger Hafencity vorgestellt. Demnach trägt vor allem der am häufigsten genutzte Kunststoff Polyethylen (PE) zu den massiven Umweltproblemen durch Mikroplastik bei.

http://www.sueddeutsche.de/wissen/umwelt-mikroplastik-wie-ein-magnet-fuer-schadstoffe-1.3103999

Mikroplastik entsteht aus Makroplastik!

Das Umweltbundesamt weist darauf hin, dass die häufigste Quelle von Mikroplastik im Meer die Zersetzung größerer Plastikteile ist. Gleichwohl sollte auf die unnötige Verwendung von Mikroplastik z. B. in Kosmetika verzichtet werden.

http://www.umweltbundesamt.de/presse/presseinformationen/mikroplastik-im-meer-wie-viel-woher

AUS DER LIPPISCHEN LANDESKIRCHE

Stadtradeln in Lippe

Das Stadtradeln ist eine bundesweite Initiative, in der sich teilnehmende Kommunen für Klimaschutz, Radverkehr und Lebensqualität einsetzen Auch in diesem Jahr beteiligen sich die Gemeinden Leopoldshöhe, Lemgo, Lage, Bad Salzuflen und Detmold am Stadtradeln im Kreis Lippe. Auch die kirchlichen Gemeinden in den jew. Stadtgebieten sind zum Mitmachen aufgerufen. Das Ergebnis für Leopoldshöhe mit 53.000 km und Lemgo mit 137.000 km steht bereits fest.

In folgenden Kommunen ist noch eine Teilnahme möglich:
Lage vom 27.08. bis 16.09.2016
Bad Salzuflen vom 08.09. bis 28.09.2016 und
Detmold vom 10.09. bis 30.09.2016

Die Lippische Landeskirche bietet am Samstag, 10.09.2016 eine Auftakt-Radtour unter Begleitung des ADFC von Detmold zur Ortmühle nach Lemgo an. Treffpunkt ist um 14.00 Uhr am Bahnhof Detmold

Weitere Informationen zur bundesweiten Aktion:
https://www.stadtradeln.de/darum_geht_es.html

http://lippische-landeskirche.de.server4.reformiert-info.de/5937-0-39

Stromfresser haben keinen Sommerurlaub

Ist in den Gemeindehäusern die Sommerpause eingekehrt, dann ist das der ideale Zeitpunkt, den Stromverbrauch unter die Lupe zu nehmen. Wenn keine Veranstaltungen stattfinden, sollte der Verbrauch auch entsprechend niedrig sein. Ist das nicht der Fall, bedeutet es, dass jetzt die Stromfresser, wie alte Kühlschränke und Standbygeräte wie Wasserboiler, Drucker, Kopierer, Telefonanlagen und Notbeleuchtungen am Werk sind. Was davon ist wirklich notwendig? Kann die Beleuchtung auf LED umgestellt werden?Und - wenn es die Zeit erlaubt – werfen Sie einmal einen kritischen Blick auf die kirchlichen Gebäude und suchen Sie nach den Stellen, an denen Energie verloren geht.

http://lippische-landeskirche.de.server4.reformiert-info.de/5938-0-39

Wie dies alles geht, finden Sie unter:
http://www.lippische-landeskirche.de/3763-0-39

http://www.umwelt.elk-wue.de/arbeitsfelder/energiemanagement/strom-sparen/

Landeskirchliche Veranstaltung zum Naturschutz

Zusammen mit Partnern.
Beispiel: Sylbecke-Aue, Detmold

05. November 2016
Detmold

Am Samstag, 05.11. von 9.00 Uhr bis etwa 16.00 Uhr findet in den Räumen der Kirchengemeinde Detmold-West-Pauluskirche ein Expertengespräch mit Exkursion unter Beteiligung von Vertretern der Natur- und Umweltakademie NRW, der Biologischen Station Lippe, dem NABU und der Stadt Detmold statt. Eingeladen sind alle Umweltinteressierte und Umweltbeauftragte in den Kirchengemeinden und den Vereinen. Einladung folgt.

http://lippische-landeskirche.de.server4.reformiert-info.de/5939-0-39

PUBLIKATIONEN

Rebound-Effekte

Empirische Ergebnisse und Handlungsstrategien

In der Praxis zeigt sich oft, dass Einsparungen bei der Ressourceninanspruchnahme geringer als die zuvor berechneten und technisch möglichen Einsparungen ausfallen. Ein Grund dafür sind so genannte Rebound-Effekte. Das Hintergrundpapier des UBA konzentriert sich auf Rebound-Effekte bei Energieeffizienzmaßnahmen.

http://www.umweltbundesamt.de/publikationen/rebound-effekte

Tag der Schöpfung 2016

Gottesdienst- und Materialheft der ACK

„Die ganze Schöpfung – Lobpreis Gottes“, so lautet das Motto des ökumenischen Tags der Schöpfung im Jahr 2016. „Am Schöpfungstag stimmen wir gemeinsam den Lobpreis Gottes an, wir bekennen gemeinsam den Glauben an Gott, den Schöpfer“, erläuterte Bischof Wiesemann, Vorsitzender der ACK das Motto. Der Glaube, dass Gott die Welt erschaffen hat, gehöre zum Kern der christlichen Botschaft und verbinde alle Konfessionen miteinander.

Download des Materialhefts:
http://www.oekumene-ack.de/fileadmin/user_upload/schoepfungstag/Bingen_2016/ACK_TdS_2016_web.pdf

 
Institut für Kirche und Gesellschaft
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