Newsletter November 2013

Inhaltsverzeichnis

Editorial


November - Zeit der Synoden

November - Zeit der Synoden. Für mich bedeutete das: fünf Tage EKD-Synode in Düsseldorf und kurz darauf fünf Tage Landessynode der EKvW in Bielefeld-Bethel.

Es waren lange Tage und auch Abende, gefüllt mit intensiven, zum Teil kontroversen Beratungen über Schwerpunktthemen und Beschlussvorschläge, Kirchengesetze und Eingaben, sowohl im Plenum als auch in Ausschüssen. Es liegt nahe, dass ich mich besonders zu Themen des gesellschaftlichen und gesellschaftspolitischen Engagements der Kirche eingebracht habe.
Aber: Welche Aufgabe und Bedeutung haben Synoden in den Kirchen? Werfen wir dazu einen kurzen Blick auf die Landessynode der EKvW:
Die Landessynode ist das oberste Entscheidungsgremium der Kirche. Sie ist ein lebendiger Ausdruck des "Priestertums aller Gläubigen" und dafür, dass die Kirche sich "von unten", von der Kirchengemeinde her, presbyterial-synodal, aufbaut. Von wegweisender Bedeutung für die Evangelischen Kirchen in Deutschland waren hier übrigens die Kirchenordnungen der westfälischen und rheinischen Kirche von 1835.
Die Synode wählt die oder den Präses sowie die Kirchenleitung. Sie verabschiedet Kirchengesetze, wie beispielsweise aktuell zur Reform des kirchlichen Arbeitsrechts. Dies wurde nach dem Urteil des Bundesarbeitsgerichtes zum sogenannten "Dritten Weg" notwendig.
Die Synode beschließt den Haushalt der Landeskirche sowie die Mittelzuweisung an Kirchenkreise und auch das Budget für gesamtkirchliche Aufgaben - wie zum Beispiel in der Ökumenearbeit und des kirchlichen Entwicklungsdienstes. Das sorgt für umfassende Beteiligung und finanzielle Transparenz.
Schließlich berät die Synode wichtige theologische, kirchenpolitische und gesellschaftliche Themen und fasst ggf. entsprechende Beschlüsse, die in die kirchliche und gesellschaftliche Debatte eingebracht werden.
Die Synode ein Kirchenparlament? Ja, so kann man sagen. Aber in der Tiefe der Bedeutung des altgriechischen Synodos schwingt noch etwas anderes mit: es ist das Bild des Weges (odos).Folgt man diesem, dann ist die Synode eine "Zusammenkunft auf dem Weg" oder vielleicht sogar ein "gemeinsames Auf-dem-Weg-sein" (siehe auch synodia, Reisegesellschaft, Karawane - z.T. auch als Synonym für Familie).
Die "Zusammenkunft auf dem Weg" bzw. das "Gemeinsam auf dem Weg sein", - dies sind wunderbare  Bilder für den Geist, der jede Synode prägen sollte.
Die Dinge der Kirche so zu ordnen, dass sie Bestand haben, damit die Kirche ihre Aufgaben in Kirchengemeinden, kirchlichen Schulen, diakonischen Einrichtungen und an anderen Orten erfüllen kann. Das ist eine zentrale Aufgabe der Synode.
Gleichzeitig geht es aber auch darum eine Synode zu sein, die in der verbindenden Kraft unseres Glaubens "auf den Weg ist", die mit ihrem Handeln Zeugnis davon ablegt, dass Gott die Welt verwandeln wird und schon verwandelt, die gesellschaftliche Verantwortung übernimmt, dem Unrecht die Stirn bietet und für die Rechte Benachteiligter eintritt. Synodale Stellungnahmen, Projekte und Initiativen sind Schritte auf diesem Weg.
So haben in diesem Jahr die Synoden der EKD und EKvW deutlich Stellung bezogen zur verfehlten Asyl- und Migrationspolitik. Die EKvW hat sich darüber hinaus verpflichtet das kirchliche Handeln in der Flüchtlingsarbeit zu verstärken und vom Land NRW deutlich mehr Engagement gefordert.
Es gab intensive Debatten zum Familienbild, zur Familienpolitik und zum Aufbau einer familienfreundlichen Kirche. Die Kundgebung "Es ist genug für alle da" zu Welternährung und nachhaltiger Landwirtschaft stand im Zentrum der EKD-Synode. Die Synode fand deutliche Worte gegenüber einer Politik, die Armut, Hunger und Ausgrenzung weltweit stabilisiert. Ebenso deutlich trat die Synode für eine sozialgerechte Klima- und Energiepolitik sowie ein stärkeres Engagement der Kirchen für nachhaltige Entwicklung ein.
Die Reform des kirchlichen Arbeitsrechts verband die EKD-Synode mit einem Aufruf an die Gewerkschaften gemeinsam für ein ausreichend finanziertes, humanes Gesundheits- und Pflegesystem einzutreten.

In diesem Newsletter dokumentieren und kommentieren wir Beschlüsse der EKD- und EKvW-Synode 2013, vorwiegend aus dem gesellschaftlichen bzw. gesellschaftspolitischen Bereich. Teilweise waren wir als Institut an den Vorbereitungen beteiligt. Umfassende Informationen zu beiden Synoden finden Sie unter www.ekd.de sowie www.evangelisch-in-westfalen.de

Auf der Landessynode der EKvW 2013 beschrieb Präses Annette Kurschus den Auftrag der  Kirche, mit Blick auf die von Jesus zu Menschenfischern berufenen Jünger: "Netze der Gemeinschaft pflegen, waschen, flicken; vor Ort und weltweit. Fromm und politisch. Diakonisch und sozial. Dafür sorgen, dass die Netze halten, auffangen und tragen - ohne zu ködern und einzufangen. Die Netze nutzen, um gemeinsam stark zu sein - für Gerechtigkeit und Frieden in der Welt." Die Synoden sind wichtige Knotenpunkte im "Netzwerk" Kirche.

In diesem Sinne wünsche ich Ihnen interessante Einblicke in den kirchlichen "Parlamentsbetrieb" und eine gesegnete Adventszeit!

Ihr
Klaus Breyer
Leiter des Instituts für Kirche und Gesellschaft

EKvW-Synode 2013

Klimafreundliche Landessynode


Auch in diesem Jahr wird die Tagung der westfälischen Landessynode erneut klimafreundlich und CO2-neutral durchgeführt.
Die Aktion zielt darauf ab, systematisch weniger Ressourcen zu verbrauchen und so Umwelt und Klima zu schonen. Seit der ersten klimafreundlichen Synode in 2011 werden dabei insbesondere die Bereiche Mobilität, Energieverbrauch, Einsatz von Papier und Verpflegung betrachtet. Eine Erhebung "Jahr für Jahr" vermittelt einen Eindruck davon, welche Umweltauswirkungen durch die Synodaltagungen entstehen und wo noch Verbesserungen möglich sind.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.evangelisch-in-westfalen.de

Im Engagement für Flüchtlinge nicht nachlassen


Mit einem umfassenden Beschluss zum Umgang mit Flüchtlingen in Deutschland und Europa hat die Synode der Evangelischen Kirche von Westfalen ein deutliches Signal für einen Richtungswechsel zu einer humanen Asylpolitik gesendet. Zugleich nehmen sich Kirche und Diakonie damit selbst in die Pflicht, Worten Taten folgen zu lassen und sich den Geflüchteten mit praktischer Hilfe zur Seite zu stehen. mehr ...

Den Beschluss "Im Engagement für Flüchtlinge nicht nachlassen" können Sie hier im Original nachlesen.

Diskussionsprozess "Familien heute" geht weiter


Vor einem Jahr ist der Synode das Impulspapier "Familien heute" vorgelegt worden. Seitdem gibt es auf allen Ebenen der Evangelischen Kirche von Westfalen darüber einen Diskussionsprozess. Vor Beginn der Synode beschrieb Präses Annette Kurschus das Anliegen: "Wir wollen die Menschen stärken, die in den Familien persönlich füreinander einstehen und dauerhaft Verantwortung übernehmen." Als Voraussetzung dafür nannte die leitende Theologin, dass die vielen verschiedenen Formen familiären Zusammenlebens von der Kirche stärker wahrgenommen werden als bisher. Auch das Frauenreferat und die Männerarbeit im Institut für Kirche und Gesellschaft haben eine gemeinsame Stellungnahme zur Hauptvorlage erarbeitet, in der es schlussfolgernd heißt: "Aus unserer Sicht bedarf es der konsequenten Entwicklung familienfreundlicher Strukturen, neuer Arbeitszeitmodelle, gezielter Kinderbetreuungsangebote für Berufstätige und Ehrenamtliche, die eine bessere Vereinbarkeit von Familie und Beruf ermöglichen - auch in der Kirche."In den beiden Beschlüssen der Landessynode zu dem Zwischenbericht "Familien heute", sind Anregungen der Stellungnahme übernommen worden. Albert Henz, theologischer Vizepräsident, stellt fest: "Selten ist ein Thema so positiv aufgenommen worden". Das Thema bleibt ein weiteres Jahr auf der Tagesordnung.

Die Beschlüsse im Original können Sie hier nachlesen:

Zwischenbericht zur Hauptvorlage "Familien heute" (1)
Zwischenbericht zur Hauptvorlage "Familien heute" (2)

Gewerkschaften erhalten mehr Beteiligungsmöglichkeiten


Kirchliches Arbeitsrecht

Die Synode hat sich auch mit dem kirchlichen Arbeitsrecht beschäftigt. Das Bundesarbeitsgericht in Erfurt hat den so genannten dritten Weg vor einem Jahr mit einigen Voraussetzungen im Grundsatz bestätigt. Mit einem neuen Gesetz erfüllt die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) diese Voraussetzungen: Die Gewerkschaften werden in das Verfahren zur Regelung des Arbeitsrechts eingeladen, und die Ergebnisse sind für alle betreffenden Einrichtungen in Kirche und Diakonie verbindlich. Dies gilt nun auch in Westfalen. Demnach bleiben Streik und Aussperrung in Kirche und Diakonie weiterhin ausgeschlossen.
Der Juristische Vizepräsident Klaus Winterhoff betonte: "Gemeinsam mit den Gewerkschaften treten wir dafür ein, dass die Arbeitsfelder des Sozial- und Gesundheitswesens auskömmlich finanziert werden müssen. Wettbewerb für Dienstleistungen an behinderten und kranken Menschen sollte in unserem Sozialstaat über die Qualität der Angebote ausgetragen werden und nicht über die Personalkosten und damit auf dem Rücken der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter."

Die Änderung des Arbeitsrechtsregelungsgesetzes (ARRG) können Sie hier im Original nachlesen.

Alle Beschlüsse der EKvW-Synode finden Sie unter www.evangelisch-in-westfalen.de

EKD-Synode 2013

Beschluss zum kirchlichen Arbeitsrecht

Beschluss zur Nachhaltigen Entwicklung

Beschluss zum Klimaschutz

Beschlüsse zur Kundgebung der 11. Synode der EKD:
"Es ist genug für alle da" - Welternährung und nachhaltige Landwirtschaft

Alle Beschlüsse der EKD-Synode finden Sie unter www.ekd.de

Tipps und Termine

Wer bestimmt wen und was?


Mitbestimmungsrechte in der Evangelischen Kirche von Westfalen.
Auf dem Weg zum Gesamtausschuss
21. - 22. Januar 2014, Haus Villigst

Im Vorfeld der Wahlen zu den Mitarbeitendenvertretungen im Frühjahr 2014 bietet das Institut für Kirche und Gesellschaft in enger Zusammenarbeit mit der Gesamt-Mitarbeitendenvertretung vom 21. bis 22. Januar 2014 eine Fortbildung an für alle, die an der Arbeit in der MAV interessiert sind. Denn starke Mitarbeitendenvertretungen können die Anliegen der Mitarbeitenden stark vertreten. Dazu brauchen sie engagierte und motivierte Kolleginnen und Kollegen, die kundig sind im Mitbestimmungsrecht und die sich intensiv austauschen.

Weitere Informationen finden Sie im Programmflyer.

Reformation und Politik 2014


Wege in eine ökologische und sozial gerechte Zukunft -
Nachhaltige Entwicklung in NRW und der Beitrag der Kirchen 

21. - 22. März 2014, Haus Villigst

Die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kurschus, lädt vom 21. bis 22. März 2014 zu der Suche nach "Wegen in eine ökologische und sozial gerechte Zukunft" nach Haus Villigst ein. Das Institut für Kirche und Gesellschaft bereitet mit weiteren Kooperationspartnern diesen Kongress zum Reformationsdekadejahr 2014 "Reformation und Politik" vor. 

Vorankündigung und Einladung der Präses

Kurzfilm: Was Familien brauchen!


"Wir brauchen mehr Zeit als Familie!"
"Wir brauchen mehr Unterstützung z. B. durch eine Tagesmutter, die zu uns nach Hause kommt und für uns fünf Kinder kocht."
"Uns wäre sehr damit geholfen, wenn ich als alleinerziehende Mutter mehr Unterstützung von außen hätte, zum Beispiel durch eine Wahl-Oma oder einen Opa."
"Wir brauchen bessere und flexiblere Öffnungszeiten im Kindergarten und eine qualitativ hochwertige Betreuung in der Schule!"


Diese und viele andere Aussagen haben Familien bei der Veranstaltung "Familienplanet" im Juli 2013 verfasst. Zwei Tage lang haben sie sich auf eine Reise in die familiäre Vielfalt begeben. Sie haben sich über ihre Lebenssituationen ausgetauscht und gemeinsam darüber diskutiert, was Familien heute brauchen. Die persönlichen Statements der Familien wurden per Video festgehalten. Daraus ist ein kurzer Film entstanden, der nun online steht.Der Kurzfilm zeigt in zehn Minuten, wo politischer und gesellschaftlicher - und damit auch kirchlicher - Handlungsbedarf besteht. Er eignet sich um die eigene Perspektive zu weiten oder um mit Gruppen ins Gespräch zu kommen über die Lebenswirklichkeit von Familien heute.

Schauen Sie doch einmal rein: www.kircheundgesellschaft.dehttp://www.familien-heute.de/

Die Ergebnisse der Diskussionen fließen in den Familienbericht des Landes NRW ein, der Mitte 2015 erscheinen soll!

Ein Verbot der Prostitution ist der falsche Weg!


Hinweis auf die Stellungnahme der evangelischen Fachberatungsstellen für Prostituierte und Opfer von Menschenhandel in Westfalen zum aktuellen Diskurs über Prostitution

Prostitution ist gesellschaftlich und moralisch immer noch ein Tabu. Ein generelles Verbot von Prostitution halten viele für die Lösung der Probleme von Ausbeutung, Menschenhandel und sexueller Gewalt. Ein Verbot von Prostitution verhindert jedoch weder Prostitution noch Menschenhandel. Ein Verbot führt zu einer Verschiebung in die Illegalität. Prostituierte würden eher Opfer von Gewalt und Ausbeutung werden. Hilfe und Schutzangebote könnten sie viel schwieriger oder gar nicht erreichen. Sie verlieren zudem die Möglichkeit, sozial- und krankenversichert zu sein. mehr ...

Publikationen

Liebe - Von Herz und Schmerz


Neue Ausgabe des Magazins LILA BLÄTTER

Zweimal im Jahr veröffentlicht das Frauenreferat der Evangelischen Kirche von Westfalen das Magazin die "Lila Blätter". Und das bereits seit 1989!
Die aktuelle November-Ausgabe befasst sich mit dem Schwerpunktthema "Liebe - Von Herz und Schmerz".
Dr. Renate Wind erinnert darin an die bekannte Befreiungstheologin Dorothee Sölle, deren Todestag sich 2013 zum 10. Mal jährt. "Lieben heißt, sein Gesicht nicht zu verstecken!",  sagte Dorothee Sölle einmal und meinte damit, dass lieben auch bedeutet, radikal zu sein. mehr ...

Selbstliebe? Ist lernbar!


Leseprobe aus LILA BLÄTTER

"Selbstliebe ist ein hartes Stück Brot", meint Lucie Veith (57). Und sie weiß wovon sie spricht. Sie selbst hat lernen müssen, sich so anzunehmen wie sie ist. "Das war nicht einfach", sagt sie und lächelt, "weil ich eben nicht der Norm entspreche."

Lucie Veith ist intersexuell. Das heißt, sie gehört zu den Menschen, deren äußeres ge-schlechtliches Erscheinungsbild von Geburt an, nicht nur männlich oder nur weiblich erscheint, sondern eine Mischung aus beidem darstellt und zwar hinsichtlich der Chromosomen, der Keim-drüsen und der Hormonproduktion. In Deutschland leben schätzungsweise 80.000 bis 120.000 intersexuelle Menschen. mehr ...

Ein Weggeleit


Weggeleit 2014 - jetzt bestellen

Das Andachtsheft "Weggeleit 2014" ist erschienen. Es enthält Auslegungen zu den Monatssprüchen und dazu passende Texte und Bilder. Damit eignet es sich für Andachten in Gemeindegruppen, aber auch als Geschenk als persönlicher Begleiter durchs Jahr - als Weggeleit 2014 eben. Mit Auslegungen unter anderem von Norbert Römer, Dr. Martin Dutzmann und Dr. Andrea Bieler bietet es einen Ausschnitt der Vielfalt von Zugängen zu Monatssprüchen. Lassen Sie sich überraschen.

Für € 1,60 pro Exemplar (zzgl. Versand) können Sie das Weggeleit 2014 bestellen bei:

Ulrike Neuhaus
Institut für Kirche und Gesellschaft
Iserlohner Str. 25, 58239 Schwerte
Fon 02304 755-342
ulrike.neuhaus@kircheundgesellschaft.de

Sie haben Fragen zum Weggeleit? Wenden Sie sich gern an die Redaktion:
Landesmännerpfarrer Dieter Rothardt
Fon 02304 755-370
dieter.rothardt@kircheundgesellschaft.de

innovation & energie - Neue Energien für die Kirchengemeinden


Neue Ausgabe des Magazins der EnergieAgenturNRW erschienenen

Unter dem Titel "innovation & energie" befasst sich diese Veröffentlichung mit dem Thema "Neue Energien für die Kirchengemeinden".

"Unser gesellschaftliches Engagement für eine nachhaltige, sozialgerechte Energiewende und Klimaschutz ist dabei eng verbunden mit dem 'Handeln im eigenen Haus'. Zahlreiche Klimaschutzaktionen und Projekte in Kirchengemeinden, in kirchlichen Einrichtungen, in der weltweiten ökumenischen Arbeit und in der Jugendarbeit belegen dies eindrucksvoll", bekräftigt Klaus Breyer, Leiter des Instituts. "Immer geht es dabei um die Übernahme konkreter Verantwortung für die von Gott uns anvertraute Welt." mehr ...

 

 

 

 
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