Newsletter Dezember 2012

Inhaltsverzeichnis

Editorial
Pfarrer Klaus Breyer, Institutsleiter

Schwerpunktthema "Familien heute"
Haben Familien das Potenzial, die Gesellschaft „besser“ machen zu können?

Impulse zu Fragen der Familie
Hauptvorlage

Familie und Partnerschaft unter erschwerten Bedingungen
Interview mit Dita Ostermann-Schur zum Thema Ehe-, Partnerschafts- und Familienseminare für Inhaftierte und ihre Frauen, Männer, PartnerInnen und Kinder

Das Leben nicht abreißen lassen
Ein Ratgeber zu Familien in Trennungssituationen

Rückblick und Vorschau

Personalien

Publikationen

Beschlüsse aus den Synoden

Editorial


Liebe Leserinnen und Leser!

Da ist er nun: der 1. Newsletter des Instituts für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen!
Zehnmal im Jahr werden wir Sie über unsere Schwerpunktthemen, ausgewählte Tagungen, Projekte und Positionen informieren.
Ein vielfältiges Themenspektrum erwartet Sie - geprägt vom kirchlichen Engagement für ein solidarisches Zusammenleben und eine zukunftsfähige Gesellschaft.
Schwerpunkt dieses Newsletters ist die Hauptvorlage der Evangelischen Kirche von Westfalen "Familien heute - Impulse zu Fragen der Familie".
Unser Institut war intensiv am zweijährigen Vorbereitungs- und Erarbeitungsprozess beteiligt. Nun beginnt die Diskussion des Impulspapiers. Dazu bieten wir zahlreiche thematische Tagungen und Fachworkshops an.
Herzlich lade ich Sie ein, unsere Angebote in Schwerte-Villigst und an zahlreichen Orten der westfälischen Kirche wahrzunehmen, sich an unseren Projekten zu beteiligen und Ihre Ideen einzubringen.
Wenn Sie unseren Newsletter weiterempfehlen, freuen wir uns sehr, ebenso über Ihre Rückmeldungen und Anregungen.

Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Advents- und Weihnachtszeit!

Klaus Breyer
Institutsleiter

Familien heute


Haben Familien das Potenzial, die Gesellschaft „besser“ machen zu können?

Familie hat wieder einen guten Ruf. Mit der Bemerkung „Kinder kriegen die Leute immer“ – oder dem Abtun familienpolitischer Fragen als „Gedöns“ ist heute kein Staat mehr zu machen. Familie ist unterstützenswert und gleichzeitig unterstützungsbedürftig. Die demografische Entwicklung drückt auf die Stimmung. Die Familie wurde in den letzten Jahrzehnten zum Problemkind der Gesellschaft und gleichzeitig zum Bezugspunkt unterschiedlicher Zukunftshoffnungen. mehr ...

Das Institut für Kirche und Gesellschaft der EKvW beteiligt sich mit seinen Kompetenzen und Erfahrungen an diesem landeskirchenweiten Diskussionsprozess über die Hauptvorlage und bietet im Rahmen zahlreicher Veranstaltungen Orte für Meinungsbildung und gesellschaftspolitische Debatten an. mehr ...

Es wurde eine Sub-Homepage http://familien-heute.ekvw.net  als Netzwerkknoten und Diskussionsforum freigeschaltet. Dort finden Sie alle wesentlichen Dokumente als Download.

Hauptvorlage "Impulse zu Fragen der Familie"


Familien ist 50er – könnte meinen, wer auf den Titel der Hauptvorlage „Familien heute“ blickt. Familien haben sich verändert, auch wenn manches „Familienbild“ an vergangene Zeiten erinnert. Die Hauptvorlage beschreibt die Wirklichkeiten, reflektiert das Verhältnis von Familien zum Glauben und soll die Diskussion zu Familien und Kirchen heute anregen. Bringen Sie sich in die Diskussion ein. mehr ...

Familie und Partnerschaft unter erschwerten Bedingungen


Seit 1974 führt das Institut für Kirche und Gesellschaft der Evangelischen Kirche von Westfalen in Kooperation mit unterschiedlichen Partnern in der Justiz Ehe-, Partnerschafts- und Familienseminare durch. An ihnen können Inhaftierte mit ihren Ehefrauen, Partnerinnen, Ehemännern, Partnern und Kindern teilnehmen.

Interview mit Dita Ostermann-Schur. Die Supervisorin und Pädagogische Mitarbeiterin im Rahmen der Ehe- und Familienseminare im Institut für Kirche und Gesellschaft ist seit 1974 Mitglied im Leitungsteam. mehr ...

Das Leben nicht abreißen lassen


Trennungen machen es Familien nicht leicht. Die Organisation von Familienleben ist an den Feiertagen für Familien in Trennungssituationen eine besondere Herausforderung. Und die "Familienfeste" bleiben eine Herausforderung, wenn Eltern neue Partnerinnen und Partner finden. Leben im Patchwork bedeutet aus der Trennungskrise heraus in eine neuen "normalen" Alltag zu finden. mehr ... 

Einen Ratgeber dazu hat die Männerarbeit der Evangelischen Kirche von Westfalen, gefördert vom Ministerium für Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen, erstellt.

Starke Väter - starke Kinder


Ein Erfahrungsbericht aus der Seminarpraxis

Seit vielen Jahren ist die Männerarbeit im Institut für Kirche und Gesellschaft der Ev. Kirche von Westfalen in der Bildungsarbeit mit Vätern und Kindern aktiv. Auf Grundlage der Familienbildung und in Kooperation mit zahlreichen Kindertageseinrichtungen, Familienzentren und Gemeinden, werden Veranstaltungen angeboten. Die von der Männerarbeit entwickelte Vater-Kind-Agentur verfolgt das Ziel, die Vater-Kind-Beziehung zu stärken und Väter miteinander über ihre Rolle ins Gespräch zu bringen. mehr ...

Rückblick und Vorschau

Neue Wege - Gleiche Chancen - auch in der Kirche!


Diskussionsveranstaltung mit Prof. Dr. Cornelia Helfferich

„Neue Wege - Gleiche Chancen. Gleichstellung von Frauen und Männern im Lebensverlauf“, so lautet der Titel des ersten Gleichstellungsberichts, den die Bundesregierung 2011 vorgelegt hat. Darin: eine umfassende Bestandsaufnahme zur Gleichstellung in Deutschland.

Ein Mitglied der Kommission, Frau Professor Dr. Cornelia Helfferich von der Evangelischen Hochschule Freiburg, stellte in ihrem Vortrag am 22.10.2012 in  Haus Villigst die Ergebnisse des ersten Gleichstellungsberichtes der Bundesregierung vor. mehr ...

Viva la musica!


Von Tönen, Takt und Temperamenten

60 Frauen und Mädchen reisten am 10. und 11. November 2012 nach Haus Villigst in Schwerte, um gemeinsam das Leben und die Musik zu feiern. Passend zum bundesweiten, evangelischen Themenjahr „Reformation und Musik“, veranstalteten das Amt für Jugendarbeit und das Frauenreferat der Evangelischen Kirche von Westfalen das 24. Villigster Mädchen- und Frauentreffen „Viva la musica!“. mehr ...

NEIN zu Gewalt an Frauen


Internationaler Gedenktag 25. November 2012

Mehr als 6000 Fahnen werden jährlich zum 25. November, dem internationalen Tag “NEIN zu Gewalt an Frauen“, gehisst!

Dieser Gedenktag geht zurück auf die Ermordung der drei Schwestern Mirabal in der Dominikanischen Republik. mehr ...

Solidarität von Unten


Treffen von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen
der Opel-Werke Bochum und Gliwice

Auf Einladung des Instituts fand vom 1. bis 5. November 2012 ein Treffen von Arbeitnehmern und Arbeitnehmerinnen der Opel-Werke Bochum und Gliwice (Polen) statt. Ziel der Begegnung in einem kirchlichen Tagungshaus in Gliwice war es, das gegenseitige Verständnis für die Situation und Perspektiven der Belegschaft an beiden Standorten zu fördern, und sich über die aktuelle Entwicklung und Strategie des GM-Konzerns auszutauschen. mehr ...

Klimaschutzagentur EKvW geht an den Start


Umweltschutz und globale Verantwortung haben in unserer Kirche eine lange Tradition. Der Klimaschutz fordert von uns allen ein starkes Engagement. Die Evangelische Kirche von Westfalen hat sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt. Bis zum Jahr 2020 soll der Kohlendioxid-Ausstoß gegenüber 1990 um mindestens 40% gesenkt werden und viel bisher vergeudete Energie eingespart werden. Die neu gegründete Klimaschutzagentur unterstützt dabei Kirchenkreise, Kirchengemeinden und kirchliche Einrichtungen mit Rat und Tat. mehr ...

Foto (v.li.): Sabine Jellinghaus, Dorothee Albrecht, Güde Schmidt-Goslowski managen den Klimaschutz in der EKvW

Asylpolitisches Forum 2012


Flüchtlingsrechte stärken - Teilhabe ermöglichen
07. - 09. Dezember 2012

Das diesjährige Asylpolitische Forum stellt den Zusammenhang von Flüchtlingsrechten und gelingender Integrationspolitik in den Mittelpunkt. Zum Auftakt wird Bundestagspräsidentin a.D. Prof. Dr. Rita Süssmuth einen Grundsatzvortrag halten, der die Frage stellt: "Von der Abschreckungspolitik zur Willkommenskultur?". Weitere Referent/innen der Tagung werden sein: Wolfgang Grenz, Generalsekretär von Amnesty International Deutschland, Bernhard von Grünberg, integrationspolitischer Sprecher der SPD-Landtagsfraktion NRW, Theo Kruse, innenpolitischer Sprecher der CDU-Landtagsfraktion NRW und weitere Vertreter/innen aus Politik und Verwaltung.

Die Tagung wird in Kooperation mit dem Flüchtlingsrat NRW, Amnesty International, Pro Asyl, Diakonie Rheinland-Westfalen-Lippe und der Ökumenischen Bundesarbeitsgemeinschaft Asyl in der Kirche durchgeführt.

Zum Programm der Tagung gelangen Sie unter:

www.kircheundgesellschaft.de/theologische-und-gesellschaftliche-grundfragen/veranstaltungen/einzelansicht/?tx_events_pi1

Nachhaltigkeit von Unternehmen voranbringen


Chancen und Grenzen des Engagements verantwortungsbewusster Investoren
11. - 12. Dezember 2012
Tagungsstätte Haus Villigst

Welche Chancen und Möglichkeiten der aktiven Einflussnahme auf Unternehmen bieten sich Investoren? Welches Element der ethischen Geldanlage ist unter welchen Bedingungen die am besten geeignete Form der Einflussnahme und wo liegen jeweils die Fallstricke? Welche Allianzen ethischer Investor/innen wären denkbar und wie könnten sie entstehen?
Diese und andere Fragen sollen im Rahmen dieser innerhalb des "Wissenschaftsjahr 2012 - Zukunftsprojekt ERDE" stattfindenden Tagung erörtert werden.

Weitere Angaben zu der Veranstaltung finden Sie unter:

www.kircheundgesellschaft.de/veranstaltungen/einzelansicht/?tx_events_pi1[event]=387

XXVI. Afghanistan-Tagung


Afghanistan nach 2014: Rückzug aus der Verantwortung?
14. - 16. Dezember 2012
Tagungsstätte Haus Villigst

Der Abzug der Truppen aus Afghanistan ist von der internationalen Gemeinschaft beschlossen. Zugleich wird dem Land weiterhin internationale Hilfe und Unterstützung angeboten. Welche Zukunftsperspektiven haben die Menschen in Afghanistan nach 2014?

Das Tagungsprogramm finden Sie unter:

www.kircheundgesellschaft.de/theologische-und-gesellschaftliche-grundfragen/veranstaltungen/einzelansicht/?tx_events_pi1

Weitere Informationen zum Diskursprojekt der EAD: www.evangelische-akademien.de/friedenderwelt

Auftaktveranstaltung Klimaschutz EKvW 2020


19. Januar 2013
Tagungsstätte Haus Villigst

Das Projekt „Klimaschutz EKvW 2020“ hat im Sommer 2012 offiziell mit der Arbeit begonnen. In den kommenden drei Jahren wird in diesem Rahmen die Umsetzung der landeskirchlichen Klimaschutzziele zur CO2-Reduktion in der im IKG angesiedelten Klimaschutzagentur mitgestaltet. Die zentrale Auftaktveranstaltung am 19.01.2013 wird die Ziele und Wege „vom Reden zum glaubwürdigen Handeln“ in der Öffentlichkeit bekannt machen.

www.klimaschutz-ekvw.de

Trennungsväter - das Leben nicht abreißen lassen


Ein Abendforum
23. Januar 2013
Haus Landeskirchliche Dienste, Dortmund

Es gibt viele Arten von Trennungsvätern. Da sind auf der einen Seite die, die ihrer Erziehungsverantwortung gerecht werden, weil sie dazu den Willen, die Möglichkeit und die Befähigung haben. Sie kümmern sich um ihre Kinder und nehmen aktiv an deren Leben teil. So ist der Idealfall. Dann gibt es Trennungsväter, die in ihrer Rolle noch unsicher sind und dazulernen wollen, um richtig gute Väter zu werden. Und es gibt Trennungsväter, die ihre Erziehungsverantwortung gerne wahrnehmen würden. mehr ...

Familie - war da noch was?


24. Westfälischer Theologinnen Tag
09. Februar 2013
Evangelische St. Mariengemeinde, Dortmund

Wer von Familie redet, kommt ins Erzählen: Denn was Familie heißt und wer zur eigenen Familie dazugehört, hat vor allem mit der persönlichen Erfahrung zu tun. Die erzählten Geschichten ergeben ein buntes und vielfältiges Bild von Paaren und Trennungen, von Kindern und Eltern, von Erziehung und Pflege, von gesellschaftlichen Anforderungen und eigenen Ansprüchen, von Verantwortung und Überforderung, von gemeisterten Herausforderungen und auf der Strecke gebliebenen Träumen. mehr ...

Ehrenamt bildet - aber wie?


Bildung durch ehrenamtliches Engagement
22./23. Februar 2013
Tagungsstätte Haus Villigst

Ehrenamtliche verändern in ihrem Engagement unsere Welt. Sie verändern sie und sich selbst dabei mit. Und sie tragen dazu bei, dass sich die Organisationen entwickeln, innerhalb derer sie tätig sind. Im Engagiert-Sein entwickeln Engagierte neue Kompetenzen, werden Ressourcen wiederentdeckt und Fähigkeiten profiliert weitergebildet. Persönliche, soziale, religiöse und praktische Fähigkeiten werden im Engagement entdeckt und bereichern gleichermaßen Engagierte und die Organisation, für die Engagierte tätig sind. Eine spannende Bildungsreise. mehr ...

Personalien


Im Arbeitsbereich der Institutsleitung hat zum 1. Oktober als Sondervikarin Anne Heckel ihren Dienst aufgenommen. Anne Heckel ist Politik- und Verwaltungswissenschaftlerin (B.A.), studierte Theologie in Wuppertal, Leipzig und Heidelberg und hat im August erfolgreich die Zweite Theologische Prüfung abgelegt.


CALL (Church Action on Labour and Life) wurde vor zwei Jahren als europäisches, christliches Netzwerk für Beschäftigung und Wirtschaft gegründet. Es lebt von der aktiven Beteilung seiner Mitglieder, die aus zahlreichen, teilweise auch sehr kleinen, europäischen Kirchen kommen. Ziel des Netzwerks ist es, einen regelmäßigen Austausch über wirtschafts- und arbeitsmarktpolitische Positionen auf europäischer Ebene zu ermöglichen. In enger Zusammenarbeit mit der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) ist CALL gegenüber den europäischen Institutionen aber auch anwaltschaftlich im Bereich Wirtschaft, Arbeit und Soziales tätig. Auf der diesjährigen Vollversammlung in Brüssel ist Dr. Jürgen Born, Referent für Wirtschaftspolitik und Unternehmensethik am Institut für Kirche und Gesellschaft, zum Moderator des Netzwerks gewählt worden. Gemeinsam mit der rumänischen Co-Moderatorin Elena Timofticiuc möchte er CALL in den kommenden zwei Jahren durch eine verstärkte Projektorientierung weiterentwickeln und dadurch auch für neue Mitglieder attraktiv machen


Dr. Gudrun Kordecki, Fachbereich III "Nachhaltige Entwicklung", wurde im Oktober auf der Herbstkonferenz der Arbeitsgemeinschaft der Umweltbeauftragten in der EKD (AGU) erneut in den dreiköpfigen Vorstand gewählt.

Nähere Informationen finden Sie unter http://www.ekd.de/agu/21986.html


Im Fachbereich III "Nachhaltige Entwicklung" startet unter der Projektleitung von Sabine Jellinghaus die Klimaschutzinitiative EKvW 2020. Das Projekt ist zunächst auf 3 Jahre ausgelegt und wird vom Bundesumweltministerium gefördert.


Anfang Oktober hat Güde Schmidt-Goslowski ihren Dienst als "Klimamanagerin" aufgenommen. Frau Schmidt-Goslowski ist Architektin und begleitet auf einer Teilzeitstelle (50%) die Umsetzung der Klimaschutzstrategie vorwiegend im Landeskirchlichen Baureferat/Bielefeld.


Seit November verstärkt Dorothee Albrecht das Klimateam des Fachbereichs. Frau Albrecht ist Umweltwissenschaftlerin und war zuvor als Umweltmanagementbeauftragte des Evangelischen Entwicklungsdienstes (EED) tätig.

Weiter Informationen zum Projekt: www.klimaschutz-ekvw.de

Publikationen

Das Gehirn - ein Beziehungsorgan?


Der Dokumentationsband der Tagung "Das Gehirn - ein Beziehungsorgan? Kontroversen in der Gehirnforschung und ihre Konsequenzen für Menschenbild, Gesundheit und Therapie" vom 09.-11.12.2011 in der Ev. Akademie Villigst ist jetzt online auf der Seite des Institutes für Kirche und Gesellschaft erschienen. Im Band enthalten sind Vorträge u.a. von Gerhard Roth, Thomas Fuchs und Klaus Michael Meyer-Abich.

Weitere Informationen finden Sie unter:
http://www.kircheundgesellschaft.de/fileadmin/Dateien/Fachbereich_I/Dokumente/Das_Gehirn.pdf

Kritik an Biopatenten

Die EKD-Studie „Die Erde ist des Herrn und was darinnen ist. Biopatente und Ernährungssicherung aus christlicher Perspektive“ leitet eine Ablehnung von Patenten auf Pflanzen und Tiere aus den Konsequenzen ab, die sich aus der Wirkung von Patenten ergeben. mehr ...

Link zur Studie:
www.kircheundgesellschaft.de/nachhaltige-entwicklung/bioethik/biopatente/
Downloads: EKD-Texte 115

Familie leben!


Neue Ausgabe des Magazins LILA BLÄTTER - Nr. 45, November 2012

Zweimal im Jahr veröffentlicht das Frauenreferat der Evangelischen Kirche von Westfalen das Magazin die „Lila Blätter“. Und das bereits seit 1989!

Die aktuelle November- Ausgabe befasst sich mit dem Schwerpunktthema „Familie leben“. mehr ...

Whistleblowing: Wer auspackt, muss einpacken?


LILA BLÄTTER Nr. 45 - Leseprobe

Whistleblowing bedeutet „Alarm schlagen“. Whistleblower sind Menschen, die auf Missstände – zum Beispiel beim eigenen Arbeitgeber – hinweisen und damit versuchen, zu einer Verbesserung der Lage beizutragen. Aber wann darf man damit an die Öffentlichkeit gehen? mehr ...

Ein Weggeleit


Das Weggeleit 2013 ist erschienen. Es enthält Auslegungen der jeweiligen Jahreslosung und der Monatssprüche. Mit Bildern und weiteren Texten ist das Weggeleit für viele ein vertrauter Begleiter durch das Jahr.

Herausgegeben wird das Weggeleit von der Männerarbeit im Institut für Kirche und Gesellschaft der EKvW.

Zu bestellen ist die neue Ausgabe bei

Ulrike Neuhaus
Institut für Kirche und Gesellschaft
Iserlohner Str. 25, 58239 Schwerte
Fon 02304/755-342
ulrike.neuhaus@kircheundgesellschaft.de

Beschlüsse aus den Synoden

 
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