
Neue Technologien wie die Nano-, Bio- und Gentechnologien spielen eine zunehmend größere Rolle für unsere Gesellschaft und Wirtschaft. Doch welche Risiken gilt es zu bedenken? Was bedeuten sie für unser Selbstverständnis als Mensch? Was leisten diese Technologien tatsächlich für einen nachhaltigen gesellschaftlichen Fortschritt? Solche Fragestellungen müssen ethisch diskutiert werden. Der multidisziplinäre Blick für die Chancen und Risiken dieser Technologien ermöglicht den ethischen Diskurs und schafft die Grundlage für den verantwortlichen Umgang mit diesen Technologien.

Ziel ist die nachhaltige Nutzung von Ressourcen und einer zukunftsfähigen Landwirtschaft. Politik und landwirtschaftliche Praxis müssen dem Ziel einer international gerechten und zukunftsfähigen Landnutzung folgen.

Das Leben der Menschen im Norden und Süden soll mit dem Erreichen der UN-Entwicklungsziele, also der Bekämpfung der Armut und der Förderung der Bildung, verbessert werden. Auch die Zusammenarbeit der Länder des Nordens und Südens soll intensiver werden, damit beide voreinander profitieren und lernen können. Mit dem Schwerpunkt Afrika arbeitet der Fachbereich "theologische und gesellschaftliche Grundfragen" und die Evangelische Akademie Villigst zu diesen Fragen.
Kontakt
Dr. Peter Markus
02304/755 320
Email schreiben


