Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit

2010 hat sich aufgrund der gravierenden Auswirkungen der Haushalts- und Finanzkrise der Kommunen in Bochum ein soziales Bündnis gegründet. Viele örtliche Akteure aus sozialen, kirchlichen, kulturellen, politischen  Einrichtungen und Organisationen schlossen sich zusammen mit der grundsätzlichen Bereitschaft in Fragen, die die soziale Daseinsvorsorge betreffen, gemeinsam zu handeln.

Eine erste gemeinsame Protestveranstaltung richtete sich gegen die Politik von Jürgen Rüttgers bei dessen Besuch am 27.04.2010 in der Jahrhunderthalle Bochum. Neben Diskussionsveranstaltungen und Gesprächen mit den politisch Verantwortlichen fanden weitere Aktionen statt, wie z. B. eine Menschenkette um das Rathaus unter dem Motto „Kürzen ist keine Lösung“.

Immer deutlicher wurde allerdings, dass die Ursache für die mangelnde finanzielle Ausstattung der Kommunen nicht auf kommunaler Ebene gelöst werden kann. Das Bochumer Bündnis entschied Mitte 2012, sich dem bundesweiten Aktionsbündnis umFAIRteilen aktiv anzuschließen und gründete einen Trägerkreis für die Bochumer mit dem Namen „Pott-umFAIRteilen“.

Liste der Akteure und des Trägerkreises

 

 

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