Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit

Quelle: Bochumer Bündnis

Das Bochumer Bündnis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit ruft dazu auf, wählen zu gehen und die demokratischen Parteien zu stärken. Es startet dafür eine Kampagne zur Kommunalwahl. Den Flyer dazu finden Sie hier.
Ziel der gemeinsamen Aktivitäten des Bündnisses ist die Stärkung der Daseinsfürsorge und die Umsetzung einer sozialen und gerechten Politik.
Das Bochumer Bündis für Arbeit und soziale Gerechtigkeit ist 2010 gegründet worden, um den Abbau von sozialen Leistungen und kulturellen Angeboten zu verhindern. Ihm gehören der DGB, ver.di, die IG-Metall, der Paritätische, die IFAK, der Bahnhof Langendreer, die AWO, das Institut für Kirche und Gesellschaft, der Mieterverein und der Kinder- und Jugendring an.

Im Vorfeld der Kommunalwahl am 13. September 2020 hat das Bündnis kommunalpolitische Forderungen zu den Themen gute Arbeit, preiswerter Wohnraum für alle, bezahlbarer und klimafreundlicher Öffentlicher Personennahverkehr, Unterstützung von benachteiligten Familien, Perspektiven für Geflüchtete und Erhalt der freien Kulturszene verabschiedet.
Das Bochumer Bündnis entschied Mitte 2012, sich dem bundesweiten Aktionsbündnis umFAIRteilen aktiv anzuschließen und gründete einen Trägerkreis für die Bochumer mit dem Namen "Pott-umFAIRteilen".

Liste der Akteure und des Trägerkreises

 

 

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