21.01.2022 bis 23.01.2022

Hospizarbeit im Umbruch? Hospiztagung der Evangelischen Akademie Villigst

Den Auftakt bilden grundsätzliche Überlegungen zu einer neuen Sorgeethik und Erinnerungskultur mit Blick auf individuelle und gesellschaftliche Rahmenbedingungen. Die Chancen und Spannungsfelder von digital und palliativ, gesundheitspolitische Weichenstellungen in der Hospizarbeit, Konzepte würdebasierter Begleitung schwerkranker sterbender Menschen, Patientenverfügung und Vorausplanung von Behandlungsentscheidungen mit Blick auf das Lebensende bilden u.a. Themenschwerpunkte am Samstag. Der Sonntagvormittag ist dem Thema „Assistierter Suizid“ gewidmet. Im Anschluss an ein grundlegendes Referat zum Sachstand wird den folgenden Fragen nachgegangen: Welche ethisch-christlichen Positionen können evangelisches Handeln leiten? Wie können Schutzkonzepte aussehen, die Sterbewillige fürsorglich begleiten und die verhindern, dass der assistierte Suizid zur Normalität wird? Wie positionieren sich evangelische Einrichtungen zur Suizidbeihilfe?
Die Tagung richtet sich an alle am Thema Interessierten, an ehren- und hauptamtliche Tätige im Bereich der Hospizarbeit.

Die Tagungspreis mit Übernachtung im Doppelzimmer und Vollpension beträgt 170 Euro (20,00 Euro EZ-Zuschlag) zuzügl. 60 Euro Tagungsgebühr.

Anbieter
Institut für Kirche und Gesellschaft
Nummer
220301
Datum / Uhrzeit
21.01.2022 15.00 Uhr bis
23.01.2022 15.00 Uhr
Ort
Ev. Tagungsstätte Haus Villigst
Kosten
250,00 €
Ansprechperson
Pietsch, Ulrike
Telefon
02304/755-325
Programm
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