12.05.2023 bis 14.05.2023

Zwischen Tradition und Moderne

Die Auflösung der gewachsenen Familienstrukturen in Südasien

Die Veränderung der Gesellschaft im Spiegel der Literatur

Die Moderne mit ihren vielfältigen Lebensformen geht nicht spurlos an den tradierten Familienverhältnissen Südasiens vorbei. Zog früher die Schwiegertochter nach der Heirat zur Familie des Ehemanns und trennte die Verbindung zu ihrer Herkunftsfamilie, leben inzwischen immer mehr junge Paare nicht mehr bei den Eltern. Es gibt Alleinerziehende und Singles, Patchworkfamilien und Wohngemeinschaften, die sich an Arbeitsorten bilden. Das hat Folgen für die Gesellschaften selbst - mit den neuen Modellen und neuen Freiheiten verschwinden auch alte Versorgungsgemeinschaften - aber auch für die Literatur, die diese Veränderungen beschreibt.
Anhand neuer literarischer Texte und zeitgenössischer Autoren nähert sich das Seminar den gesellschaftlichen Umbrüchen an, die aus der Öffnung der Familienbilder erwachsen und befasst sich mit den Konsequenzen für die Gesamtgesellschaft.

Die Kosten für Unterkunft und Verpflegung im Doppelzimmer betragen 200 Euro zuzüglich 20 Euro für den Einzelzimmerzuschlag. Die Tagungsgebühr sind 55 Euro.

WOCHENENDSEMINAR

Anbieter
Institut für Kirche und Gesellschaft
Nummer
230307
Datum / Uhrzeit
12.05.2023 18.00 Uhr bis
14.05.2023 13.00 Uhr
Ort
Ev. Tagungsstätte Haus Villigst
Kosten
275,00 €
Ansprechperson
Wittfeld, Sarah
Telefon
02304-755-346
 
Anmeldung