Dr. Miriam Mauritz

Dr. Miriam Mauritz

Erziehungswissenschaftlerin
Diplompädagogin mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik

 

02304 / 755 23
Miriam.Mauritz@kircheundgesellschaft.de
Iserlohner Straße 25
58239 Schwerte

 

ARBEITSSCHWERPUNKTE

  • Referentin für Frauenpolitik und Intersektionalen Feminismus
  • Intersektionale Perspektiven mit Fokus auf Sexismus und Rassismus

 

BERUFLICHER WERDEGANG

  • Promotion zur Dr. phil. an der Technische Universität Dresden Fakultät für Erziehungswissenschaften | Promotionsstipendiatin der Hans-Böckler-Stiftung
  • Studium im Diplomstudiengang Erziehungswissenschaft mit dem Schwerpunkt Sozialpädagogik und Zusatzfach Erwachsenenbildung/ außerschulische Jugendbildung
  • Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Goethe-Universität Frankfurt am Main, Fachbereich Erziehungswissenschaften, Arbeitsbereich Soziale Ungleichheiten in Kindheit und Jugend
  • Vertretung der Professur für Soziale Arbeit mit dem Schwerpunkt Gender und Diversity an der Hochschule für Angewandte Wissenschaften Hamburg
  • Lehraufträge an der Bergischen Universität Wuppertal, Evangelischen Hochschule Rheinland-Westfalen-Lippe Bochum, Westfälischen Wilhelms-Universität Münster und Universität Bielefeld
  • Wissenschaftliche Beraterin beim ver.di Landesverband im Bereich Frauen- und Gleichstellungspolitik Hamburg
  • Projektverantwortliche für #BIT | Basiswissen Inter* und Trans* bei der FUMA Fachstelle Gender & Diversität NRW; FrauenOrte NRW beim FrauenRat NRW; Be the Change. Frauen für Demokratie an der Ruhr-Universität Bochum | Marie Jahoda Center for International Gender Studies
  • Mentorin im Mentoringprogramm „Vielfältig und gerecht“ der Heinrich-Böll-Stiftung NRW
Miriam Mauritz
"Ich trete für eine intersektionale evangelische Frauenpolitik ein, die unterschiedliche Lebensrealitäten von Frauen* von Anfang an mitdenkt. Eine Politik, die für Demokratie und Haltung steht und mit einer starken Stimme demokratische und frauenpolitische Strukturen und Rechte nicht nur bewahrt, sondern gemeinsam mit Verbündeten und Netzwerken weiter stärkt."