10.03.2026

Die Ökonomie des Hasses
Rechtspopulismus als Gefahr für den Wohlstand

Der Aufstieg des Rechtspopulismus und seine Folgen werden oft rein politisch diskutiert. Doch welche Erkenntnisse lassen sich gewinnen, wenn eine ökonomische Perspektive eingenommen wird? Diese Frage steht im Zentrum der Online-Veranstaltung. Vor dem Hintergrund seines Buches „Die Ökonomie des Hasses. Wie Rechte von Trump bis AfD unseren Wohlstand zerstören und wie man ihre Wähler zurückholt“ blickt Referent Alexander Hagelüken, Wirtschaftsredakteur der Süddeutschen Zeitung, dazu auf unterschiedliche Facetten: Welche wirtschaftlichen Motive treiben Menschen an, die sich dem Rechtspopulismus zuwenden? Was verspricht die extreme Rechte und was bedeutet dies tatsächlich für Wohlstand, Handel und Wirtschaft? Wie lassen sich Wählerinnen und Wähler zurückgewinnen?

Anhand vieler Daten und Beispiele analysiert Alexander Hagelüken diese Fragen und spricht sich für eine neue Wirtschaftspolitik aus, um unsere Demokratie zu bewahren. Im Rahmen der Veranstaltung bietet sich immer wieder Raum für Rückfragen, Austausch und Diskussion. Referent: Alexander Hagelüken ist Ökonom und Leitender Redakteur Wirtschaftspolitik der Süddeutschen Zeitung. Er war Korrespondent in Berlin und Brüssel sowie Leiter des Finanzteils. Er ist Autor verschiedener Bücher darunter u. a. »Schock-Zeiten: wie Deutschland den wirtschaftlichen Abstieg verhindert« (Hans-Matthöfer-Preis für Wirtschaftspublizistik 2024), »Wirtschaft für Kids«, »Das Ende des Geldes« und »Das gespaltene Land«.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenfrei. 

Eine Kooperationsveranstaltung mit der Evangelischen Akademie im Rheinland.

Anmeldung
Hier geht es zur Anmeldung. 

 

Anbieter
Institut für Kirche und Gesellschaft
Nummer
260504
Datum / Uhrzeit
10.03.2026 19.00 Uhr bis
10.03.2026 20.30 Uhr
Ort
ONLINE-Veranstaltungen
Kosten
0,00 €
Ansprechperson
Moser, Michael
E-mail
michael.moser@kircheundgesellschaft.de