18.02.2026 bis 20.02.2026

Jesus zwischen Christentum und Judentum
Tagung des Studienkreises Kirche und Israel, der EKvW und der EKiR

Antrago 263618

„Jesus Christus eint und trennt“ ist ein beliebter Merksatz aus dem Gespräch zwischen Christentum und Judentum. Unstrittig ist, dass Jesus Teil des Judentums seiner Zeit war, und dass jüdische Menschen in ihm die Erfüllung ihrer Erwartungen gesehen haben. Andere jüdische Menschen haben sich dieser Meinung nicht angeschlossen. Aus einer innerjüdischen Differenz haben sich dann in langen Prozessen zwei Religionen gebildet, die manches miteinander teilen – aber die sich eben auch voneinander unterscheiden. Diese Tagung nimmt unterschiedliche Jesuswahrnehmungen aus jüdischer und christlicher Perspektive in den Blick. Dazu dienen Vorträge u.a. von Prof. Dr. Lutz Doering, Prof. Dr. Yair Zakovitch und Rabbiner PD Dr. Jehoshua Ahrens. Ergänzt werden sie von Workshops in denen es um Jesu Stellung zur Tora, jüdischen Jesusdarstellungen, um Vergleiche zwischen Jesus und anderen zeitgenössischen Gruppen, und um Grundfragen des christlich-jüdischen Gesprächs geht..

Kooperationspartner

Anbieter
Institut für Kirche und Gesellschaft
Nummer
263618
Datum / Uhrzeit
18.02.2026 13.00 Uhr bis
20.02.2026 14.00 Uhr
Ort
Kath. Jugendbildungsstätte Sonnenau, Vallendar
Kosten
273 €
Ansprechperson

Ulrike Pietsch

02304 755-325

ulrike.pietsch@kircheundgesellschaft.de

Programm
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