In einem zuletzt bekannt gewordenen Strategiepapier plant die Bundestagsfraktion der AfD „das Ende der Brandmauer“ und den „Weg in die Regierungsverantwortung“. Die darin formulierten Aufgaben und Zwischenschritte: Aktuelle Wähler sollen dauerhaft an die Partei gebunden, durch die Ausweitung des Kulturkampfes die gesellschaftliche Polarisierung weiter vorangetrieben und die CDU als potentieller Koalitionspartner von den anderen Parteien isoliert werden. Nun ist ein Strategiepapier keine Prophezeiung und die erhoffte Entwicklung alles andere als zwangsläufig. Irritierend ist dennoch, wie weit fortgeschritten die Realisierung dieser Zielsetzungen ist. Strategiediskussionen aus dem rechten Spektrum sollten also durchaus ernst genommen werden. Weil zudem wissenschaftliche Analysen des Autoritarismus in Deutschland, Europa und der Welt, ob der Komplexität des Phänomens, derzeit eher Ratlosigkeit denn Gegenmaßnahmen hervorbringen, erscheint es sinnvoll, sich zu vergegenwärtigen, welche Mittel und Wege die extreme Rechte für ihren Aufstieg zur Macht vorgesehen hatte und hat.

Kulturrevolution und Metapolitik
Die Anfänge dieser Strategieentwicklungen reichen bis in die 1970er zurück. Nicht zuletzt infolge des Scheiterns der – in Ansätzen zuvor durchaus erfolgreichen – NPD bei der Bundestagswahl 1969, reifte damals in Teilen der europäischen extremen Rechten die Erkenntnis, dass eine Wiedererlangung politischer Macht angesichts des aufkommenden liberalen Zeitgeists vorerst aussichtslos sein würde. Mit einer positiven Bezugnahme auf den Nationalsozialismus ließen sich keine politischen Erfolge erzielen, geschweige denn Mehrheiten mobilisieren. Während ein Großteil der extremen Rechten dennoch am Neonazismus festhielt und weiterhin den 'Tag X' einer – gegebenenfalls gewaltsamen – Machtübernahme herbeisehnte oder gar umzusetzen versuchte, machten sich einige jüngere, ihrem Selbstverständnis nach intellektuelle Rechte an eine teilweise Modernisierung der völkischen Ideologie und vor allem an eine grundlegende Überarbeitung der strategischen Ausrichtung.
Im Mittelpunkt dieser strategischen Neuausrichtung steht der von einem marxistischen Theoretiker adaptierte Ansatz einer 'Kulturrevolution von rechts', deren Grundlagen ein französischer Rechtsintellektueller im gleichnamigen Buch aus dem Jahr 1985 ausführt. Die europäische Rechte, so der Autor, habe bisher nicht erkannt, wie die „kulturelle Macht auf die impliziten Werte einwirkt, um die herum sich der für die Dauer der politischen Macht unverzichtbare Konsens kristallisiert." Während es der politischen Linken in den vergangenen Jahrzehnten gelungen sei, ein gesellschaftliches Klima zu schaffen, in dem ihre politische Ideologie „zusehends wahrer klingt", habe die Rechte schlichtweg nicht verstanden, wie Politik funktioniert. Von Links könne man lernen, dass es bei einer politischen Revolution immer darum gehe, die Früchte eines zuvor auf diskursiver Ebene geführten „ideologischen Stellungskrieges" zu ernten.
Vierzig Jahre später ist der Stellungskrieg um 'kulturelle Hegemonie', also um die Vorherrschaft im Bereich der politischen Überzeugungen voll im Gange. Die zugrundeliegende Idee wird von den Protagonisten der sich inzwischen als 'neu' bezeichnenden extremen Rechten eifrig angewandt und konkretisiert.
Ziel, weil Vorbedingung einer Machtübernahme, so erläutert es ein Handbuch für rechte Nachwuchsaktivisten, ist ein „tiefgreifender Mentalitäts-, Werte- und Bewußtseinswandel" in der Bevölkerung. Es gelte, die eigenen Ideen „gesellschaftliche Selbstverständlichkeit" werden zu lassen. Der Schlüssel hierfür liegt im Bereich der 'Metapolitik', womit das einstellungs- und meinungsprägende Agieren im sog. vorpolitischen Raum, also außerhalb der politischen Organe wie Parteien, Parlamente oder der Exekutive, gemeint ist. Metapolitik findet demnach überall dort statt, wo politisch Relevantes bewusst oder unbewusst verhandelt wird – in Talkshows, bei TikTok, aber genauso im Kino, in der Mode, beim Sport. Der Begriff meint somit auch die subtile Vorstrukturierung der Wahrnehmung und der Alltagserfahrung von Menschen, insbesondere die Beeinflussung ihres Medienverhaltens.
'Infokrieg' der 'Mosaikrechten'
Anwendung findet die rechte Metapolitik daher in erster Linie durch einen von ihr selbst ausgerufenen 'Infokrieg'. Dem modernisierten Rechtsextremismus kommt hier seine anarchisch anmutende, arbeitsteilige Aufstellung zu Gute, die neben herkömmlichen und sozialen Medien auch aktionsorientierte Initiativen, Stiftungen, Bildungseinrichtungen oder Dienstleistungsagenturen umfasst. Die Organisationsform wird mitunter als 'Mosaikrechte' beschrieben oder mit einem Rhizom verglichen. Als Rhizom bezeichnet die Botanik ein nur unterirdisch miteinander verbundenes Pflanzengeflecht (wie Bambus oder Ingwer), dessen oberirdische Sprösslinge ihren gemeinsamen Ursprung nicht erkennen lassen. Das Konstrukt ist durchaus gewollt und Ausdruck einer Überlebensstrategie. Denn das Abtrennen oder Absterben eines Sprosses – z.B. durch ein staatliches Verbot oder ausbleibenden Erfolg – bleibt für den Rest der Pflanze folgenlos und kann schnell an anderer Stelle kompensiert werden. Zugleich geht mit der großen Autonomie und der hohen Dynamik der Akteurslandschaft ein inhaltlicher Pluralismus einher, der große Anschlussfähigkeit und eine Ausdehnung in angrenzende Milieus ermöglicht. Von Bitcoin-Libertären bis zur Kapitalismuskritikern, von der Sehnsucht nach Putins autoritärem Schutzschirm bis zu autarker Krisenvorsorge, von Esoterik bis Gaming oder 'patriotischem Rap' werden alle Interessens- und Zielgruppen bedient. Den gemeinsamen Nenner bilden lediglich ein Duktus aufklärerischer Überlegenheit und eine in der Konsequenz stets reaktionäre Rahmung. Diese besteht im Wesentlichen darin, die liberalen westlichen Demokratien als dekadentes, d.h. als entfremdetes, im Niedergang befindliches 'System' moralisch verdorbener Eliten zu zeichnen.
Flooding the Zone
Dieser variantenreiche, im Kern aber redundante Vortrag antimoderner Verfallserzählungen und die Ablehnung emanzipatorischer Errungenschaften wird von einem grundlegenden Prinzip des antidemokratischen Infokrieges flankiert. Es lässt sich am besten mit dem aus der amerikanischen Rechten stammenden Diktum „Flood the Zone with Shit" auf den Punkt bringen – dem Überfluten der Öffentlichkeit mit (Informations-)Müll, auch 'Bullshitting' genannt. Gemeint ist die Taktik, möglichst viele irreführende Informationen, Lügen, Halbwahrheiten, skandalträchtige Äußerungen oder einfach nur Nonsense (in Form von 'lustigen' rassistischen Memes) zu verbreiten. Das Kalkül ist die permanente Überforderung der demokratischen Öffentlichkeit, die zunehmend unfähig ist, real von 'fake', relevant von irrelevant zu unterscheiden. In der Folge bleibt allein aufgrund der unüberprüfbaren Informations- bzw. Nachrichtenmenge vieles unaufgeklärt, unbesprochen und somit unwidersprochen im Raum. Komplementär zur Zermürbungstaktik des 'Bullshitting' sorgt die Armada rechter 'Polarisierungsunternehmer' mit ihrer durch 'alternative Nachrichten' kolportierten Unterstellung, etablierte Medien würden die wesentliche Tatsachen verschweigen oder verfälschen, für die Diskreditierung der Vierten Gewalt als Säule demokratischer Gesellschaften. Beides führt auf lange Sicht und mit noch nicht absehbaren Folgen zur Zersetzung des Glaubens an Objektivität und Wahrheit selbst respektive an eine gemeinsame Wirklichkeit.
Neue Begriffe und Erzählungen
Die rechte Bearbeitung der Wirklichkeit besteht längst nicht nur aus Sabotage und Destruktion. Als wichtigste metapolitische Strategie nennt das bereits zitierte Handbuch die Erschaffung und Etablierung neuer Begriffe und Erzählungen. „Ein guter metapolitischer Begriff", heißt es dazu an anderer Stelle, muss „die richtigen Bilder evozieren", d.h. hervorrufen, „eine klare Erklärung des Geschehens" liefern und nicht zuletzt „das richtige Feindbild(!) vermitteln". Gesucht werden Begriffe und Narrative, die emotionalisieren, Assoziationen wecken und Informationen entsprechend eines gewünschten Deutungsrahmens sortieren. Den vermeintlich idealen, allerdings nicht neuen metapolitischen Begriff, findet das neurechte Lager in der Unterstellung eines 'Bevölkerungsaustauschs' bzw. des 'Großen Austauschs'. Das Schlagwort bündelt die Katastrophenerzählung einer forcierten 'Ersetzung' der schwindenden, wahlweise deutschen oder europäischen – in jedem Fall weißen – Bevölkerung durch „raum- und kulturfremde Zuwanderer". Die sinnstiftende Funktion des Begriffs besteht darin, dass er die rechten Feindbilder Migration – negativ als 'Islamisierung des Abendlands' gelabelt – und Feminismus – gebärunwillige Frauen als Schuldige der 'demographischen Katastrophe' – miteinander verknüpft. Beide Phänomene werden wiederum auf den Liberalismus zurückgeführt und dieser als Erfindung 'globalistischer Eliten' kolportiert. Somit verdichtet sich der Begriff des 'großen Austauschs' zu einer (strukturell antisemitischen) Verschwörungserzählung mit politischem und individuellem Handlungsappell – der Forderung nach 'Remigration' und Wehrhaftigkeit durch 'Wiederentdecken unserer Männlichkeit'. Weitere rechte Narrative, wie das der 'Messermigration' und erfolgreiches Framing wie die Wortschöpfungen 'Flüchtlingswelle', 'Asylindustrie' oder 'Genderideologie' helfen bei der Ausschmückung dieser Metaerzählung.
Diskursverschiebung
Einen wichtigen Etappensieg auf dem Weg zur 'kulturellen Hegemonie' erreicht rechte Metapolitik in der Erweiterung des politischen Diskursraumes. In der gegenwärtigen 'Aufmerksamkeitsökonomie' geht es hierbei zunächst darum, überhaupt als relevanter Akteur wahrgenommen und gehört zu werden. „Sorgfältig geplante Provokationen" wie die der Rede vom 'Vogelschiss' oder dem 'Mahnmal der Schande' werden von rechten Strategietexten als das diesbezüglich geeignete Mittel auserkoren und dabei auch die „negativen Reaktionen" des politischen Gegners „bewusst einkalkuliert." Einmal in der Öffentlichkeit platziert, befindet sich die demokratische Gegenseite in einem No-Win-Dilemma. Sie kann entweder die Äußerungen ignorieren und so unwidersprochen im damit erweiterten Diskursraum stehen lassen, oder (empört) verneinend reagieren. Dem Gesagten wird dann aber zu noch mehr Reichweite verholfen und zugleich das rechte Narrativ, das Opfer einer 'Meinungsdiktatur' von 'Altparteien' und 'Systemmedien' zu sein, bestätigt.
Diskutiert und angewandt wird auch die Verschiebung der Grenzen des Sagbaren gemäß dem kommunikationswissenschaftlichen Modell des Overton Window. Demnach gibt es in allen Gesellschaften ein primär medial geprägtes Fenster öffentlich vertretbarer Meinungen. Es bildet „den Denk- und Handlungsrahmen der Politik". Verschieben lässt sich das Fenster durch Tabubrüche und 'extreme', d.h. weit außerhalb des Rahmens angesehene Forderungen. Die Folge dieser Tabubrüche ist nicht deren Akzeptanz. Allerdings erscheinen andere, zuvor ebenfalls indiskutable, Auffassungen durch die Gewöhnung an die Diskussion um noch extremere Positionen weniger radikal und mitunter sogar als maßvoller Kompromiss. So befördern beispielsweise Forderungen nach Schusswaffengebrauch bei unerlaubtem Grenzübertritt oder die Diskussion um eine 'Remigration' deutscher Staatsbürger die Hinnahme vormals nicht verhandelbarer Maßnahmen, wie die kategorische Zurückweisung von Asylsuchenden.
Selbstverharmlosung
Nach den erfolgreichen diskursiven Manövern und Raumgewinnen identifizieren rechte Autoren als verbleibende Hürde auf dem Weg zu politischer Macht, psychische bzw. moralische Hemmungen der potentiellen Wählerschaft. Es gelte zunächst auch noch die 'emotionale Barriere' einzureißen, „die zwischen dem Normalbürger und seiner Hinwendung zur politischen [...] Alternative aufgerichtet ist." Erforderlich sei eine 'Entdiabolisierung', also die Normalisierung nicht nur rechter Positionen, sondern auch des dazugehörigen Personals. Die Strategie mit der dieser Herausforderung begegnet wird, wird als 'Selbstverharmlosung' bezeichnet. Der Begriff umschreibt nach rechter Lesart den „Versuch, die Vorwürfe des Gegners durch die Zurschaustellung der eigenen Harmlosigkeit abzuwehren und zu betonen, daß[sic!] nichts von dem, was man fordere, hinter die zivilgesellschaftlichen Standards zurückfalle." Harmlosigkeit soll vor allem durch begriffliche Mimikry, wie im Fall der Selbstbeschreibung als 'bürgerlich' oder 'konservativ', aber auch in Form seriöser Ästhetik, z.B. durch konventionelle Kleidung, suggeriert werden. Sehr beliebt ist es zudem, jüngere Frauen in den Vordergrund zu stellen, da diese eher mit Gewaltlosigkeit und Sanftheit assoziiert werden. Auch Einblicke ins Private, z.B. in Form von Homestories, werden ganz gezielt gewährt. Die Verbreitung eines TikTok- Videos, das die AfD-Vorsitzende zeigt, wie sie ausgelassen mit ihrer Partnerin im Auto zu einem Kylie Minogue Song tanzt, stellt diese Form der Selbstverharmlosung in Perfektion dar.
Feel-Good-Rechtsextremismus
Insbesondere bei TikTok und im letztjährigen Landtagswahlkampf der AfD-Thüringen ist bzw. war bereits die nächste Stufe der Normalisierung erkennbar – die Abkehr von der reinen Niedergangs- und Bedrohungserzählung hin zu einer farbenfrohen 'Retropie', einem Zurück in eine nie dagewesene sorgenfreie Vergangenheit. Statt Angst und Wut zu schüren, werden immer öfter positive Emotionen und Optimismus ('Im Osten geht die Sonne auf') mit rechtsextremer Programmatik ('Sommer, Sonne, Remigration') und einem rechten Identitätsangebot ('Echte Männer sind rechts', 'Simson statt Lastenrad') verbunden. Damit lässt sich nicht nur das von Teilen der Rechten lange geforderte 'Ende der Distanzeritis' ('Unsere Vorfahren waren keine Verbrecher!') beobachten, sondern darüber hinaus ein Feel-Good-Rechtsextremismus, der Menschenverachtung und gute Laune ('Döp dö dö döp') wie selbstverständlich kombiniert.
Was (kann Kirche) tun?
Die sich aus den rechten Normalisierungsbestrebungen ergebenden Herausforderungen unterscheiden sich für den kirchlichen Raum wenig vom Rest der Gesellschaft. Vorhandenes Wissen über rechte Diskursstrategien zu erweitern, ist die Voraussetzung, um demokratieschädigende Begriffe und Erzählungen im Alltag zu erkennen und ihre (unbewusste) Reproduktion durch uns selbst und andere zu verhindern.
Ein Fokus kirchlicher Bildungs- bzw. Sensibilisierungsarbeit sollte dabei auf den Ideologiebaustein Antifeminismus bzw. Anti-Gender gelegt werden. Themen in diesem Bereich wurden als Brücken in christliche Milieus identifiziert und werden mit dieser Zielsetzung insbesondere von der AfD und ihr nahestehender Institutionen gezielt bespielt. Hier ist notwendig, im Konkreten zu klären, welche als 'konservativ' etikettierten Positionen (noch) demokratisch und damit tolerabel sind und wo eine Rückabwicklung des emanzipatorischen Projekts beabsichtigt wird.
Dabei sollte in Erinnerung gebracht werden, dass autoritäres Gedankengut nicht ein Defizit der anderen, also etwas uns selbst Fremdes ist, sondern durch unsere Sozialisation in rassistischen, antisemitischen, sexistischen und sozialdarwinistischen Strukturen (zumindest in Grundzügen) immer auch in mir selbst vorhanden ist. Nur durch diese strukturelle Verwobenheit kann die Agitation der 'Neuen Rechten' ihre Wirkung entfalten.
Grundsätzlich gilt: Öffentlich wahrnehmbarer Protest gegen menschenverachtende Agitation und Solidarisierung mit diskriminierten und marginalisierten Menschen ist immer geboten. Gerade dort, wo zivilgesellschaftliches Engagement kein breites Fundament hat, sollten Gemeinden aktiv werden und mobilisieren oder die Infrastruktur für die Koordination bereitstellen.
Um Ressourcen gezielt einzusetzen, ist es jedoch wichtig, nicht über jedes tagespolitische Stöckchen zu springen, sondern strukturell zu denken und zu agieren. Viel von dem, was Gemeinden vor Ort anbieten – vom Senior*innencafe bis zum Jugendtreff – ist grundlegende Demokratieförderung. Es kommt darauf an, solche Angebote inklusiv(er) zu gestalten und über neue Formate auch in den Austausch mit Menschen zu kommen, die bisher nicht erreicht werden. Hier auf ein plakativ christliches oder auch explizit prodemokratisches Labeling zu verzichten, kann Hürden senken. Die Demokratie wird nicht durch Bekenntnisse und vermutlich auch nicht allein in der direkten Konfrontation mit ihren politischen Feinden gewonnen, sondern im Alltag – in Begegnungen und Aktionen, die das Gegenteil der rechten Niedergangserzählung erfahrbar werden lassen, die Gemeinschafts- und Wirksamkeitserleben ermöglichen und eine Idee davon vermitteln, dass sich mit Solidarität und Nächstenliebe die Zukunft positiv gestalten lässt.
Dieser Artikel erschien in einer veränderten Fassung zuerst in der Zeitschrift 'Junge Kirche' 03/2025

Michael Moser, Referent für politische Jugendbildung und Mitglied im Sprecher*innenrat der BAG Kirche + Rechtsextremismus
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