Der 4. Februar 2026 ist in diesem Jahr für Landesmännerpfarrer Martin Treichel ein ganz besonderer Tag. Für den Co-Leiter des Fachbereichs „Frauen Männer Vielfalt“ beginnt dann seine 13monatige berufliche Auszeit, das „Sabbatjahr“.

Eine Reihe von Landeskirchen, darunter auch die westfälische, bietet ihren Pfarrer*innen diese Möglichkeit. Der Grundgedanke: Das Sabbatjahr wird über einige Jahre mit reduziertem Gehalt bei voller Arbeit angespart und dann mit arbeitsfreier Zeit „ausgezahlt“.
Martin Treichel freut sich auf die Möglichkeiten dieser beruflichen Auszeit: „Ich werde um die Ostsee radeln und über das Grüne Band pilgern, ich werde mein zweites Enkelkind erwarten und begrüßen, ich werde ein neues Ehrenamt beginnen und dicke Bücher lesen. Manchmal werde ich auch einfach auf einer Bank sitzen und in den Himmel schauen. Es ist eine Zeit, die ich bewusst als Jahr intensiven Lebens, frei von beruflichen Verpflichtungen begehen will.“
Seine Arbeitsschwerpunkte bleiben in weiten Teilen erhalten. Martin Treichel wird während seines Sabbatjahrs von den Kolleginnen und Kollegen im Fachbereich vertreten. Dazu haben in den vergangenen Wochen intensive Absprachen stattgefunden. Nähere Informationen zu den Vertretungen erteilt gerne Björn Rode.
Zum 1. März 2027 wird Martin Treichel dann seine Arbeit im Institut für Kirche und Gesellschaft wieder aufnehmen.
Björn Rode
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