10.02.2023 bis 12.02.2023

Ausgesperrter Tod, eingesperrtes Leben?

Hospizarbeit in turbulenten Zeiten

Die Tagung fragt nach dem geschichtlichen Ursprung diakonisch-hospizlichen Handelns und dessen Bedeutung für die heutige Fundierung einer dem Menschen im Leid zugewandten Fürsorge. Sie beleuchtet gesellschaftliche Entwicklungen in der Konsumgesellschaft in ihrer Bedeutung für die Auseinandersetzung mit Tod und Sterben und wirft einen Blick auf Ressourcen im Umgang mit Grenzsituationen, Tabus und Sterbewünschen am Lebensende. Die Perspektive der haupt- und ehrenamtlich in der Hospiz- und Palliativarbeit Tätigen wird ebenso eingenommen wie die der eigenen Endlichkeit.
Vorträge, Diskussionen, Kleingruppenarbeit und andere methodische Formen bieten Raum für neue Erkenntnisse, den Austausch von Argumenten und neue Zugänge zu einem Thema, das nicht nur für professionell damit umgehende, sondern für die Gesellschaft und jede*n Einzelne*n relevant ist. Die Tagung richtet sich an alle am Thema Interessierten, an ehren- und hauptamtliche Tätige im Bereich der Hospizarbeit.

Bildungsleistung 40 €, Übernachtung und Vollpension 240 €, insgesamt 280 €, ohne Übernachtung 110 €. 

WOCHENENDSEMINAR

Anbieter
Institut für Kirche und Gesellschaft
Nummer
233608
Datum / Uhrzeit
10.02.2023 15.00 Uhr bis
12.02.2023 15.00 Uhr
Ort
Ev. Tagungsstätte Haus Villigst
Kosten
280,00 €
Ansprechperson
Pietsch, Ulrike
Telefon
02304/755-325
 
Anmeldung