Solidarität – Gebet – Dialogangebote

Krieg in der Ukraine - Hinweise zur Orientierung

Entsetzen ist das alles überwiegende Gefühl angesichts der russischen Angriffe auf die Ukraine. Viele Menschen fühlten sich in der derzeitigen Situation gelähmt und sprachlos. „Doch gerade jetzt dürfen wir nicht in Sprachlosigkeit verharren, sondern müssen nach Wegen für eine Lösung suchen“, sagt Studienleiter Uwe Trittmann. Was die Menschen in beiden Ländern und insbesondere in der Ostukraine jetzt aber am dringendsten brauchen, ist Solidarität. „Unsere Gedanken und Gebete sind mit den Menschen, die nun um Leib und Leben fürchten und die erleben, wie Leid und Tod in ihre Städte und Dörfer einziehen“, sagt die westfälische Präses und Ratsvorsitzende der EKD, Präses Annette Kurschus, angesichts der aktuellen Situation.
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Friedenstaube zwischen Ukraine_Russland

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